Doppel-/Triolenzunge

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Tobas
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Beitrag von Tobas » Montag 23. Oktober 2006, 19:47

KleinerDavid hat geschrieben: ich nutze auch eigentlich immer die zeit in der ich rumlaufe, irgendwo warte, für mich bin, wanns halt geht dazu, einfach so "trockenübungen" zu machen. das habe ich jetz seit monaten nur auf triolenzunge gemacht und wenn ich das jetz mit doppelzunge versuche verfalle ich wieder automatisch in den rythmus von triolenzunge.

unglaublich verpeiltes problem, ich weiß, sicher auch nich weltenbewegend, aber ich wollts mal gesagt haben.....
wahrscheinlich nichts weltbewegendes aber immerhin etwas :wink: .
Vllt. übst du heute viel triolenzunge, morgen doppelzunge, übermorgen triolenzunge...
Vllt. auch morgens doppel- und abends Triolenzunge, und irgendwann beides hinternander.

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Beitrag von KleinerDavid » Montag 23. Oktober 2006, 19:50

joa, ich denke das werde ich auch machen... auf jeden fall jetz darauf achten dass ich das ausgewogener mache. aber ich fands nur n bisschen eigenartig, weil so einen verpeilten post hatte hier wahrscheinlich noch niemand^^ naja, egal. ich werds schon igrendwie schaffen^^

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Beitrag von Tobas » Montag 23. Oktober 2006, 20:33

KleinerDavid hat geschrieben:joa, ich denke das werde ich auch machen... auf jeden fall jetz darauf achten dass ich das ausgewogener mache. aber ich fands nur n bisschen eigenartig, weil so einen verpeilten post hatte hier wahrscheinlich noch niemand^^ naja, egal. ich werds schon igrendwie schaffen^^
Ich denke viele von uns hatten schonmal einen verpeilterten Posten als du jetzt :wink: .
Ich übe grade Triolenzunge, und versuche zwischendurch schonmal kurz Doppelzunge: Klappt überhaupt nicht.

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Beitrag von KleinerDavid » Montag 23. Oktober 2006, 20:48

aber triolenzunge is auch einfach viel einfacher meiner meinung nach... ich denke deshalb hab ich auch immer triolen- und nich doppelzunge gemacht^^

(jaja, für faulheit bestraft...)

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Beitrag von Litutor » Mittwoch 25. Oktober 2006, 19:19

Hinweis:
Immer wieder langsam üben. Und die entsprechenden Stellen im Stück auch mal "normal" gestoßen (dann natürlich langsamer) oder gebunden spielen.

Frage:
Macht Triolenzunge auf TKK bzw. DGG Sinn oder nicht?

mfg ich
Es genügt nicht, keine Meinung zu haben; man muss auch unfähig sein sie auszudrücken.

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Beitrag von Tobas » Mittwoch 25. Oktober 2006, 19:27

Litutor hat geschrieben:Hinweis:
Frage:
Macht Triolenzunge auf TKK bzw. DGG Sinn oder nicht?

mfg ich
argh
Ich würde sagen, das macht weniger als überhaupt keinen Sinn, da man besser mit T anstoßen kann als mit K. Also muss T genauso oft oder öfter vorkommen als K.

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Beitrag von Miss Trumpet » Mittwoch 25. Oktober 2006, 23:19

Litutor hat geschrieben:Frage:
Macht Triolenzunge auf TKK bzw. DGG Sinn oder nicht?
Nein, macht keinen Sinn.

Doppelzunge: TKTK
Triolenzunge: TTKTTK

Natürlich gibt es auch Sonderformen (siehe Groths "Etüden über neue Atem- und Zungentechniken"), aber das sind Ausnahmen als Erweiterung des Basis.

