Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Angebot?

Welches sind die besten ?

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Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Angebot?

Beitrag von trumpetgeek234 » Freitag 16. November 2012, 10:48

Liebes Forum,

ich habe gerade gehört, dass Monke eine neue Trompete mit Zirnbauer Maschine rausgebracht hat.

Jetzt meine Frage: Hat die schon jemand von euch angespielt und was sind eure Eindrücke? Bzw wusstet ihr überhaupt davon, dass es eine Monke mit Zirnbauer Maschine gibt? Wisst ihr was deren gesamtes Angebot und Preisliste aktuell ist?

Überhaupt ist Monke ja (nicht nur) Marketing-mäßig komplett in der Versenkung verschwunden. Was ist bloß mit dieser großen Marke in den letzten 10 Jahren passiert?

VG

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buccinator
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Re: Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Ange

Beitrag von buccinator » Freitag 16. November 2012, 16:03

Es ist etwas Furchtbares mit dieser grossen Marke passiert...........

Sie hat mehr Konkurrenz bekommen !

Früher, ja früher war die Welt noch in Ordnung: Im Westen gab's Monke, im Osten Scherzer, im Süden Ganter und im Norden Thein und Kromat.
Aber heute ??? Unhaltbare Zustände !!! Da erdreisten sich die Herren Weimann, Kühn, Schagerl, Schmidt, Dowids, Kröger, Egger, Weber, und wie sie alle heißen.. diese Leute erdreisten sich, ausgezeichnete professionelle Drehventiltrompeten zu bauen, die dann sogar einer Monke vorgezogen werden und in großen Symphonieorchestern in der ganzen Welt gespielt werden.
Da kann die Welt des konservativen Trompeters schon arg ins Wanken geraten, gell ???

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Re: Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Ange

Beitrag von trumpetgeek234 » Freitag 16. November 2012, 16:28

Hi Buccinator,

das heißt also, wenn ich deinen Post richtig lese folgendes:

- Monke steht für Konservatismus
- Monke hat einen ungerechtfertigten Anspruch, Marktführer im Bereich dt. B (oder auch C?) Trompete zu sein
- Monke ist handwerklich und klanglich anderen Trompeten keineswegs überlegen (ggf. durch das lange Festhalten an der alten Bauform sogar unterlegen?) und wird/wurde seinem Anspruch daher nicht mehr gerecht
- Es wurde Zeit, dass das Monopol Monke aufgebrochen wurde, da Monke nicht gerade für Fortschritt im Bereich Trompetenbau bekannt war
- Weimann, Kühn, Schagerl, Schmidt, Dowids, Kröger, Egger, Weber, etc. stehen für frischen Wind, den dieses Handwerk schon lange nötig gehabt hat
- Der aufgestauten Wechselabsicht ist Monke dann gegen Ende der 90er und in den 2000er Jahre zum Opfer gefallen?

Aber ist es denn nicht auch so, dass seit den 90er Jahren auch bei Monke ein Umdenken stattgefunden hat, oder haben sich nur die Konkurrenten weiterentwickelt?
Ist der Klang, für den Monke steht einfach nicht mehr zeitgemäß?

VG und keep it coming...!

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buccinator
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Re: Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Ange

Beitrag von buccinator » Freitag 16. November 2012, 17:04

Natürlich habe ich provokant und ironisch gepostet, das ist mir auch bewusst. Aber ich halte Monke in der Tat nicht mehr für das Nonplusultra. Dabei spielt sicher auch eine Rolle, dass m.E. sich das Klang- und Spielideal der Orchestertrompeter ( zumindest der mittleren und jüngeren Generation ) verändert hat und vom "topfigen" tiefdunklem Klang der "Monkeknüppel" mehr zum etwas helleren Klang und zu mehr Flexibilität und Leichtigkeit tendiert.
Dem wird mit einem fulminanten und sehr ausdifferenziertem Angebot Rechnung getragen. Man denke nur an die große Auswahl an unterschiedlichen Werkstoffen, Mundrohren, Schallstücken und Spielhilfen ( Doppeltriggern, progressiven Triggern, Pitchfindern, Klappen u.v.m.).
Ich persönlich finde das sehr gut so !

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Re: Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Ange

