Hallo Kollegen
Die in der Überschrift genannte Frage ist ja schon öfters gestellt worden.
Sie ist aber für mich neu aufgekommen, da es offenbar die unterschiedlichsten Variationen der mechanischen Auslegung einer Bohrung gibt.
Nachdem ich herausgefunden habe, dass bei den Benge, Burbank, Kanstul Chicago Trompeten die Züge der ML und MLP austauschbar sind, habe ich die Frage der Bohrung ins trumpetherald gestellt.
Heraus kam folgendes, teils Widersprüchliches:
1.) Laut "Trptbenge" ist der einzige Unterschied bei den oben genannten Trompeten zwischen dem Ende des Stimmzuges und dem dritten Ventil.
2.) Laut "Rogersbrass", offenbar ein Instrumentenbauer, variiert die Wandstärke (somit der Innendurchmesser) der Züge je nach Bohrung.
Bei Bach sind die Züge der ML und L auch austauschbar, weil angeblich eben die Materialstärke varriert.
der Züge.
3.) Ausserdem haben die large Bore Schilkes einen kleineren Innendurchmesser bei den Zügen als .460 (ML)
Meine Frage an unsere Instrumentenbauer: Ist das tatsächlich so?
Also eine ML Bach hätte z.B. 0,5mm Materialstärke, eine L bore z.B. 0,45 ?
Herbert
