Brassboulevard?

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Re: Brassboulevard?

Beitrag von trompeterli » Sonntag 6. November 2011, 19:46

Man könnte doch für solche Firmen eine besondere Seite einrichten.
Zukünftige Kunden wären dann schon vorgewarnt. Ob das sinnvoll wäre, müsste Dobs einmal prüfen.
So gibt es in der Schweiz genügend Vermögensverwalter, die sich bei näherer Betrachtung als "reine Geldvernichter" entpuppen. Foren könnten hier durchaus hilfreich sein.
Allerdings haben die entsprechenden Firmen mitunter großen Einfluss auf die entsprechenden Foren!

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Re: Brassboulevard?

Beitrag von trumpieter » Montag 7. November 2011, 07:28

Bixel hat geschrieben:Was soll der Käse?
schon gut. hast mich entlarvt, herr untersuchungsrichter.

es irrt der mensch, so lang er strebt …
& … wer frei von allem irrtum ist, der werfe den ersten stein.

rufschädigung ist ein arg weites feld. zumal wenn ein zu schädigender ruf da & dort kaum noch wirklich wahrnehmbar scheint.

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Re: Brassboulevard?

Beitrag von Bixel » Montag 7. November 2011, 08:57

trumpieter hat geschrieben:rufschädigung ist ein arg weites feld. zumal wenn ein zu schädigender ruf da & dort kaum noch wirklich wahrnehmbar scheint.
In einem öffentlichen Forum kann es kaum Ziel seriöser Bemühungen sein, jemandes Ruf zu schädigen - zumal soetwas sehr schnell justiziabel werden kann (wenn du diesen Thread komplett durchliest, wirst du feststellen, dass Herr Meyer hier mitliest - oder zumindest mitlas).

In einem Forum wie diesem kann es m.E. nur um praktizierten Verbraucherschutz gehen.
Dazu ist es notwendig und sinnvoll, ggf. negative Erfahrungen wahrheitsgemäß und ohne "Jägerlatein" zu schildern.
Dann können schwarze Schafe der Branche soviel mitlesen, wie sie möchten.
Aber sie haben dann Nichts gegen User und Forumadministration in der Hand außer der Möglichkeit, ihrerseits Klage zu erheben - und dann kann man sie (mit wasserdichter Dokumentation der rechtswidrigen Geschäftspraktiken) "drankriegen".

:wink:
.
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Re: Brassboulevard?

Beitrag von trompeterli » Montag 7. November 2011, 23:19

Bixel hat geschrieben: In einem Forum wie diesem kann es m.E. nur um praktizierten Verbraucherschutz gehen.
Dazu ist es notwendig und sinnvoll, ggf. negative Erfahrungen wahrheitsgemäß und ohne "Jägerlatein" zu schildern.
Dann können schwarze Schafe der Branche soviel mitlesen, wie sie möchten.
:wink:
.
Häufig lesen die schwarzen Schafe nicht nur mit sondern lassen auch "munter verdeckt" schreiben oder nehmen sogar Einfluss auf die Forumsleitung.
In einem anderen Forum habe ich das mehrfach erlebt, dass "pikantere Einzelheiten" einfach gelöscht oder die Schreiber "auf die Insel" verlegt werden.
Im TF bleibt uns das wohl erspart.

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Re: Brassboulevard?

Beitrag von Dobs » Dienstag 8. November 2011, 10:41

trompeterli hat geschrieben:Häufig lesen die schwarzen Schafe nicht nur mit sondern lassen [...] nehmen sogar Einfluss auf die Forumsleitung.
In einem anderen Forum habe ich das mehrfach erlebt, dass "pikantere Einzelheiten" einfach gelöscht.
Den Versuch einer solchen Einflussnahme in Fällen des öffentlichen Anprangerns "schwarzer Schafe" gibt es gelegentlich. Gelöscht wurde deshalb bisher nocht nichts, es sei denn mit dem Einverständnis aller Beteiligten. Allerdings: Sollte sich jemand melden, der sich zu Unrecht einer Anschuldigung ausgesetzt fühlt, sind wir verpflichtet selbige zu löschen, sofern der 'Anschuldigende' die Behauptung auf Nachfrage nicht beweisen kann oder auf Nachfrage nicht reagiert. Ich bitte, dies bei zukünftigen Beiträgen zu berücksichtigen. Zu dieser Frage gab es kürzlich ein höchsrichterliches Urteil, das diese Vorghensweise erforderlich macht.
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Re: Brassboulevard?

