Wiedereinstieg

Ansatzfragen, Welche Methode ist die beste,
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wedi
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Wiedereinstieg

Beitrag von wedi » Dienstag 25. Januar 2011, 18:04

Hallo

Ich bin neu hier, hab aber schon ein wenig gelesen.

Vor ca. 8 Jahren musste ich (gesundheitsbedingt) mit dem Trompeten aufhören.

Vorgestern sah ich dann den Koffer völlig verstaubt im Abstellraum stehen und dachte mir ich könnte es ja mal wieder versuchen.
Gesagt getan, nur musste meine Tröte erstmal ein geschmeidiges Bad nehmen und auch das Mundstück nahm erst ein kochend heisses Bad im Kochtopf.

Nachdem ich dann alles geputzt und gereinigt hatte, habe ich abgewartet bis die Nachbarn weg sind, Türen und Fenster geschlossen und erstmal ein wenig gepustet.
Eine simple Melodie ist mir auch promt eingefallen und ich spielte einfach los.
Nach 15 min war natürlich der Ansatz weg und ich pausierte erstmal.
Als ich meinte wieder fit zu sein machte ich weiter.
So zog sich das gestern über den Tag.

Heute Morgen habe ich erstmal wieder sachte angefangen und siehe da, das C''' war kein Problem mehr.
Komischerweise blieb ich aber da hängen.
Heute Nachmittag hab ich mich wieder dran gesetzt und auf einmal ging es auch wieder höher, nicht lange, aber stetig.

Ich denke mit viel Übung werde ich bald auf den ''alten Stand'' sein, nur mit der Tiefe hapert es, tiefer wie 123 unter C geht nicht, ich meine das ich früher tiefer gespielt habe, nur es geht nicht, ich weiss nicht warum.

Vieleicht hat irgendeiner einen Tipp für mich

Gruss Wedi

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Re: Wiedereinstieg

Beitrag von alimoe82 » Mittwoch 26. Januar 2011, 10:41

Hallo Wedi,
zunächst einmal ein herzliches Willkommen im Forum... :D

Ganz ehrlich hab ich so meine Bedenken mit dem was du schreibst. Andere üben für ein c''' Jahre und wieder andere erreichen es in ihrer ganzen "Karriere" nicht, sind aber damit auch zufrieden weil sie andere Ideale verfolgen. So wie du berichtest, setzt du nach acht Jahren Pause die Kanne an und das c''' erklingt schon am zweiten Tag. Ist für mich schwer vorstellbar, da es ein gutes Zusammenspiel von Ansatz und Stütze erfordert. Und das nach acht Jahren Pause!?...
Mein Tip: Mach erst mal langsam in einer gemäßigten Lage lockerer Übungen über den ganzen Tag verteilt. Wenn sich ein sicheres, stets verfügbares Gefühl einstellt, solltest du in die extremen Bereiche (hoch/tief) gehen.
Erklärungen für die kaum erreichbaren tiefen Töne gibt es viele. Benutz mal die SuFu. Der User Bixel hat eine Interessante Methode/Theorie Namens "Setpoint-Methode" erläutert. Die würde dazu ganz gut passen...
MfG Sven

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Re: Wiedereinstieg

Beitrag von wedi » Mittwoch 26. Januar 2011, 11:21

Hallo und Danke für die nette Begrüssung
alimoe82 hat geschrieben:Hallo Wedi,
Ganz ehrlich hab ich so meine Bedenken mit dem was du schreibst. Andere üben für ein c''' Jahre und wieder andere erreichen es in ihrer ganzen "Karriere" nicht, sind aber damit auch zufrieden weil sie andere Ideale verfolgen.
Na ja, ich hatte nie Schwierigkeiten mit hohenTönen.Die kommen jetzt zwar noch nicht ganz sicher, aber die Übung macht es hoffentlich.
Ich spielte schon früher lieber hoch und konnte das auch einige Zeit, ohne das der Ansatz nachliess.

