Ansatz komplett umstellen-Strategie

Wie kann ich die Atmung verbessern ? Wie wichtig ist die Atmung für das Trompetespielen ?
Hier gibt es die Antworten auf solche Fragen.

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Ansatz komplett umstellen-Strategie

Beitragvon Franci » Sonntag 7. Januar 2018, 20:34

Ich habe vor ca. einer Woche angefangen, meinen Ansatz auf Anraten meines Lehrers umzustellen, da dieser nicht mittig und die obere Lippe nicht gut im Mundstück war...Der neue Ansatz ist für mich sehr ungewohnt und ich habe selbstverständlich sehr viel höhe (vorher bis c3, jetzt gerade einmal g2) verloren. Das Problem ist aber, dass ich in verschiedenen Ensembles und in einem Orchester spiele, und somit meine Höhe benötige! Hierzu bräuchte ich mal Ratschläge...

Außerdem hab ich das Gefühl, dass ich eine klarere Struktur für die Umstellung benötige! (selbstverständlich werde ich auch meinen Lehrer mal genauer Fragen, aber den seh ich erst in einer Woche wieder und mich interessiert halt einfach die Meinung des Forums und die dazugehörige Schwarzintelligenz)

Es ist ja als Trompeter auch völlig normal, dass man mal Veränderungen am Ansatz vornimmt, auch wenn nicht immer so heftige Veränderungen...Daher könnt ihr mir bestimmt weiterhelfen diesbezüglich, ob ihr irgendwelche Ratschläge habt, oder wie lange dies bei euch gedauert hat, bis ihr eure alte Höhe wieder hattet...

Vielen Dank für jegliche Art der Hilfe im Voraus!!!
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Re: Ansatz komplett umstellen-Strategie

Beitragvon blechfan » Sonntag 7. Januar 2018, 22:30

Franci hat geschrieben: mich interessiert halt einfach die Meinung des Forums und die dazugehörige Schwarzintelligenz

Ich fürchte, in diesem Forum wirst Du vorwiegend mit der Intelligenz Weißer vorlieb nehmen müssen ...
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Re: Ansatz komplett umstellen-Strategie

Beitragvon Bixel » Sonntag 7. Januar 2018, 23:08

Schwarzintelligenz
Schwanzintelligenz
Schwarmintelligenz

Da sollte das ursprünglich Gemeinte dabei sein.
Zurück zum Thema!
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Re: Ansatz komplett umstellen-Strategie

Beitragvon X1_KNOXVILLE » Sonntag 7. Januar 2018, 23:17

Ich kenne einen Lehrer der Aufgrund seiner schiefen Zähen außermittig spielt und das auch noch sehr gut ! Und es gibt einige Profis die außermittig ansetzen, z.B. Till Brönner. Letztendlich kommt es auch bisschen auf deine Zähne an, wie sehr man da von der Norm abweicht. Eventuell hast du nicht umsonst außermittig angesetzt ? Das würde vielleicht von deinem Lehrer mal kontrollieren lassen. Die Frage ist noch, wie weit warst du von der Mitte weg und hört sich der Sound nach der Umstellung besser an ?

Ansonsten würde ich doch einfach das bisherige Trainingsprogramm vom Lehrer einbehalten und mir eine Auszeit vom Orchester nehmen bis sich der neue Ansatz entwickelt hat.

Bixel hat geschrieben:Schwanzintelligenz

Interessant welche Verbindungen du mit dem Wort " Schwarz" erstellst :lol:
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Re: Ansatz komplett umstellen-Strategie

Beitragvon Bixel » Montag 8. Januar 2018, 08:50

X1_KNOXVILLE hat geschrieben:
Bixel hat geschrieben:Schwanzintelligenz

Interessant welche Verbindungen du mit dem Wort " Schwarz" erstellst :lol:

Es ging mir lediglich um die Korrektur eines mutmaßlichen Tippfehlers.
Angesichts des klar männlich dominierten TF-Schwarmes ergäben beide angebotene Alternativen m.E. Sinn.
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Re: Ansatz komplett umstellen-Strategie

Beitragvon TrompetenKäfer » Montag 8. Januar 2018, 10:17

Vorweg: Viele Wege führen nach Rom, und nicht jeder Ansatz muss vertikal/horizontal "mittig" sein. Ausnahmen, die sehr gut spielen, gibt es viele, da braucht man nur etwas auf Youtube schauen.
Was es allerdings auch gibt, sind viele Ansätze, die irgendwie funktionieren, ein "brauchbares" Ergebnis liefern und doch durch schnelle Ermüdung, Leistungsschwankungen, "schlechte Tag" usw.... gekennzeichnet sind.