Beitrag von schattie280 » Dienstag 8. November 2011, 11:07

Dobs hat geschrieben:
trompeterli hat geschrieben:Häufig lesen die schwarzen Schafe nicht nur mit sondern lassen [...] nehmen sogar Einfluss auf die Forumsleitung.
In einem anderen Forum habe ich das mehrfach erlebt, dass "pikantere Einzelheiten" einfach gelöscht.
Den Versuch einer solchen Einflussnahme in Fällen des öffentlichen Anprangerns "schwarzer Schafe" gibt es gelegentlich. Gelöscht wurde deshalb bisher nocht nichts, es sei denn mit dem Einverständnis aller Beteiligten. Allerdings: Sollte sich jemand melden, der sich zu Unrecht einer Anschuldigung ausgesetzt fühlt, sind wir verpflichtet selbige zu löschen, sofern der 'Anschuldigende' die Behauptung auf Nachfrage nicht beweisen kann oder auf Nachfrage nicht reagiert. Ich bitte, dies bei zukünftigen Beiträgen zu berücksichtigen. Zu dieser Frage gab es kürzlich ein höchsrichterliches Urteil, das diese Vorghensweise erforderlich macht.
Moin Dobs,

haftbar wäre dann im Falle der Nichtlöschung der Forumsbetreiber, richtig?
Und wie würde es mit Regress etc. aussehen?
Und müsste auf Verlangen des "Angeprangerten" die IP des Posters herausgegeben werden, mit der (und einer richterlichen Genehmigung) dann über den Provider der Klarname eruiert würde?

Gruß,
Schattie
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Re: Brassboulevard?

Beitrag von Bixel » Dienstag 8. November 2011, 11:38

Es ist schon ein Weilchen her: zur Vervollständigung.

:rtfm:
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Re: Brassboulevard?

Beitrag von Dobs » Dienstag 8. November 2011, 11:55

Auf die Gefahr hin, daß ich damit Rechtsberatung für Betroffene leiste, die sich das gegen mich zunutze machen können...:
schattie280 hat geschrieben:haftbar wäre dann im Falle der Nichtlöschung der Forumsbetreiber, richtig?
Ja.
schattie280 hat geschrieben:Und wie würde es mit Regress etc. aussehen?
Es kommt immer auf den Einzelfall, aber grds. kann der Forenbetreiber ggf. auch auf Schadenersatz in Anspruch genommen werden und zwar unabhängig und zusätzlich neben dem eigentlich 'Verletzer'. Voraussetzung wäre natürlich, daß der entsprechende Beitrag nachweislich falsche Tatsachenbehauptungen bzw. Beleidigungen enthielt, auf Anfrage nicht gelöscht wurde UND auch tatsächlich ein nachweislicher, konkreter Schaden vorliegt.
schattie280 hat geschrieben:Und müsste auf Verlangen des "Angeprangerten" die IP des Posters herausgegeben werden, mit der (und einer richterlichen Genehmigung) dann über den Provider der Klarname eruiert würde?

Nicht auf schlichtes Verlangen des "Angeprangerten", wohl aber auf Verlangen der Staatsanwaltschaft im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens. Die Staatsanwaltschaft wird bei den hier in aller Regel in Frage kommenden Straftaten ein Ermittlungsverfahren aber nur eröffnen, sofern eine Anzeige erstattet wird und zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für eine verfolgbare Straftat vorliegen. Sofern die Angelegenheit nicht von öffentlichem Interesse ist, dürfte die Staatsanwaltschaft das Verfahren aber hier meist einstellen. Deshalb ist die Frage der Herausgabe der IP Adresse in den meisten Fällen hier kaum relevant.

Interessant ist vor allem die zivilrechtliche Verantwortlichkeit, hier ist die IP Adresse des Beitragsverfassers für den Geschädigten nicht unbedingt wichtig, denn das charmante ist ja, dass der Betreiber - im Falle der Nichtlöschung - neben und zusätzlich zu dem Verfasser in Anpruch genommen werden kann.
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Re: Brassboulevard?