Beitrag von Cavaillé » Freitag 16. November 2012, 20:00

trumpetgeek234 hat geschrieben: Monke steht für Konservatismus
- Monke hat einen ungerechtfertigten Anspruch, Marktführer im Bereich dt. B (oder auch C?) Trompete zu sein
- Monke ist handwerklich und klanglich anderen Trompeten keineswegs überlegen (ggf. durch das lange Festhalten an der alten Bauform sogar unterlegen?) und wird/wurde seinem Anspruch daher nicht mehr gerecht
- Es wurde Zeit, dass das Monopol Monke aufgebrochen wurde, da Monke nicht gerade für Fortschritt im Bereich Trompetenbau bekannt war
- Weimann, Kühn, Schagerl, Schmidt, Dowids, Kröger, Egger, Weber, etc. stehen für frischen Wind, den dieses Handwerk schon lange nötig gehabt hat
- Der aufgestauten Wechselabsicht ist Monke dann gegen Ende der 90er und in den 2000er Jahre zum Opfer gefallen?
Ich als alter Monke Fan (habe eine B und eine C von 1984/85) kann dem allen nur beipflichten. Der Kundenkontakt war damals und ist auch heute noch "wat eigen", wie der Rheinländer sagt. Die Zeiten, wo in Ehrenfeld das genommen werden musste, was Fräulein Lieselotte Monke über die Theke schob, sind Gott sei Dank vorbei. Das alles hatte aber den Nimbus des besonderen unterstützt, natürlich auch, dass ein Fritz Wesenigk vom BPhO einer der wenigen Auserwählten war, die mehrere Monkes zur Auswahl bekam (letztens ein netter Artikel in der sonic). Man brauchte insbesondere in Berlin eine Monke, um zum erlauchten Kreis zu zählen, oder sich zumindest so zu fühlen.
Der Niedergang war ja eher schleichend, was sich gut in der Chronik der neuen Hompage von Lechner nachlesen lässt, zu dem sich einige Berliner Philharmoniker schon sehr früh bekannten. Damals blies Konradin Groth im Unterricht eigentlich fast nur auf seiner Lechner C-Trompete, sogar die Hindemith Sonate... und das BB2 auf der Lechner Piccolo. Auch er wusste einzelne nicht gerade für die Kundenorientierung des Unternehmes sprechende Begebenheiten zu erzählen. Dafür gibt es auch aktuell prominente und weniger prominente Beispiele.
Trotzdem waren die Aufenthalte in der Werkstatt in Ehrenfeld bei Jupp Hellmich an der Drehbank immer wieder ein Erlebnis für mich. Neben vielen Geschichten aus der Trompeterszene, in denen man erfuhr, wer ein Spinner war und wer etwas konnte gab es kostenlos auch noch eine Unterweisung im rheinisch-katholischen Glauben d.h. was für´s Leben :P

Ich spiele mittlerweile Weimänner aus Überzeugung, mag aber den lyrisch dunklen Klang der Monkes immer noch gerne, auch wenn die C eine "Gurke" war, die erst durch ein Büchel Mundrohr die Intonation gelernt hat.

Mit besten Grüßen, Thomas
The trumpet is steadfast and loyal. It makes us grow up, in order to Play. John Daniel

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Re: Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Ange

Beitrag von Klausi » Samstag 17. November 2012, 21:13

Hallo Kollegen,

Genau so ist es...

Ich bin auch ein Monke Fan, aber der Niedergang ist unaufhaltsam...
Schade eigentlich, denn bei dem Know How hätte die Firma wesentlich mehr daraus machen können.

Ich kenne auch die legendäre Lieselotte, die keinerlei Kritik vertragen konnte und selbst keine Ahnung hatte.

Gruß Klaus

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Re: Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Ange

Beitrag von monke89 » Freitag 30. November 2012, 10:10

Hallo Zusammen,

ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
Bin selbst Monke-Fan da ich diesen unglaublichen Sound einfach genial finde!

Es ist sehr traurig mit anzusehen das sich in der Entwicklung leider nicht wirklich viel mehr getan hat.
Weiß jemand Gründe?
Oder wird hier einfach dem Motto, Gutes Altes bewährt sich! treu gehalten?
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Bb Stomvi Elite
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und und und

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Re: Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Ange

Beitrag von leonfair » Freitag 30. November 2012, 12:32

Ich dachte, Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche...?

Mfg
Leonfair
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Re: Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Ange

Beitrag von TrompetenKäfer » Freitag 30. November 2012, 13:29

Naja, wenn du dich immer auf dem "Wir sind der traditionsreiche Anbieter für dieses und jenes....." immer ausruhst, und davon ausgehst, dass du ein sicheres Geschäft hast, weil dich irgendwer pusht oder ausschließlich du ein gewisses Klangideal bedienen zu glaubst (analog zu Wiener Klang kann nur Lechner), dann besteht das Risiko, dass du Veränderungen, Zeitgeist, andere Gusto und Vorlieben,.... einfach verschläfst, und relativ schnell zum alten Eisen gehörst.

Wenn man sich die riesige Bandbreite an (guten, namhaften) deutschen Herstellern anschaut, die in den letzten 5 - 10 Jahren auf den Markt getreten sind, dann wird die Luft für "Traditionshäuser" sehr schnell sehr dünn.

Wär ja Lechner auch beinahe passiert, als die "Junge Garde" bei den Philharmonikern nichtmehr nur zu Lechner gefahren ist, weil sich auch andere gute Alternativen geboten haben bzw. bieten.

Votruba, Schagerl, Förg, Haagston, Ferchner,..... sind ungeachtet mancher Erfahrungsberichte auf dem vergleichsweise kleinen österr. Markt ernstzunehmende Player geworden (Schagerl auch weit über die Österr. Grenzen hinaus).

Dazu kommt, dass wir Baumann und Worischek in Schlagdistanz haben,....

Da darfst dich als "Traditionshaus" anhalten um nicht unter die Räder zu kommen!