Ich gehe davon aus, dass der Lehrer des Kollegen nicht leichtfertig grundlegende Änderungen am Ansatz vornimmt.

Als ich meinen Ansatz umgestellt habe, war ich nicht in der Lage, vernünftig Ensembles oder Blasmusik zu spielen, und ich glaube auch, dass man hier nicht weiterspielen kann wie bisher und einen neuen Ansatz lernen.

Wenns nur bis g2 geht, aber du c3 brauchst, dann wirst du Mittel und Wege finden, das irgendwie zu machen, was dich aber bei der Ansatzumstellung wieder zurückwerfen wird oder die "Verbesserungen" sogar konterkariert.

Meine Meinung dazu ist, erst das Neue zu lernen und zu festigen, und erst dann wieder in den "Leistungsbetrieb" zurück zu kehren. Ich habe in der Umstellungszeit viel 3. Stimme gespielt, um mir nichts kaputt zu machen; es hat trotzdem ein Jahr gedauert, bis ich mich wieder an die 2. Stimme gewagt habe, gelegentliche Ausflüge auf die 1. waren möglich, aber erst nach deutlich längerer Zeit sicher und dauerhaft realisierbar.

Man sollte sich hier einfach die Zeit geben, die es braucht. Der Körper signalisiert einem üblicherweise recht zuverlässig, was geht, und was nicht - sofern man auf sich selbst hört und aufpasst.
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Re: Ansatz komplett umstellen-Strategie

Beitragvon GT-Karl » Montag 8. Januar 2018, 18:58

Hallo Franci

Das ist schon richtig, dass viele Wege nach Rom führen, nur den zu finden mit dem man selber auch Rom erreicht ist das Problem. Ohne hier wieder in Grundsatzdiskussionen zu verfallen, von manchem Weg kann man nur vermuten warum er funktioniert, aber wenn er zum Ziel führt ist es egal!
Ich habe beim Wiedereinstieg auch den festen Willen gehabt nicht mit meinem alten, mühevollen und sehr oft schmerzhaften Ansatz weiterzuspielen! Ich habe mich hier im Forum und auch an anderer Stelle informiert, jede Menge Möglichkeiten, welche nehmen?
Wenn ich es richtig verstehe möchte dein Lehrer, dass du das Mundstück etwas höher und damit mittiger auf die Lippen aufsetzen sollst! Nach meiner (nur selbstgemachten) Erfahrung führt das zu einer Veränderung der Lippenstellung zueinander, die ist zwar nur minimal, aber beim Ansatz spielt sich ja alles in sehr kleinen Dimensionen ab. Und um hier wieder die richtige Balance zu finden hat mir bei der Umstellung BE von Jeff Smiley geholfen und zwar in einer so kurzen Zeit, dass es schon fast unheimlich ist.
Tatsächlich habe ich den Hinweis auf eines meiner ersten Postings hier bekommen und mir das Buch auch besorgt, da ich aber mit den extremen Roll-In Übungen überhaupt nicht warm werden konnte, habe ich es wieder weggelegt und mir nicht mal die CD mit den Beispielen angehört. Smiley schreibt, dass Leute mit vorspringender Oberlippe wohl sowieso am besten mit eingerollten Lippen spielen sollten (da irrt er gewaltig, zumindest was mich angeht).
Die Übungen mit augerollten Lippen fielen mir leicht und die Pedaltöne waren auch kein Problem, erstaunt war ich, dass ich plötzlich Töne etwas über dem C3 spielen konnte ohne dass der Hals schwoll! Fragt mich nicht warum ich es nicht weiterverfolgt habe, ich dachte wohl man muss es genau so machen wie der Autor vorschlägt, sonst wird es nix!
Ich habe dann andere Wege nach Rom versucht und mit Buzzing und spannungsärmeren Spiel und einigen Ansatzmuskeltrainingsmethoden auch Fortschritte gemacht und wieder mehr Ausdauer und auch Spaß am Trompetespielen bekommen. Was aber immer noch fehlte war die konstante Abrufbarkeit meiner wiedererlangten bescheidenen Fähigkeiten. Das ist nervig, irgendwie fehlte die Balance, an einem Tag hinauf auf ein fettes F3, am nächsten Tag gab es mit Mühe ein dünnes C3. Irgendwie fiel mir das BE Buch beim Aufräumen in die Hand und ich habe mich nochmal an die Roll-In Übungen gemacht und diesmal nicht so schnell aufgegeben, die Töne waren nicht berauschend, klangen aber so ähnlich wie auf der CD, dann Roll-out und es wurde wirklich spürbar täglich besser, nicht dass ich jetzt plötzlich zum Hi-Note Artisten geworden wäre, aber nach wirklich nur einer Woche gab es keine spürbaren Einbrüche mehr und keine Unsicherheit vor jeder Probe, wie es denn wohl heute sein würde? Dabei habe ich diese Anstoß auf die Lippen Übungen(spiele mit fixierter Zunge) und die Bindeübungen aus dem Buch (mach ich sowieso beim Üben) gar nicht gemacht! Roll-in und Roll-out mit Pedaltönen haben gereicht, um das Lippensetting in kurzer Zeit zu stabilisieren.
Viele Worte, kurzer Sinn, ich weiß natürlich nicht, ob es dir auch helfen wird, aber viel Zeit kostet es dich nicht, das Buch kann dir vielleicht ein Kollege leihen und Versuch macht kluch(g)

