E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Welches sind die besten ?

Moderator: Die Moderatoren

superafro182
NormalPoster
Beiträge: 32
Registriert: Sonntag 14. Februar 2010, 15:43
Meine Instrumente ..: King Tempo 600 , mundstück yamaha 14b4 gp

E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Beitrag von superafro182 » Freitag 9. Februar 2018, 12:59

Hallo Freunde des guten Tons,

Ich habe diese Woche endlich meine Schagerl Wien in Silber bekommen.
Ton, Spielverhalten usw sind ( meines Gefühls nach) genauso, wie das Testinstrument , dass ich ende November hatte.

Allerdings ist mir aufgefallen, dass das E2 mit 0 gegriffen, sowie das Es2 mit 2 gegriffen zu tief sind. und das nicht nur messbar mit Stimmgerät, sondern auch ziemlich deutlich hörbar. Ich hab aber ein relativ gutes Gehör. Das G2 hingegen neigt wieder dazu, leicht zu hoch zu gehen, das ist aber ohne probleme ausgleichbar und stört nicht.
C3 Stimmt wieder gut.

Klar in nem C-Dur Dreiklang wäre das die richtige Tendenz, aber sollte man sowas bei einer neuen Trompete für rund 3700 € akzeptieren? Ich wollte nur mal nachfragen, bevor ich Schagerl wieder auf den Sack gehe.

Ich meine, auf dem Testinstrument war das nicht oder zumindest nicht so ausgeprägt, sonst wäre mir das aufgefallen und ich hätte es noch im Hinterkopf. Im Gegenteil, ich war der Meinung, dass ich noch nie eine so perfekt intonierende Trompete in der Hand hatte.

Im gleichen Atemzug: ich höre sehr leichte Schleifgeräusche im 1. und 3. Ventil. Ist das normal bei einer neuen Maschine? Ich hab durchs Mundrohr sowie in die Lager Hetman 11er Öl in die Ventile befördert, es wurde ein wenig besser aber teilweise schleift da immer noch was. legt sich sowas mit der Zeit? die Testmaschine lief flüssig wie Butter.

Ich bitte um schnelle Weisheiten, bevor Schagerl meint, das ist alles ganz normal, wobei es das nicht ist.

Danke und Gruß

Benutzeravatar
Fanfaristico
PowerPoster
Beiträge: 52
Registriert: Donnerstag 16. Oktober 2008, 22:32
Meine Instrumente ..: Thein B-Drehventiler
Bach Stradivarius B-Trompete vergoldet
Pfreimbtner Neusilber-Drehventil-FH
Finke Es/D Naturtrompete
Kontaktdaten:

Re: E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Beitrag von Fanfaristico » Freitag 9. Februar 2018, 13:26

superafro182 hat geschrieben: Ich bitte um schnelle Weisheiten, bevor Schagerl meint, das ist alles ganz normal, wobei es das nicht ist.
Wenn du selber der Meinung bist, dass es nicht korrekt intoniert, dann zurück damit.
Ist das Gerät von einem Verkaufsgeschäft oder direkt von Schagerl?
Werden bei Schagerl die Instrumente noch selber oder in Fernost gefertigt?

Benutzeravatar
Flügelhorny
Unverzichtbar
Beiträge: 886
Registriert: Sonntag 20. März 2005, 19:59
Meine Instrumente ..: Yamaha
Wohnort: Bremervörde/Oerel
Kontaktdaten:

Re: E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Beitrag von Flügelhorny » Freitag 9. Februar 2018, 14:02

superafro182 hat geschrieben:Hallo Freunde des guten Tons,

Ich habe diese Woche endlich meine Schagerl Wien in Silber bekommen.
Ton, Spielverhalten usw sind ( meines Gefühls nach) genauso, wie das Testinstrument , dass ich ende November hatte.

Allerdings ist mir aufgefallen, dass das E2 mit 0 gegriffen, sowie das Es2 mit 2 gegriffen zu tief sind. und das nicht nur messbar mit Stimmgerät, sondern auch ziemlich deutlich hörbar. Ich hab aber ein relativ gutes Gehör. Das G2 hingegen neigt wieder dazu, leicht zu hoch zu gehen, das ist aber ohne probleme ausgleichbar und stört nicht.
C3 Stimmt wieder gut.

Klar in nem C-Dur Dreiklang wäre das die richtige Tendenz, aber sollte man sowas bei einer neuen Trompete für rund 3700 € akzeptieren? Ich wollte nur mal nachfragen, bevor ich Schagerl wieder auf den Sack gehe.