Umgelegt heißt das also auch für den deutschen Markt: wer´s verschläft, ist hinten nach. Ob man das aufholen kann? Viel Arbeit, schätz ich :D

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Re: Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Ange

Beitrag von Andi » Freitag 5. April 2013, 12:18

Zur ursprünglichen Frage - Monke mit Zirnbauer-Maschine:
Meines Wissens gibt es das nicht auf dem Markt.
Thein baute mit MeinlS und Zirnbauer.

Was es aber gibt - und das wurde im Forum auch schon erwähnt - sind Modifikationen an der Maschine und an diversen anderen Teilen.
So z.B. das Monke Gillhaus Model aus Freiburg.
Und hier bin ich als "Monke-Fan" richtig fündig geworden.
Mit meiner MB 114 GH zusammen mit dem GH Mundrohr bin ich sehr zufrieden.
Kann ich nur jedem empfehlen, der den Monke-Klang liebt (er ist etwas heller geworden, aber immer noch "monketypisch") und trotzdem etwas sucht, was leichter in der Ansprache ist.

Nicht unerheblich ist m. E. auch die Auswahl des Mundstücks. Da habe ich für mich lange gesucht und getestet (Klier, Tilz, Breselmair, .......).

Allerdings in fast allen deutschen mittleren und großen Orchestern spielt man zumindest an der Ersten und Zweiten auf C-Trompeten.
Und hier ist die Monke C absolut verdrängt worden.
Das hängt auch sehr viel mit dem Repertoire zusammen. Besonders moderne Werke sind sehr anstrengend, da ist jede Erleichterung vom Instrument her willkommen.

Trotzdem wird immer noch Monke gebaut, verkauft und geblasen - bei aller Konkurrenz.

Gruß
Andi

tomeg
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Re: Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Ange

Beitrag von tomeg » Mittwoch 17. April 2013, 22:52

BZ- Maschinen gibt es bei Monke doch.
Siehe Gillhaus:

C- Drehventiltrompete J. Monke Mod. MC 110GHZ
Gillhaus Modell, Zirnbauer Heavy Maschine, Spezial Mensurverlauf, inkl. 3 Monke Mundrohren nach Wahl , roh, unlackiert, mit Trigger, a/c/h Überblasklappen Ausstellungsstück (NP: € 4750,00), optional auch ohne Überblasklappen
€ 4190.-

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Re: Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Ange

Beitrag von Singvögelchen » Donnerstag 18. April 2013, 22:48

Diese Preise habe ich vor zwanzig Jahren in D-Mark bezahlt. Monke B und Monke C. Bin froh, dass ich sie noch rechtzeitig zu guten Konditionen verkaufen konnte.

Ist schon unglaublich, wie teuer das alles geworden ist. Und wann werden wir die erste 10000 Euro-Trompete (roh und ohne Extras) erleben? Bin mal gespannt.
Liebe Grüße vom Singvögelchen!


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Re: Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Ange

Beitrag von AlexH » Donnerstag 18. April 2013, 23:20

Singvögelchen hat geschrieben:Ist schon unglaublich, wie teuer das alles geworden ist. Und wann werden wir die erste 10000 Euro-Trompete (roh und ohne Extras) erleben? Bin mal gespannt.
Gibt's schon (Preisliste von 2011)

Monette B-Flat Instruments


Prana MF, Prana XLT, or Prana LT (brass finsih)________$9,900
Prana 3_________________________________________$10,900
Prana 7_________________________________________$11,600
Prana Ajna_______________________________________$12,500
Prana MF-STC, Prana XLT-STC, or Prana LT-STC_______$13,900
Prana 3-STC_____________________________________$14,900
NEW! Prana Ajna-STC_____________________________$16,500

Monette C Instruments

Prana XLT or Prana LT____________________________$9,900
Prana 3_________________________________________$10,900
Prana Ajna_______________________________________$12,500
Prana Raja LT C__________________________________$18,000
NEW! Prana XLT-STC or Prana LT-STC_______________$13,900
Prana 3-STC_____________________________________$14,900
NEW! Prana Ajna-STC______________________________$16,500
Raja P3-STC_____________________________________$18,000
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Re: Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Ange

Beitrag von buccinator » Freitag 19. April 2013, 09:17

Singvögelchen hat geschrieben:Ist schon unglaublich, wie teuer das alles geworden ist. Und wann werden wir die erste 10000 Euro-Trompete (roh und ohne Extras) erleben? Bin mal gespannt.
In Deutschland würde ich zu diesem Zweck mal die Brass Brothers und Fa. Amrein im Auge behalten... die Chancen, die 10.000er Marke zu knacken stehen bei denen bestimmt nicht allzu schlecht.. :wink:

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Re: Was ist eigentlich mit Monke los? Neue Zirnbauer im Ange

Beitrag von mijoh1211 » Freitag 19. April 2013, 20:38

Hier hat es zumindest das Euphonium schon geschafft.
Aber auch im Bereich Trompete für die Zukunft sicher ein ganz heißer Anwärter...
http://www.inderbinen.com/Page_e/Euphonium_e.html
Gruß
Michael

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