Doppel-/Triolenzunge

Ansatzfragen, Welche Methode ist die beste,
Probleme, Gundlegende Techniken etc.

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goozi
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Beitrag von goozi » Sonntag 19. Juni 2005, 14:22

also ist es nicht egal auf welcher silbe man trocken übt ??

also ich hab von einem bekannten auch mal die ASAM schule von quinque?! ausgeliegen bekommen... und a ö ü i hat doch eher mit der tonhöhe zu tun oder ? sprich a tief und i hoch.

und da man doppel-triolen-zunge besser mit tiefen tönen anfängt, sollte man vllt auch auf da da ga anfangen trocken zu üben ... das entspricht ja evtl dann c1-g1 oder so (ist halt meine eigene erfahrung). Was meint ihr ?

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goozi
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Beitrag von goozi » Sonntag 19. Juni 2005, 14:26

außerdem geht es ja doch eigentlich nicht darum in die trompete reinzusprechen ... sondern nur die mundhöhle mit a ö ü i zu formen ... man singt dann ja nicht sondern schiebt nur luft durch. da sich die zunge dann jeweils weiter unten in der mitte oder oben in der mundhöhle befindet, kann man jeweils mehr luftdruck erzeugen für höhere töne...

also so hab ich mir das erklärt aus der quinque schule... natürlich erspart das keinen guten lehrer...

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Schlaui
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Silben

Beitrag von Schlaui » Mittwoch 7. Dezember 2005, 16:42

Ich habe die Triolenzunge vor laaanger Zeit mit den Silben tkt gelernt und komme damit gut zurecht. Nun sagte mir ein Profi, dass sei ganz falsch, ich sollte ttk spielen. Lohnt sich die Umstellung langfristig? stößt man mit "meiner" Methode irgendwann an eine Mauer?

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Re: Silben

Beitrag von TigerTom » Mittwoch 7. Dezember 2005, 16:54

Schlaui hat geschrieben:stößt man mit "meiner" Methode irgendwann an eine Mauer?
Ja :!:
Umlernen lohnt in jedem Fall.

mfg TT

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Beitrag von goozi » Mittwoch 7. Dezember 2005, 17:35

najo entweder ttk oder tkk für triolenzunge... aber ich favorisiere auch ttk und es lohnt sich :)

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Beitrag von SICKATTIC » Mittwoch 7. Dezember 2005, 19:28

hmmm also liegt die Ironsschule falsch?
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Beitrag von goozi » Mittwoch 7. Dezember 2005, 19:51

weiß nich gibt bestimmt verschiedene möglichkeiten .... jeder wie er am besten klar kommt denk ich

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Beitrag von mhbrass » Mittwoch 7. Dezember 2005, 21:05

Noch einen kleinen Nachtrag zu Miss Trumpets Bemerkung, der ich soweit zustimme: Spiele ich didigidi oder digididi, dann spiele ich eine sehr kurze Zunge, bei ü an Stelle von i wird sie etwas länger und bei a an Stelle vom i noch länger.
ACHTUNG: Die Triolen und Doppelzunge ist kein Ersatz für die einfache Zunge und sollte erst dann geübt werden, wenn die einfache Zunge sehr schnell gespielt werden kann. Spiele ich mit Doppel- oder Triolenzunge sollte das nicht nur Auswirkungen auf das Tempo haben sondern der Charakter verändert sich dabei auch deutlich.
Der Ton macht die Musik nicht die Höhe alleine

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re

Beitrag von Shadowmaster » Donnerstag 8. Dezember 2005, 11:10

Hallo erstmal

Also ich spiele die Doppel/Triolenzunge folgendermaßen:

Doppelzunge: tukutu

Triolenzunge: tutuku

Ich persönlich finde, dass mir die Triolenzunge jetzt am Anfang wo mein Lehrer die mir beibringt leichter fällt, als die Doppelzunge. Aber das ist alles nur Übungssache. Zuerst habe ich bei der Doppelzunge schnell Fortschritte gemacht und dann blieb ich in einem Loch stecken, wo es einfach nicht weiterging. Nach einer kurzen Durststrecke war ich fast doppelt so schnell mit meiner Zunge als vorher und das nur weil ich immer meine Übungen zur Doppelzunge gemacht habe.
Aus diesem Grund bleib am Ball und übe übe übe !!!!

MFG Daniel

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Beitrag von mark292 » Montag 18. September 2006, 19:20

Hallo erstmal

Ich beherrsche die Doppelzungentechnik in der Trockenübung wie ich meine, jedoch am Instrumente beherrsche ich den "g/k"-Stoss nicht.

Tipps?

lg

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Beitrag von Miss Trumpet » Montag 18. September 2006, 19:25

Langsam und deutlich mit Metronom üben (z.B die Doppel- und Triolenzungen Kapitel im Arban), auf eine möglichst kleine Zungenbewegung achten. Ansonsten: Beiträge lesen, zu diesem Thema gibt's schon so einiges.

LG, Miss Trumpet
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Beitrag von mark292 » Montag 18. September 2006, 19:31

Ich habe kein Metronom und auch keine Arban Schule, ich habe ein paar kopierte Doppelzungenübungen von meinem ehemaligen Lehrer. ich bekomme den Stoß nur beim g' hin, bei den anderen tönen noch nicht

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Beitrag von harrii » Sonntag 22. Oktober 2006, 21:33

ganz langsam anfangen TAAA KAAA TAAA KAAA

übrigens mein Lehrer hat mir bei dreifachzunge zuerst ttk ttk ttk ttk
gelehrnt und zwei wochen später gesagt ich soll tkt ktk tkt ktk tkt ktk
lernen, bin jetzt sehr zufrieden, man kann so schneller spielen als mit ttk ttk

lg harrii

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Beitrag von Tobas » Montag 23. Oktober 2006, 14:49

Lerne zuerst das harte teteketetekete. Fange beim Spielen auf Tempo 60 an (ohne Metronom einfach mit einer Uhr. 1 Sekunde=3 Töne)
Wenn du das sauber auf allen Tönen von g' bis e'' kannst, dann werde langsam schneller, bis ca. 6 Töne in einer Sekunde. Danach versuch (auf Tempo 60) weich anzustoßen (dedegededegededege) werde darauf immer schneller und dann kannste die Triolenzunge :lol: .
Dasselbe gilt für die Doppelzunge.

MFG
Tobas
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Und eines Tages hatte ich einen Blechreiz...

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Beitrag von KleinerDavid » Montag 23. Oktober 2006, 19:38

also ich habe doppel- und triolenzunge so "gelernt", dass ich immer als einblasübung die chromatische tonleiter erst nur auf t, dann nur auf k und dann auf tk bzw. ttk gelernt habe, nach na gewissen zeit bin ich dann auch auf ddg umgestiegen. aaaaaber jetz kommt die eigenart bei mir... :

ich nutze auch eigentlich immer die zeit in der ich rumlaufe, irgendwo warte, für mich bin, wanns halt geht dazu, einfach so "trockenübungen" zu machen. das habe ich jetz seit monaten nur auf triolenzunge gemacht und wenn ich das jetz mit doppelzunge versuche verfalle ich wieder automatisch in den rythmus von triolenzunge. außer, dass ich jetz einfach wieder beides gleich üben muss irgendwelche bemerkungen dazu? weil ich komm mir damit n bisschen einenartig vor..^^
also auf dem instrument geht doppelzunge auch noch, aber irgendwie nich mehr so schnell wie sonst mal.... *hüstel* :roll: :oops:

unglaublich verpeiltes problem, ich weiß, sicher auch nich weltenbewegend, aber ich wollts mal gesagt haben.....

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