Beitrag von trumpieter » Mittwoch 9. November 2011, 07:13

Bixel hat geschrieben: … muss man schon bei der Wahrheit bleiben.
zwar verfolge ich mit interesse die aufklärung zu möglichen rechtlichen folgen einer (ggf. unüberlegten) forumsäußerung, möchte aber noch mal den ausgangspunkt in erinnerung rufen: wenn in öffentlichen medien (presse, funk, fernsehen usw.) eine fehlmeldung welcher art auch immer berechtigten protest eines direkt betroffenen auslöst (stichwort persönlichkeitsrechte), ist das betreffende medium zu einer korrektur bzw. gegendarstellung verpflichtet, und damit ist der fall aus der welt. – richtig?

so gesehen gibt es hier keinen »fall«, der zu irgendeinem berechtigten aufs dach steigen anlaß geben könnte, denn die unüberlegte fehlmeldung ist bei nachträglicher überlegung durch den verfasser umgehend und unaufgefordert freiwillig berichtigt worden, … um bei der wahrheit zu bleiben.

bedauerlich zwar, aber nicht im beschriebenen sinne bedrohlich. oder?
eine löschung der fehlmeldung durch die forumsleitung wäre nichts weniger als eine erzwungene straf- oder bußmaßnahme, sondern der konsequente vollzug meiner eignen sachlichen berichtigung.
punkt.

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Re: Brassboulevard?

Beitrag von Dobs » Mittwoch 9. November 2011, 09:47

trumpieter hat geschrieben:zwar verfolge ich mit interesse die aufklärung zu möglichen rechtlichen folgen einer (ggf. unüberlegten) forumsäußerung, möchte aber noch mal den ausgangspunkt in erinnerung rufen: wenn in öffentlichen medien (presse, funk, fernsehen usw.) eine fehlmeldung welcher art auch immer berechtigten protest eines direkt betroffenen auslöst (stichwort persönlichkeitsrechte), ist das betreffende medium zu einer korrektur bzw. gegendarstellung verpflichtet, und damit ist der fall aus der welt. – richtig?
Nicht unbedingt. Wenn öffentlich eine solche Falschmeldung verbreitet wird, kann der Verletzte in der Regel wenigstens zwei Dinge von dem Falschmelder verlangen, nämlich zum einen, die Äußerungen künftig zu unterlassen, was auch bedeutet die Äußerungen aus entsprechenden Medien zu entfernen (Beiträge aus Foren löschen, Stellen im Buch schwärzen, siehe Dieter Bohlen). Bei ersterem ist der Fall mit der Richtigstellung und Löschung der Angelegenheit erledigt. Zum zweiten hat der Betroffene aber ggf. auch einen Anspruch auf Schadenersatz gegen denjenigen der die Behauptung aufstellt. Dieser Teil des Falles ist damit noch nicht unbedingt aus der Welt. Deshalb musste Stefan Raab es nicht nur lassen, anzügliche Witze über Lisa Loch zu machen, sondern Ihr zusätzlich auch eine Summe Geld zahlen.

Diese Dimensionen sind aber hier längst nicht erreicht und schon gar nicht bedrohlich. Dass dies so bleibt, daran habe ich aus genannten Gründen ein starkes persönliches Interesse.
Trotzdem ist es eine gute Idee, im Überschwang des berechtigten Ärgers sich zu überlegen, was zutrifft und was nicht, bevor man sich "Luft macht" und die Geschichte hier im Forum erzählt.
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Re: Brassboulevard?

Beitrag von Bixel » Donnerstag 10. November 2011, 10:21

Worum es mir vor Allem ging/geht: Ich gönne es unseriösen Händlern nicht, sich auf den bequemen Standpunkt zurückziehen zu können, ihnen gemachte Vorwürfe entsprächen nicht der Wahrheit.

Genau diese Möglichkeit eröffnet sich aber, wenn die Schilderungen kundenunfreundlicher Geschäftspraktiken (wahrheitswidrig) "ausgeschmückt" werden.

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Re: Brassboulevard?

Beitrag von vladokumpan » Donnerstag 10. November 2011, 18:45

... liebe kollegen/innen, mittlerweile seid ihr ziemlich weit vom eigentlichen thema abgekommen :Tock: zur erinnerung: es ging um die fa. brassboulevard und deren [editiert Mod.] machenschaften :Tock: wenn [editiert Mod.] m. hier mitliest, lacht er sich garantiert darüber kaputt, dass ihr versucht das bürgerliche gesetzbuch zu interpretieren :lol: der laden hat nach wie vor geöffnet und annonciert weiterhin fröhlich im internet, und nix passiert. offensichtlich ist in diesem fall auch das gesetz nicht in der lage solch ein problem zu meistern :down: da hilft meiner meinung nach nur der "ganz persönliche einsatz bzw. der besuch dieses ladens" :evil: ...

