ph-Wert des Kondenswassers

Ansatzfragen, Welche Methode ist die beste,
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cloogshizer
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ph-Wert des Kondenswassers

Beitrag von cloogshizer »

Hat schon mal jemand den ph-Wert von seinem Kondenswasser gemessen?
Mich interessiert der Wert unter normalen Einsatzbedingungen mit folgenden Kriterien:
- Tageszeitabhängig
- vorherige Zahnreinigung?
- mit / ohne Getränkeverbrauch
- Raucher/Nichtraucher
- Instrumentenmarke & Ventilausführung

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wernertrp
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Re: ph-Wert des Kondenswassers

Beitrag von wernertrp »

Ich habe viele Meßgeräte .
Einen ph Wert Messer leider nicht.
Ist das wichtig ?
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wernertrp
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Re: ph-Wert des Kondenswassers

Beitrag von wernertrp »

Habe wieder was gelernt.
Eine Scheneb.
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wernertrp
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Re: ph-Wert des Kondenswassers

Beitrag von wernertrp »

Bei Wiki kommt kein Bild von einer Scheneb nur eine Nafir.
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ttrumpett
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Re: ph-Wert des Kondenswassers

Beitrag von ttrumpett »

@cloogsheisser
Wozu willst das denn wissen und wozu soll das gut sein?
Ungefähren pH -Wert kann man mit pH Papier messen. Es gibt nicht nur das einfache Lackmus mit rot-blau....
Die Leute haben sowieso verschiedene Speichelzusammensetzungen. Da wird bei jedem Trompeter etwas anderes dabei raus kommen. Auch wenn Du etwas isst...z.B. was Süsses..und ob Du direkt nach dem Essen oder später misst.
Für mich ist es sowieso selbstverständlich, dass ich mir vor dem Trompete spielen die Zähne putze!!
Der normale Speichel ist wohl leicht sauer..
@werner
Wie so oft ist mir überhaupt nicht klar, was Du da schreibst und was das mit pH -Wert Messung zu tun haben soll !!
Ein sinnfreier Beitrag...
Lass es doch einfach sein, bitte!
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wernertrp
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Re: ph-Wert des Kondenswassers

Beitrag von wernertrp »

Hallo ttrumpet wahrscheinlich hast Du meinen ersten Beitrag nicht gelesen,
da schreibe ich das ich keinen ph Wert Messer habe.
Die zwei weiteren Beiträge beziehen sich auf die Instrumentensammlung von
@cloogsheisser
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yogi
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Re: ph-Wert des Kondenswassers

Beitrag von yogi »

ttrumpett hat geschrieben: Freitag 8. Januar 2021, 12:54 @werner
Wie so oft ist mir überhaupt nicht klar, was Du da schreibst und was das mit pH -Wert Messung zu tun haben soll !!
Ein sinnfreier Beitrag...
Lass es doch einfach sein, bitte!
also mir war es klar. Bitte lass es doch weiterhin schwer sein - wir haben hier ja auch einen Bildungsauftrag, ne :lol:

Btw. die Frage nach dem pH Wert erscheint mir trollig :roll:
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cloogshizer
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Re: ph-Wert des Kondenswassers

Beitrag von cloogshizer »

Zum pH-Wert: Ich dachte,es sei allgemein bekannt, daß das mit Lackmus-Papier gemacht wird.
Zum Wozu: Ich bin auf der Suche nach dem angeblichen Kalk, der sich irgendwo löst und dann im Instrument festsetzt. "Entsteht der durch Materiemutation oder löst der sich aus dem Kopf des Bläsers?"
Zum Sinn des Leben, Tun & Sein: 42, obwohl 23 auch geht.
Zu meinem trolligen Avatarnamen: Das war einfach nur eine beliebige Zusammenrottung von Schriftzeichen. Also bitte die von mir vorgegeben Reihenfolge einhalten!
Zum Umgang miteinander: Das geht nur gut, wenn jeder etwas die Kunst des Überhöhens und Überhörens kann. Was dem Einen wichtig scheint, mag den Andern als Perlen vor die Säure dienen... Da ich nichts zu Perlen sagen kann, such ich halt nach Säure oder Basen (siehe oben)
@t trump...: magst du es auch, dich am liebsten mit kleinkarierten Hemden zu kleiden? Zeugen sie doch von einem geordneten Sinneswandels.

Kommt gut durch die tröge Zeit!
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Re: ph-Wert des Kondenswassers

Beitrag von blechfan »

yogi hat geschrieben: Freitag 8. Januar 2021, 19:52 wir haben hier ja auch einen Bildungsauftrag, ne :lol:
Wenn dem so ist, dann kann ich nur darauf hinweisen, dass Walther Tröger vor kurzem verstorben ist ...
Die trögen Zeiten sind also vorbei, es leben die drögen Zeiten! :cracy:

Ansonsten: Ich bin der Meinung, dass nicht so sehr der - wenig schwankende - pH-Wert entscheidend ist, sondern die Zusammensetzung des Speichels, von dem unweigerlich geringe Mengen beim Trompeten ins Instrument gelangen. Und da wird es ähnlich sein, wie bei den Zahnpatienten: die einen haben quasi Null Zahnstein, andere - obwohl auch sie Mundhygiene betreiben - hingegen große Mengen.
Vereinfacht dargestellt: Schau dem Trompeter in den Mund und du weißt, ob in seinem Instrument Kalkablagerungen zu erwarten sind ...
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Re: ph-Wert des Kondenswassers