Gruß

Karl
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Re: Ansatz komplett umstellen-Strategie

Beitragvon moppes » Dienstag 9. Januar 2018, 10:13

Hi,

ich bin gerade etwas über den Begriff "mittig" gestolpert. Wenn das "mittig" meint, dass auf jeder Achse zentriert angesetzt werden soll, klingt das wie "Du musst das so machen weil es bei mir und XYZ auch funktioniert." Ich spiele zum Beispiel immer in einer rosa Unterhose. Da dass bei mir funktioniert .... ;-)

Wenn mittig meint, dass das Mundstück oben ins Lippenrot einsetzt, dann würde ich sagen - gebe Dir die Quälerei, es bringt auf Dauer massiv etwas (bin selbst so ein Einsetzen-"Opfer" und habe es mühsam fast weg bekommen).

Man kann halt Cold-Turkey machen - bedeutet halt auch, dass man das Motivationsmäßig über wahrscheinlich Monate durchhalten muss :) Alternativ sind dann natürlich schnell Balanced Embrouchoure, vielleicht auch Thomson Buzzing Book o.ä. mit entsprechender Ausrichtung auf dem Tisch. Aber auch hier gilt: Je mehr Zeit man investiert, desto eher kommt man vorwärts. Ich hab gelesen, um eine Bewegung neu Auszurichten (ging um Tennis), benötigt man 1000-3000 Wiederholungen um in jeder Situation abrufen zu können. Nach meiner bescheidenen Erfahrung stimmt die Zahl und man redet bei allem schnell über hunderte an Stunden Übezeit. Und - auch das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen - es gibt leider keine Abkürzungen vom eigenen Weg bzw den zu suchen (mit oder ohne Hilfe).

Peter

P.S.: Wirkliche Hilfe muss m.M.n ein entsprechender Lehrer/Coach geben. Hier kann man nur Ideen und eigene Erfahrungen darstellen aber insbesondere keine Diagnosen stellen. Gerade bei Blechblasinstrumenten sind Symptom und Ursache gerne verschiedene Baustellen.
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Re: Ansatz komplett umstellen-Strategie

Beitragvon Dobs » Dienstag 9. Januar 2018, 13:05

Franci hat geschrieben:Ich habe vor ca. einer Woche angefangen, meinen Ansatz auf Anraten meines Lehrers umzustellen, da dieser nicht mittig und die obere Lippe nicht gut im Mundstück war...