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Re: Brassboulevard?

Beitrag von Bixel » Donnerstag 10. November 2011, 20:10

vladokumpan hat geschrieben:... liebe kollegen/innen, mittlerweile seid ihr ziemlich weit vom eigentlichen thema abgekommen :Tock: zur erinnerung: es ging um die fa. brassboulevard und deren [editiert Mod.] machenschaften :Tock: wenn [editiert Mod.] m. hier mitliest, lacht er sich garantiert darüber kaputt, dass ihr versucht das bürgerliche gesetzbuch zu interpretieren :lol: der laden hat nach wie vor geöffnet und annonciert weiterhin fröhlich im internet, und nix passiert. offensichtlich ist in diesem fall auch das gesetz nicht in der lage solch ein problem zu meistern :down: da hilft meiner meinung nach nur der "ganz persönliche einsatz bzw. der besuch dieses ladens" :evil: ...
Dein Beitrag wird nach meiner Einschätzung in Kürze gelöscht werden - wenn es dumm läuft, wird sogar der komplette Thread aus dem öffentlichen Bereich des Forums verschwinden, was schade wäre.
"Das Gesetz" kann dieses Problem nur dann "meistern", wenn genügend sich geprellt fühlende Kunden ihre Forderungen gerichtlich einklagen - was (siehe z.B. User trumpieter und du selbst) bisher offenbar nicht der Fall ist.

Dass dein "persönlicher Besuch dieses Ladens" dein Problem lösen wird, kann ich mir kaum vorstellen.
Zumindest wird dein Besuch andere Kunden zukünftig wahrscheinlich nicht vor ähnlichem Ärger bewahren können.

Vielleicht sollten sich möglicht viele von der Firma Brassboulevard geprellt fühlende TF-User hier (ggf. nochmals) outen und dann unaufgeregt öffentlich (oder alternativ per PN) ihre Erfahrungen austauschen.
Möglicherweise ergäbe sich daraus eine sinnvolle gemeinschaftliche Vorgehensweise mit für den Einzelnen überschaubaren Risiken.

:roll:
.
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Re: Brassboulevard?

Beitrag von MichiMusic » Mittwoch 18. April 2012, 22:05

ALso...das ist ja komisch...vielleicht ist der Händler ab und zu finanziell in der Enge ?
Aber ich hatte diese Woche eine Anfrage an Brassboulevard und habe gute Auskunft bekommen...per Mail und auch per Telefon und er wirkte garnicht aufdringlich oder so..sondern wirklich bemüht und kompetent ! Ich kann nichts sagen...habe natürlich erstmal keinen Kauf abgeschlossen, da ich mch nicht entscheiden konnte...Zum äusseren Eindruck:Die Aufbewahrung der Instrumente sieht optisch ordentlich aus ( auf den Internet - Fotos - Glaskästen für einzelne Instrumente)...da hab ich schon ganz was anderes gesehen !! Darf ja jetzt keine Namen nennen..aber so ein Eindruck ist mir auch wichtig...wie wird die Ware behandelt und aufbewahrt..
Grüße von Michi
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Selbstbau III (Drehventil, Voigt Maschine m. Kreuzgelenk, Becher 140/0,4mm Goldmessing)
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Re: Brassboulevard?

Beitrag von schattie280 » Mittwoch 18. April 2012, 22:13

MichiMusic hat geschrieben:Zum äusseren Eindruck:Die Aufbewahrung der Instrumente sieht optisch ordentlich aus ( auf den Internet - Fotos - Glaskästen für einzelne Instrumente)...da hab ich schon ganz was anderes gesehen !! Darf ja jetzt keine Namen nennen..aber so ein Eindruck ist mir auch wichtig...wie wird die Ware behandelt und aufbewahrt..
Grüße von Michi
Moin,

sie wird vom Großhändler im Karton geschickt, günstigen Falls ausgepackt und kontrolliert, und an den Enkunden versendet. Aus Kostengründen im Karton vom Großhändler.
Es ist Ware wie jede andere auch, da ist nichts emotionales dabei. Es geht bei Versendern oder Läden mit großem Durchsatz ums Geschäft.
Entzaubert? Geiz ist eben ungeil.

Gruß,
Schattie
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