LG, Miss Trumpet
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Beitrag von SICKATTIC » Samstag 28. Oktober 2006, 14:33

Hey Miss Trumpet was ist denn der Nachteil an TKT KTK TKT KTK ? bzw KTK TKT KTK TKT ?
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Beitrag von Tobas » Samstag 28. Oktober 2006, 15:06

SICKATTIC hat geschrieben:Hey Miss Trumpet was ist denn der Nachteil an TKT KTK TKT KTK ? bzw KTK TKT KTK TKT ?
TKT KTK TKT KTK ist eine Auseinander gezogene Doppelzung
TKTKTKTKTKTK

MFG
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Beitrag von Unbekannt » Samstag 28. Oktober 2006, 15:20

macht meiner meinung nach an manchen stellen in stücken oder orchesterstellen sinn..lso ich finds dann manchmal leichetr
aber das sind ausnahmen normalerweise spiel ich die triolenzunge ebenfalls ttk ttk und nicht tkt ktk
ich denke das muss man ausprobieren wenn man an einer stelle absolut nich weiterkommt mit der normalen technik alternative sachen ausprobieren...
vergleichbar mit ersatzgriffen wie ich find...

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Beitrag von Flügelhorny » Samstag 28. Oktober 2006, 15:33

wenn ihr in den dicken Arban,amerikanische Ausgabe schaut, ist die Triolenzunge mit tu-tu-ku erklärt.Mein Lehrer sagt das diese Betonung besser für den angelsächsischen Muttersprachler funkioniert.Ich habe mehrere Varianten für mich ausprobiert von tä-tä-kä,tü-tü-kü, und komme mit ti-ti-ki am Besten zurecht,da meine Zungenspitze beim "ti" ganz an den Schneidezähnen anschlägt.Es ist völlig egal welche Variante ihr nehmt,wichtig ist nur das die Zunge die richtige mechanische Bewegung macht und mit der Zungenspitze an den Schneidezähnen vor der Lippenöffnung ganz abschließt!
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Beitrag von Unbekannt » Samstag 28. Oktober 2006, 15:42

interessant ist dabei aber auch dass wenn im amerik. tu steht dass nicht [tu:] aus gesprochen wird, sondern [ta:]...
oder irre ich mich da?

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Beitrag von Flügelhorny » Samstag 28. Oktober 2006, 16:23

tja,auf der Seite 153 des dicken Arbans steht nur beschrieben das Triple-tounging auf jedenfall tu-tu-ku und nicht du-du-gu betont werden soll.Unter der Fußnote 24 steht hingegen das besser tee-tee-kee benutzt werden soll,da der Ton sonst "dull" also "stumpf" werden kann.tee-tee-kee wird nun wie von mir beschrieben ti-ti-ki im Deutschen ausgesprochen.
ti-ti-ki ist die syllabierung der Triolenzunge nach Arban,ti-ki-ti ist eine andere Form der Triolenzunge nach Professor Gößling war glaube ich der Name,welche bei einigen Wagner_stücken gespielt werden muß.Profis müssen beide Formen beherrschen.Für Amateure dürfte die Arban-Zunge ausreichen.

Lg
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Beitrag von SICKATTIC » Sonntag 29. Oktober 2006, 09:30

Tobas hat geschrieben:
SICKATTIC hat geschrieben:Hey Miss Trumpet was ist denn der Nachteil an TKT KTK TKT KTK ? bzw KTK TKT KTK TKT ?
TKT KTK TKT KTK ist eine Auseinander gezogene Doppelzung
TKTKTKTKTKTK

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Schon klar und deshalb ist ja reintheoretisch gut, wenn ich mit der Doppelzunge meine Trippelzunge mitübe und wenn ich mit der Trippelzunge meine Doppelzunge trainiere.
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Beitrag von Miss Trumpet » Sonntag 29. Oktober 2006, 11:02

Tobas hat geschrieben:
SICKATTIC hat geschrieben:Hey Miss Trumpet was ist denn der Nachteil an TKT KTK TKT KTK ? bzw KTK TKT KTK TKT ?
TKT KTK TKT KTK ist eine Auseinander gezogene Doppelzung
@ sickattic: zum einen ist es aus technischer Sicht Doppelzunge, nicht Triolenzunge, zum anderen - und das ist letztendlich ausschlaggebend - werden die Triolen unregelmäßig und es stellt sich automatisch ein "Puls" in 2er-Gruppen ein, anstatt in 3er-Gruppen.

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