Beitrag von yogi »

cloogshizer hat geschrieben: Samstag 9. Januar 2021, 08:14 Zum pH-Wert: Ich dachte,es sei allgemein bekannt, daß das mit Lackmus-Papier gemacht wird.
das war gestern - heute macht man das mit einem Photometer :wink:
blechfan hat geschrieben: Samstag 9. Januar 2021, 14:02
yogi hat geschrieben: Freitag 8. Januar 2021, 19:52 wir haben hier ja auch einen Bildungsauftrag, ne :lol:
Wenn dem so ist, dann kann ich nur darauf hinweisen, dass Walther Tröger vor kurzem verstorben ist ...
Die trögen Zeiten sind also vorbei, es leben die drögen Zeiten! :cracy:
:NeNe: unser Bildungsauftrag lautet immer noch:
Alle Trompeter, die hier angemeldet sind, mit einer vertieften Allgemeinbildung zur allgemeinen Trompeterreife zu führen.
:huepf: :lol:
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Re: ph-Wert des Kondenswassers

Beitrag von ttrumpett »

@cloogshizer
Zur Schreibweise Deines Tp Forum Namens
Ich wollte Dich nicht beleidigen..die Assoziation zum in der deutschen Schreibweise allgemein bekannten "Klugscheisser" ist einfach naheliegend und ich denke von Dir auch gewollt?
Wenn nicht, dann sorry...😉
Warum fragst Du wie man den pH misst, wenn Du's weisst?
Das oben genannte photometer dürfte ja im normalen Haushalt nicht vorhanden sein und ist wahrscheinlich auch nicht soo billig.
Ablagerungen im Instrument kommen natürlich vom (unterschiedlich zusammengestzten) Speichel des Bläsers.
Ob es sich dabei um Kalk handelt müsste man m E. erst mal klären..ich denke nicht! (eher Zahnstein)
Zum Zähneputzen vor dem Spielen muss man nicht unbedingt kleinkariert sein. Ich bin im Beruf Zahntechniker und habe zum Thema Mundhygiene bei Patienten schon Unfassbares erlebt...auch hatte ich vor Jahren leider mal ein gebrauchtes Flügelhorn gekauft. Beim Durchspülen des Instruments kamen mir Dinge entgegen, die niemend wirklich sehen will!
Wenn man so was nicht im eigenen Instrument haben will, putzt man automatisch🤣😂🤣
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Re: ph-Wert des Kondenswassers

Beitrag von ebnater »

yogi hat geschrieben: Samstag 9. Januar 2021, 19:37 das war gestern - heute macht man das mit einem Photometer :wink:
Photometer?? Das ist eher ungewöhnlich... Standardmäßig eigentlich potentiometrisch mit einer pH-Elektrode (Einstabmesskette). Das ist die direkte Methode und sehr schnell und ohne großen Aufwand (wenn man die Eletrode hat) möglich, beim Photometer braucht man zusätzlich noch einen zum Messbereich passenden Indikator. Macht man eigenlich nur, wenn man das Gerät schon hat, in einem definierten Bereich messen will und wenige Messungen durchführt.
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Re: ph-Wert des Kondenswassers

Beitrag von cloogshizer »

Nachdem nun einige verbale Zärtlichkeiten und technische Anmerkungen ausgetauscht wurden, würde ich ja gerne wieder zum Urschleim, resp. Kondenswasser pHWert, wieder zurückkehren.
Ich kann ja zZ nur meines messen.
Grundlegend würde ich gerne mal wissen: Zahnsteinablagerung oder Zinkoxydauswurf am Instrumenteninneren.
Und dafür habe ich die GrundlagenFreifeldForschung hier angeregt. Getreu dem Motto:
"Und es bewegt sich doch nichts. Kalk oder KeinKalk, das ist hier die Frage!"
Aber wenn ihr hier lieber über die Krücken der Wissenschaft und ähnlichem Kleinkram sinniert, ist's mir egal...
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Re: ph-Wert des Kondenswassers

Beitrag von Singvögelchen »

Wie hoch sind denn deine pH Werte, wenn du sie schon gemessen hast? Also Speichel pur und Kondenswasser im Vergleich?

Ich verfüge nicht über die technische Möglichkeit, es interessiert mich aber durchaus.
Denn was ich nach deinen Anregungen gelesen habe im Internet, dass der Speichel eine gewisse Menge an Mineralien beinhaltet, das finde ich bemerkenswert. Also dass das Entstehen von Zahnstein die gleichen Ursachen haben kann wie die Kalkablagerungen in der Trompete. Bislang habe ich alle Ablagerungen auf die ausgewaschenen Zinkoxide geschoben. Eine unvollständige Sicht der Dinge.
Das wäre jetzt ein völlig neues Forschungsfeld: welcher Speicheltyp reagiert mit welcher Form der Legierung besonders heftig? Welche Pflegemittel/Öle bestärken das Ganze? Da gibt es halt bislang nur Mutmaßungen und subjektive eigene Erfahrungen.
Sollte mal jemand mit viel Zeit systematisieren. Seminarfacharbeit oder so was in der Art.
Liebe Grüße vom Singvögelchen!


"Blas schön rein, dann kommts schön raus!"
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Re: ph-Wert des Kondenswassers

Beitrag von ttrumpett »

@cloogshizer
Kann mich nur dem Beitrag von Singvögelchen anschliessen!
Wenn Du was gemessen hast, dann erzähl doch mal,
was Deine Ergebnisse sind!
Hier wird eher selten über
"die Krücken der Wissenschaft und ähnlichen Kleinkram"
diskutiert. Eher über Themen, die Trompeter wirklich interessant finden...
Es sei denn, ein Urschleim - Trollbeitrag taucht aus dem Nichts auf...
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