Was mir heute aufgefallen ist, ich habe die Doppelzunge verlernt. :Hä:
Ich dachte immer das ist wie Fahrrad fahren, habe mich aber wohl getäuscht.
alimoe82 hat geschrieben:Mein Tip: Mach erst mal langsam in einer gemäßigten Lage lockerer Übungen über den ganzen Tag verteilt. Wenn sich ein sicheres, stets verfügbares Gefühl einstellt, solltest du in die extremen Bereiche (hoch/tief) gehen.
Das ist ein Versuch, irgendwie scheinen meine Lippen zu verkrampft zu sein.



Vieleicht wollte ich sofort zuviel?

Gruss Wedi

P.S.
alimoe82 hat geschrieben: So wie du berichtest, setzt du nach acht Jahren Pause die Kanne an und das c''' erklingt schon am zweiten Tag.
Am ersten Tag, Nachmittags nach ein paar Übungen

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Re: Wiedereinstieg

Beitrag von alimoe82 » Mittwoch 26. Januar 2011, 12:14

Hallo Wedi,
ehrlich gesagt wird mir das alles zu kompliziert. Ich kenne deine Vorgeschichte nicht, weiß nicht wie alt du bist, weiß nicht was für ein Spieler du warst, aus welchen gesundheitlichen Gründen du pausieren musstes, in welchem Genre du gespielt hast und und und...
Mein Rat ist und bleibt: Lass es min. den ersten Monat locker angehen. Muskeln, welche du 8 Jahre nicht genutzt und trainiert hast, werden nicht von heute auf morgen wieder vollständig aufgebaut sein...(es sei denn du bist einer der wenigen glücklichen, welche mit einem fertigen Naturansatz gesegneten worden sind)
Und nach 8 Jahren Pause über die Funktion der Doppelzunge nachzudenken ist aus meiner Sicht etwas übertrieben!! Aber sei es drum. Ich wünsch dir viel Glück bei deinem Wiedereinstieg...

PS:
alimoe82 hat geschrieben: So wie du berichtest, setzt du nach acht Jahren Pause die Kanne an und das c''' erklingt schon am zweiten Tag.


Am ersten Tag, Nachmittags nach ein paar Übungen
Dann steht deiner Professur in einem halben Jahr aus meiner Sicht ja nichts mehr entgegen!!...
MfG Sven

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Re: Wiedereinstieg

Beitrag von wedi » Mittwoch 26. Januar 2011, 13:28

Hallo

Sorry, ich wollte nicht provozierend wirken.

Angefangen habe ich im Kindesalter mit Es-Horn(ich weiss nicht mehr, wie alt ich da war, Notenlesen konnte ich noch nicht), mit 10 bin ich dann auf Trompete umgestiegen.
Geübt habe ich damal ca.3-6std. täglich, später reichte mir aber eine halbe std., da am WE sehr viele Auftritte waren, d.h. von Freitag bis Sonntag.
Gespielt habe ich im Verein, Orchester, in einer Show-Band, in einer 5 Köpfigen Band und als Solo-Trompeter bei kirchlichen Anlässen.
Vor ca.8 Jahren hatte ich einen Unfall und konnte nicht mehr spielen(näher möchte ich darauf nicht eingehen).
Bin jetzt fast(noch nicht ganz) 40 Jahre.
Mein Trompeten-Lehrer sagte damals immer zu mir, ich hätte den idealen Trompetenschnabel.(Was auch immer das zu bedeuten hat.)
Ich hoffe das beantwortet einige Fragen.
Und nochmals Sorry, wenn ich etwas provokant rüber gekommen bin, war nicht meine Absicht.

