Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

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Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

Beitragvon Bixel » Mittwoch 29. Juli 2009, 13:06

osterhase hat geschrieben:Übrigens sollen die "Dessauer Sitten" der wahre Grund sein, warum hier die zweite Trompete fehlt.

Damit durch die kleineren Sorgen des Alltags nicht das Große, Ganze aus der Balance gerät, erlaube ich mir zum Topic "Polyphonics und deren gesellschaftliche Ursachen" die Installation eines neuen, themenzentrierten Threads.

Den dramatischen Einbrüchen beim Gebührenaufkommen der deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunksender infolge der rasanten Zunahme gewissenloser sog. Schwarzseher und den daher zwangsläufig erschreckend leeren Honorartöpfen für Künstler wird seitens Letzterer zunehmend zu begegnen versucht mit der Vervollkommnung des (simultan) mehrstimmigen Spiels.

Dies führt bei Darbietungen solcher (vormals personalstarker) Klangkörper zu einem urplötzlich angenehm übersichtlichen Bühnenbild und erlaubt zudem die Anmietung lediglich eines 9-Sitzers zu Shuttle-Zwecken.

Auf absehbare Zeit ist vermutlich eher nicht damit zu rechnen, dass die lediglich monophone Beherrschung eines Blasinstrumentes ausreicht, um die Familie eines Bläsers (ohne allzu empfindliche Abstriche bei deren Lebensstandard) über die Runden zu bringen.

Die Besorgnis unter den Eintönigen wächst - verständlicher Weise.

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Re: Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

Beitragvon Trumpetralfino » Mittwoch 29. Juli 2009, 13:23

Bixel hat geschrieben:Den dramatischen Einbrüchen beim Gebührenaufkommen der deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunksender infolge der rasanten Zunahme gewissenloser sog. Schwarzseher und den daher zwangsläufig erschreckend leeren Honorartöpfen für Künstler wird seitens Letzterer zunehmend zu begegnen versucht mit der Vervollkommnung des (simultan) mehrstimmigen Spiels.
Die Besorgnis unter den Eintönigen wächst - verständlicher Weise.
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Super Thema ! :)
Nachdem die Big Band (Max Greger) vom ZDF ausgemustert wurde, die Sinfonie Orchester immer mehr um ihr Überleben kämpfen müssen, nachdem bei Veranstaltungen immer kleinere Bands verpflichtet werden, nachdem die Musik durch Kommerz und Sing Sang wie Casting-Shows immer mehr an WERT verliert, gewinnt die Variabilität und die Vielfalt eines Musikers an Bedeutung. Der Glaube an einen zukünftigen Traumberuf "Musiker" will sich trotzdem nicht einstellen. Problem: Der Zuhörer, sprich der Konsument erhält Musik als Massenware in unserer schnell lebigen Zeit, nimmt Qualität nur sekundär wahr, was letztendlich zu einer Elitären Musik-Gesellschaft führen wird!

Zur Headline: Ich bin viele Trompeter ! Je nach Studio bis zu 64 !

aber.... Ist das nicht schön, wenn man Musik studiert hat und Klavier spielt, Kontrabass oder E-Bass, dazu noch Schlagzeug, Posaune, Tuba. Von Eintönigkeit keine Spur.

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Re: Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

Beitragvon orlando_furioso » Mittwoch 29. Juli 2009, 15:34

Nein, nein, nein - da bin ich gar nicht d'Accord ...

Auch bei uns werden seit vielen Jahren so ganz peu à peu die Bands & Orchester aus den (v.a.) Schützenfesten rausgekegelt und gegen DJ's ersetzt. Der Grund ist aber nicht unmittelbar das Geld. Ein DJ kostet pro Stunde genauso viel wie eine 8-Mann Blasmusiktruppe oder eine 3-Mann Band. Das Problem ist vielmehr: die 8-Mann Truppe bewegt sich musikalisch irgendwo im für sie spielbaren vorwiegend volkstümlichen Bereich, die 3-Mann Band hat vielleicht ein paar aktuelle Chart-Titel drauf, der Rest der Titel liegt irgendwo in den 50iger-80iger Jahren.