Ich verstehe Dich so, daß das Lippenrot der oberen Lippe teilweise im Mundstück sitzt? Sollte dem so sein, möchte ich Dich ermutigen, Geduldig zu sein und Deine Ansatzumstellung fort zu führen.
Ich hatte vor vielen Jahren das gleiche Problem und hatte enorme Ausdauer und Höhenprobleme, die ich durch eine Ansatzumstellung lösen konnte. Geholfen hat mir persönlich dabei viel Buzzing, isoliertes Training des Ringmuskels und Spielen. Das war damals eine harte Zeit, weil ich wieder nahezu von vorne anfangen musste, aber mit viel Ehrgeiz konnte ich nach einem halben Jahr wesentlich besser und leichter spielen als zuvor. Ob das der richtige Weg für Dich ist? Ich weiß es nicht, aber halte durch und erwarte keine schnellen Lösungen.
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Re: Ansatz komplett umstellen-Strategie

Beitragvon GT-Karl » Dienstag 9. Januar 2018, 15:58

Muss mich nochmal zu Wort melden, meine oben geschilderten Erfahrungen sollten nicht den Eindruck vermitteln, dass so eine Veränderung zwangsläufig in wenigen Tagen stattfindet. Dass das bei mir so zu sein scheint, liegt m.E. daran, dass ich, um bei der gleichen Bildersprache zu bleiben, schon in Frascati, also wenige Kilometer von Rom entfernt war und nur noch eine Feinabstimmung notwendig war, um das System zu stabilisieren. Leider wird das in den meisten Fällen, wie hier von Anderen völlig richtig vermerkt, sicher sehr viel länger dauern!
Wenn ich den gesamten Weg zurückschaue, waren es fast zwei Jahre bei mir. Also nicht verzagen, es lohnt sich und ist die Zeit wert, die man investiert.
Und somit nochmal zu BE, ich meinte, dass nicht viel Zeit täglich notwendig ist diese Übungen zu machen, auch dies konnte falsch verstanden werden. Wie lange man das dann insgesamt durchziehen muss kann niemand voraussehen.

Gruß

Karl
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Re: Ansatz komplett umstellen-Strategie

Beitragvon jerryy » Freitag 2. März 2018, 12:26

Währedn der Ansatzumstellung ,also in der Zeit bevor diese abgeschlossen ist auf keinen Fall in irgend einem Ensemble spielen. hatte ich probiert führt zur Katastrophe, dein Lehrer wird dir sagen wann eine (deine) Umstellung abgeschlossen ist, dann kann man wieder auf die Menschheit losgehen. Die Dauer ist sehr individuell von 6 Wochen bis zu einem Jahr
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Re: Ansatz komplett umstellen-Strategie

Beitragvon moppes » Sonntag 4. März 2018, 14:31

Das mit dem "kein Ensemble" halte ich für Murks. Hängt von der Umstellung/Änderung ab und muss jeder für sich selbst herausfinden.
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Re: Ansatz komplett umstellen-Strategie

Beitragvon Franci » Sonntag 4. März 2018, 21:28

Für alle, die es interessiert.. :wink:
Ich habe zusammen mit meinem Lehrer eine sehr gute Lösung gefunden:
Wenn ich Trompete übe, unterteile ich die Einheit immer...
Das Einspielen und weitere technische Übungen spiele ich mit einem mittigen Ansatz, wobei es erstmal nebensächlich ist, wie hoch ich spielen kann!
Sobald es an das Spielen von Stücken und Werken mit der großen Trompete oder mit dem Piccolo geht, achte ich nicht mehr all zu sehr auf den Ansatz.
Ich denke diese Option ist sehr gut, da sich der Ansatz wahrscheinlich verbessern wird durch Übertragungen aus dem vorherigen Teil.
Grüsse FS
Trotzdem nochmal Danke für all eure lieben Tipps und Erfahrungen :D :D :D :gut: :gut: :gut:
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Re: Ansatz komplett umstellen-Strategie

Beitragvon jerryy » Sonntag 4. März 2018, 23:00

viel Erfolg mit dieser "Strategie"
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Re: Ansatz komplett umstellen-Strategie

Beitragvon Franci » Montag 5. März 2018, 22:49

jerryy hat geschrieben:viel Erfolg mit dieser "Strategie"


Dankeschön!!! :gut: :gut: :gut: :!: :!: :!:
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