Gruss Wedi

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Re: Wiedereinstieg

Beitrag von Hochwälder » Mittwoch 26. Januar 2011, 13:41

ne, ne, kein Problem.
wedi hat geschrieben:Ich denke mit viel Übung werde ich bald auf den ''alten Stand'' sein, nur mit der Tiefe hapert es, tiefer wie 123 unter C geht nicht, ich meine das ich früher tiefer gespielt habe, nur es geht nicht, ich weiss nicht warum.
Was meinst du mit tiefer wie 123 unter C ?
123 unter C = Fis ? (tiefster Ton auf der Trompete)
Hab Geduld und übertreibe es nicht, dann wirst du (nach deiner Schilderung) schnell voran kommen.
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Re: Wiedereinstieg

Beitrag von wedi » Mittwoch 26. Januar 2011, 14:08

Hallo[/quote]
123 unter C = Fis ? (tiefster Ton auf der Trompete)
[/quote]
Ja, das meine ich, aber alles was unter das C geht(das h geht noch), klingt irgendwie gequält.
Ich spiele seit dem 10.Lebensjahr auf einem 1 1/2 c Mundstück, sollte ich vieleicht mal wechseln?

Gruss Wedi

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Re: Wiedereinstieg

Beitrag von Hochwälder » Mittwoch 26. Januar 2011, 14:26

Übe einfach mal ein paar Wochen täglich mit Bedacht und das wird wieder.
Das Mundstück scheint in deiner momentanen Situation nicht das Problem zu sein. Ich und viele andere hier tendieren allerdings zu engeren Mundstücken (Bach-Größen 3C, 5C, 7C bis 10C). Das soll aber kein Kriterium sein, es muss zu dir passen.
Lese dich einfach mal hier durch die Fundamentalen Themen, da wirst du viel Nützliches finden.
Viel Spaß beim Trompeten und hier im Forum. Berichte mal über deine Fortschritte!
Wer nie vom Weg abkommt, der bleibt auf der Strecke.
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Re: Wiedereinstieg

Beitrag von wedi » Mittwoch 26. Januar 2011, 14:41

Danke, mach ich.

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Re: Wiedereinstieg

Beitrag von Singvögelchen » Mittwoch 26. Januar 2011, 23:08

Hallo Wedi,

so wie sich deine Geschichte liest, klingt das alles höchst interessant. Wenn das alles so stimmt, dann bist du auf jeden Fall ein Ausnahmetalent und solltest mal bei einem sehr guten Lehrer in deiner Nähe vorsprechen und das alles mal vom Profi überprüfen lassen. Die hohen Töne sind nämlich leider nicht das Einzige, worauf es beim Trompetespielen ankommt. Es gibt so wichtige Dinge wie Klang, Intonation, Musikalität, Stilempfinden, Fingertechnik, Rhythmus, dynamische Bandbreite usw...
Wenn du es jetzt am Anfang übertreiben solltest, kann es einfach passieren, dass du dir ein paar schlechte Gewohnheiten antrainierst, und bei deinem offensichtlich reichlichen Talent wäre es schade, wenn du beispielsweise in wenigen Tagen deine Lippe ruiniert hast.
Die Töne unterhalb vom tiefen fis kannst du musikalisch brauchbar auf der Trompete nicht benutzen, nur mit dem Mundstück allein (buzzen nennt man das wohl in diesen Kreisen) kannst du aber recht locker ziemlich weit runterspielen, ohne einen klanglichen Unterschied zur normalen Lage zu merken.

Vielleicht kennst du auch noch jemand aus deiner aktiven Zeit von früher, der ein bisschen gemeinsam mit dir üben kann, das macht einfach mehr Spaß und die Konzentration ist in der Regel viel höher als wenn man allein übt...

Beste Grüße vom Singvögelchen
Liebe Grüße vom Singvögelchen!


"Blas schön rein, dann kommts schön raus!"

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Re: Wiedereinstieg

Beitrag von wedi » Donnerstag 27. Januar 2011, 08:31

Hallo Singvögelchen

Auf die höhen Töne konzentriere ich mich nur nebenbei, gestern war übrigens das f''' dran.

Mit dem ''Buzzen'' habe ich schon früher viele Fortschritte bemacht, half mir aber vorgestern nicht, gestern Abend klappten auf einmal die tiefen Töne auch wieder.Habe aber auch viel experimentiert.
Die Technik lässt noch zu wünschen übrig, daran muss ich noch viel arbeiten, gerade auch die Fingerfertigkeit und schnelle Töne zu spielen.