Dem stehen die Hörgewohnheiten der Besucher diametral entgegen. Die meisten kennen nur noch die Charts aus dem Radio und der Disco und das wollen sie auch am Schützenfest hören. Aber diese Stücke

a.: sind oft recht komplex gestrickt
b.: haben eine extrem geringe Haltbarkeit

Bevor diese Titel von einer Live-Band umgesetzt werden können - geschweige denn Einzug in die Blasmusik finden - sind sie schon so hoffnunglos veraltet, dass sie keiner mehr hören will. Erst nach vielleicht 20 Jahren bekommen sie einen gewissen Erinnerungswert und werden dann "recycelt".

Nein, es ist mAn nicht unmittelbar das Geld. Es ist die Industrialisierung der Musikkultur, die uns diese Veränderungen beschert.
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Re: Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

Beitragvon Dobs » Mittwoch 29. Juli 2009, 16:07

orlando_furioso hat geschrieben:Nein, es ist mAn nicht unmittelbar das Geld. Es ist die Industrialisierung der Musikkultur, die uns diese Veränderungen beschert.[/color]


Es geht mittelbar natürlich auch ums Geld. Eine langweilige 3 Mann bis 8 Mann Combo, die immer wieder den gleichen alten Blasmusik-Kram herauskramt, weil sie eben auch nichts anderes kann, zieht - verständlicherweise weniger Publikum an, als ein DJ, der alles spielen kann, was das Publikum hören möchte. Das mag für die ausführenden Musiker frustierend und bedauerlich sein. Es ist aber absolut verständlich und nachvollziehbar. Im übrigen sind Bands, die auf höchstem Niveau ein ähnlich vielfältiges Repertoire wie ein DJ bieten können, doch teurer als ein DJ. Damit meine ich nicht Onkel Hans, der auch Keyboard spielt und sich nebenbei sein Geld als Alleinunterhalter verdient und von ein paar Amateuren aus dem örtlichen Blasorchester unterstützt wird.
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Re: Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

Beitragvon pit » Mittwoch 29. Juli 2009, 16:16

Bixel hat geschrieben:
.......Auf absehbare Zeit ist vermutlich eher nicht damit zu rechnen, dass die lediglich monophone Beherrschung eines Blasinstrumentes ausreicht, um die Familie eines Bläsers (ohne allzu empfindliche Abstriche bei deren Lebensstandard) über die Runden zu bringen.

Die Besorgnis unter den Eintönigen wächst - verständlicher Weise.

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Wäre ich ein professioneller Musiker und insbesondere einer von einem Blechblasinstrument abhängiger (finanziell :wink: ), dann stünde mir sicherlich in der heutigen Zeit des öfteren der Schweiß auf der Stirn. Nicht deshalb, weil ich schwer am Instrument zu heben hätte, nein, aus Sorge, ein regelmäßiges und einigermaßen ausreichendes Einkommen erspielen zu müssen.
Gelänge es mir nicht, könnte das natürlich in erster Linie an einer unangemessenen Qualifikation meinerseits liegen. Andererseits könnte es auch globaleren Ursachen geschuldet sein.
Ausgehend von einer angemessenen Professionalität, wenn auch nur hypothetisch, wirken sich aus meiner Sicht die allgemeinen wirtschaftlichen Verhältnisse und die heutigen Erwartungshaltungen an Kultur negativ auf das Einkommen eines durchschnittlich qualifizierten Musikers aus.

In Zeiten knapper öffentlicher und privater Kassen wird wo als erstes gespart,..... :idea: richtig, bei den vermeintlich unwichtigeren Ausgaben und das wären die Ausgaben für Kultur. Die Schlussfolgerung - weniger zur Verfügung stehendes Geld ist gleich weniger Bedarf an Kultur - scheint bei den Erdenbürgern weit verbreitet zu sein.
Zum Zwecke der körperlichen Erholung werden riesige Summen verbraten und für die geistige Erholung, tja, die bleibt gern ´mal auf der Strecke. Es sei denn, man betrachtet das heutige Angebot seichter Kultur als angemessen.

Diesbezüglich schließe ich mich Ralf´s treffender Beschreibung an.

Trumpetralfino hat geschrieben:..... nachdem die Musik durch Kommerz und Sing Sang wie Casting-Shows immer mehr an WERT verliert, gewinnt die Variabilität und die Vielfalt eines Musikers an Bedeutung. Der Glaube an einen zukünftigen Traumberuf "Musiker" will sich trotzdem nicht einstellen. Problem: Der Zuhörer, sprich der Konsument erhält Musik als Massenware in unserer schnell lebigen Zeit, nimmt Qualität nur sekundär wahr, was letztendlich zu einer Elitären Musik-Gesellschaft führen wird!



Zurück zum Thema. :D

Ich kann die Besorgnis vieler, die mit Musik ihren Lebesunterhalt verdienen müssen, grundsätzlich nachvollziehen.

Gott sei Dank muss ich meinen Lebensunterhalt nicht mit einem Blechblasinstrument bestreiten auch wenn bei mir eine musikalische "Eintönigkeit" und eine bewußte Abhängig gegeben ist. Diese nehme ich aber wohlwollend und freiwillig in Kauf und will davon auch nicht loskommen. Trompete, Trompete Trompete. Es ist für mich das gei.... Instrument.
:!: :mrgreen:

Tröööööt :trumpet:
Zuletzt geändert von pit am Mittwoch 29. Juli 2009, 17:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

Beitragvon Al Cass » Mittwoch 29. Juli 2009, 16:34

Wenn ich mir die Überschrift anschaue ,dann verlässt mich einfach nicht das ungute Gefühl "hier will uns jemand ordentlich verarschen"

Bitte noch mal ganz in Ruhe lesen:" Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?"

Wie Sinnfrei !!!

Als Statist wird man in der Regel auch nicht so gut bezahlt. :Tock: Ne .

Außerdem ist es Nachts kälter als draußen. :cracy:
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Re: Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

Beitragvon Dobs » Mittwoch 29. Juli 2009, 16:39

Al Cass hat geschrieben:Wenn ich mir die Überschrift anschaue ,dann verlässt mich einfach nicht das ungute Gefühl "hier will uns jemand ordentlich verarschen"

Bitte noch mal ganz in Ruhe lesen:" Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?"


Oder einfach nur die Anlehnung an einen derzeit sehr populären Buchtitel:
http://www.amazon.de/Wer-bin-ich-viele- ... 3442311438

Übrigens, ein sehr empfehlenswertes Buch.
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Re: Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

Beitragvon orlando_furioso » Mittwoch 29. Juli 2009, 16:41

Al Cass hat geschrieben:Wenn ich mir die Überschrift anschaue ,dann verlässt mich einfach nicht das ungute Gefühl "hier will uns jemand ordentlich verarschen"


Vielleicht will Bixel (ausnahmsweise) mal ernst genommen werden!? Man sollte die Hoffnung nie aufgeben. Auch in der schwärzesten Seele wohnt meist noch ein Fünkchen Glut ...
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Re: Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

Beitragvon Bixel » Mittwoch 29. Juli 2009, 16:46

orlando_furioso hat geschrieben:Auch in der schwärzesten Seele wohnt meist noch ein Fünkchen Glut...
Man sollte die Hoffnung nie aufgeben.

Das stimmt wohl.
Aber eben auch:
Ein Mensch mag noch so positive Charaktereigenschaften haben,
wenn er böse, gemein und selbstsüchtig ist, sind sie nichts wert.

(Tse-Tang, der Ältere aus “Goldene Weisheiten des Sheng Fui”)

:(
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Re: Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

Beitragvon Trumpetralfino » Mittwoch 29. Juli 2009, 16:50

Al Cass hat geschrieben:Bitte noch mal ganz in Ruhe lesen:" Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?"


Moment mal !

Wenn ich viele Trompeter bin, wie verhält es sich dann mit: "WIR SIND PAPST"

:lehrer:
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Re: Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

Beitragvon Al Cass » Mittwoch 29. Juli 2009, 16:51

orlando_furioso hat geschrieben:Vielleicht will Bixel (ausnahmsweise) mal ernst genommen werden!? Man sollte die Hoffnung nie aufgeben. Auch in der schwärzesten Seele wohnt meist noch ein Fünkchen Glut ...