Ich habe ein eigenen Trainingsplan, der heute erstmal ''Pause'' vorschreibt, um alles erstmal sacken zu lassen und alles wieder ein wenig zu entspannen.(Dennoch werde ich das Mundstück nicht ganz von den Lippen lassen)

Die Idee mit dem Lehrer ist gut, werde mal meinen alten Trompetenlehrer kontaktieren.

Gruss Wedi

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Re: Wiedereinstieg

Beitrag von Zap » Donnerstag 27. Januar 2011, 10:06

Hallo Wedi,

gratuliere zur Rückkehr zur "schönsten Sache, die man angezogen machen kann"!
Du scheinst nicht nur Talent zu haben, sondern auch mit Köpfchen an die Sache ranzugehen - das wird bestimmt gut werden!

Und ja, nimm unbedingt so bald wie möglich wieder Unterricht!
Für den Wiedereinstieg auf die bestehenden Kontakte zurückzugreifen ist gut. Dazu aber ein Gedanke: Man neigt oft dazu, bekanntes unbekanntem vorzuziehen ("status quo bias"). Wenn es mit dem alten Lehrer also nicht so vorwärts geht, wie Du erwartest, dann probiere ruhig auch mal einen anderen. ("Lehrer-Hopping" auf der anderen Seite bringt natürlich auch nichts, Kontinuität muss schon sein...)

Viel Spaß!!!
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Re: Wiedereinstieg

Beitrag von wedi » Freitag 28. Januar 2011, 09:14

Hallo

Die Pause gestern hat mir gutgetan, heute Morgen klappte alles auf anhieb, in der Tiefe so wie auch in der Höhe und mittendrin auch. :D
Etwas schneller bin ich auch schon geworden, muss aber noch besser werden.

Alles in allem bin ich selber sehr erstaunt, was die Fortschritte in der kurzen Zeit angeht.

Meinen alten Lehrer habe ich versucht zu erreichen, der ist aber nur noch unterwegs.

Um Unterricht zu geben hat er wahrscheinlich keine Zeit mehr, schade, bin nun auf der Suche nach einem anderen.

Gruss Wedi

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Re: Wiedereinstieg

Beitrag von wedi » Montag 31. Januar 2011, 18:10

Hallo

Habe heute ein wenig mit Mundstücken herumexperimentiert, obwohl mir damals gesagt worden ist, das man das nicht machen sollte.

In meiner Sammlung habe ich 8 verschiedene Grössen(die sich mal so angesammelt haben)und bin dann letzendlich zu dem Entschluss gekommen mich da mal beraten zu lassen.
Ich habe mich dann mit einem Sortiment Mundstücken in eine art schalldichten Raum einquartiert und ohne auf den Preis und die Grösse zu achten alle mal angespielt und getestet.
Hängen geblieben bin ich dann bei einem 3C, wie Hochwälder auch schon schrieb.
Zu Hause habe ich mich dann erstmal richtig gequält.In der Höhe ging es ohne grosse Probleme zum G3 (C4 mal so angekratzt)und in der Tiefe hatte ich auch keine Probleme.
Heute Nachmittag war daran aber nicht mehr zu denken, da war wenn überhaupt das f3 noch machbar, mehr ging nicht.

Einen kleinen Fortschritt hat die Doppelzunge gemacht, es ist noch nicht so wie es muss, aber dem Ziel komme ich auch näher.

Gruss Wedi

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Re: Wiedereinstieg

Beitrag von Bixel » Montag 31. Januar 2011, 19:01

wedi hat geschrieben: In der Höhe ging es ohne grosse Probleme zum G3...
Angesichts deiner Vorgeschichte ist ein G3 sicherlich ein beachtlicher Teilerfolg.
Verstehe ich recht: Du kannst drei verschiedene Töne spielen, die allesamt den Namen "G" tragen?

:D
.
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