Die Hoffnung habe ich schon längst aufgegeben .

Mit der Trompete kann man sehr wohl noch gut verdienen .Aber..........

Als über 50 jähriger bekennender Pfuscher ist das natürlich nicht so einfach. Da nimmt man doch lieber Kollegen ... :Uups: .... :Tock:
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Re: Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

Beitragvon osterhase » Mittwoch 29. Juli 2009, 16:57

Bin ich Trompeter - Du bist Deutschland

Mit Schwarzsehern hat das garnichts zu tun, die "Musiker" (teils Musiker manchmal nicht mal das) werden eigentlich immer
von dem Künstler und nicht vom Fernsehn bezahlt. Das Fernsehn sagt: Ist der Künstler bei uns dann kann er mehr CDs verkaufen, ist also kostenlose
Werbung. Da hat Herr Cicero wohl mal gespart.
Irgendwann wird er eh merken, dass es den größten Teil seines Publikums nicht interessiert wie viele
Musiker ausser ihm auf der Bühne stehen. Und da kann er sehr leicht bei gleicher Einnahme Kosten sparen und
es bleibt mehr für ihn übrig.
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Re: Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

Beitragvon bela » Mittwoch 29. Juli 2009, 17:03

Die obigen Ausführungen stimmen natürlich, aber das ist es nicht allein. Ich merke es ja bei meinen Schlaraffenfreunden auch seit Jahren: beim Publikum ist die Erwartungshaltung da, dass Live-Musik so klingen muss wie die CD, welche die Leute zu Hause haben. Ein Live-Auftritt kann natürlich nie so "ausgesteuert" und fein zusammen geschnitten sein, wie eine CD (Ausnahmen bestätigen die Regel). Es hat relativ lange gedauert, bis ich klar machen konnte, dass jeder, der bei uns auftritt, sein Bestes gibt, aber eben kein Oistrach, Feidmann, Maurice Andre usw. ist, sondern der Herr Maier aus Vachendorf, der ein Amateur im besten Sinn des Wortes ist, usw.

Dass Profis, wirkliche Könner, die Berufsmusiker sind, besorgt sind, ist gerade in diesen Zeiten klar. Mit Verlaub, Musiker haben eben keine Lobby und sind nicht systemrelevante Banken, um es einmal überspitzt zu sagen. Der Rückhalt kultureller Einrichtungen, und zu denen zähle ich auch Amateurkapellen, Bands usw. dazu, ist nur gegeben, wenn sich wieder mehr Menschen dafür interessieren, selbst ein Instrument zu lernen. Dann, und nur dann kann der Makel von der Musik genommen werden, ein Konsumgut zu sein. Ob dafür eine Chance besteht? Wer weiß, wie schwer es ist, jemanden zu animieren, ein Instrument wieder zu üben, das er in seiner Jugend mal gelernt hatte, wird ahnen, was ich meine. :-)

Lg.
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Re: Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

Beitragvon bela » Mittwoch 29. Juli 2009, 18:17

Bei der Hitze und mit einem vollen Auftragsbuch muss ich Bixel allerdings zu der Formulierung des Themas gratulieren. Er hat meinen Zustand richtig erkannt: Trompeter bin ich inzwischen mit allen Fasern, nur wie viele, weiß ich momentan nicht. :lol: Ich könnte noch ein paar Köpfe und Hände mehr brauchen, wer hat noch welche abzugeben? :green:
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Re: Bin ich Trompeter - und wenn ja: wieviele?

Beitragvon osterhase » Mittwoch 29. Juli 2009, 19:07

So könnte das im Ernstfall aussehen.
DUO

Bixel hat geschrieben:Auf absehbare Zeit ist vermutlich eher nicht damit zu rechnen, dass die lediglich monophone Beherrschung eines Blasinstrumentes ausreicht, um die Familie eines Bläsers (ohne allzu empfindliche Abstriche bei deren Lebensstandard) über die Runden zu bringen.

Zeit ein neues Instrument zu lernen.
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