Ich meine, auf dem Testinstrument war das nicht oder zumindest nicht so ausgeprägt, sonst wäre mir das aufgefallen und ich hätte es noch im Hinterkopf. Im Gegenteil, ich war der Meinung, dass ich noch nie eine so perfekt intonierende Trompete in der Hand hatte.

Im gleichen Atemzug: ich höre sehr leichte Schleifgeräusche im 1. und 3. Ventil. Ist das normal bei einer neuen Maschine? Ich hab durchs Mundrohr sowie in die Lager Hetman 11er Öl in die Ventile befördert, es wurde ein wenig besser aber teilweise schleift da immer noch was. legt sich sowas mit der Zeit? die Testmaschine lief flüssig wie Butter.

Ich bitte um schnelle Weisheiten, bevor Schagerl meint, das ist alles ganz normal, wobei es das nicht ist.

Danke und Gruß
Tja,solche Geschichten mit Intonationsproblemen hört man immer wieder.Wieviel Cent weicht der Ton denn ab?Das Mundstück könnte auch der Grund sein.Da gibt es auch oft Intonationsprobleme.
Monke b-Drehventil
Barth Drehventilfluegelhorn
Kanstul-Besson Piccolo
Bach Stradivarius 180-72G
Lechner-C Drehventil

Cilie
NormalPoster
Beiträge: 37
Registriert: Montag 10. September 2012, 15:48
Meine Instrumente ..: Trompete B

Re: E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Beitrag von Cilie » Freitag 9. Februar 2018, 22:05

Also ich kenne das von anderen Instrumentenbauern (Martens) so, dass man sich seine Bestandteile raussucht und dann genau das Instrument bekommt, welches man angespielt hat (nur bei der Maschine wird halt eine neue bestellt). Der Vorteil ist, man weißt genau was ankommt.
Zu neuen Maschinen kann ich nur sagen, dass meine ohne Kratzen, Schleifen oder sonst was ankam; und dass bei einer Zirnbauermaschine, denen man nachsagt, dass die extrem geringe Fertigungstoleranzen haben. Die lief Einwandfrei, so wie man es eben bei solchen Preisen erwarten kann.
Ich persönlich würde mich definitiv bei Schagerl melden und darüber berichten. Die Trompete war teuer und hält nicht was sie verspricht. Wenn du die Trompete einschickst und sie stellen die benannten Mängel ebenfalls fest, werden sie sicher für Ersatz, in welcher Form auch immer aufkommen.
Wenn das Ventil nicht nur bisschen kratzt/schleift, sondern auch hängt, würde ich die Trompete definitiv gleich zurück geben...so etwas muss dann nochmal neu eingeläppt werden, da hilft kein Öl.
Bei der Stimmung wüsste ich jetzt nicht, was man tun soll...
Grüßle

Benutzeravatar
buccinator
Unverzichtbar
Beiträge: 880
Registriert: Dienstag 18. Oktober 2005, 20:20
Meine Instrumente ..: Piccolotrompete, Trompete, Flügelhorn
Wohnort: Ostwestfalen

Re: E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Beitrag von buccinator » Samstag 10. Februar 2018, 11:14

Cilie hat geschrieben: Bei der Stimmung wüsste ich jetzt nicht, was man tun soll...
Grüßle
....sich 'ne Weimann oder Kühn kaufen... :D :D :D

blechfan
Unverzichtbar
Beiträge: 818
Registriert: Donnerstag 2. April 2009, 22:49
Meine Instrumente ..: Weimann Vivat B-Trp und was man sonst noch so braucht von Flügelhorn bis Piccolo
Wohnort: Großraum Stuttgart

Re: E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Beitrag von blechfan » Samstag 10. Februar 2018, 13:13

Flügelhorny hat geschrieben:Das Mundstück könnte auch der Grund sein.Da gibt es auch oft Intonationsprobleme.
Ich würde auch zunächst mal mit verschiedenen Mundstücken testen. Dein Yamaha 14b4 ist vielleicht nicht grad der Knüller für 'ne Drehventiltrompete. Bei Breslmaier wirst Du sicher was geeigneteres finden.

superafro182
NormalPoster
Beiträge: 32
Registriert: Sonntag 14. Februar 2010, 15:43
Meine Instrumente ..: King Tempo 600 , mundstück yamaha 14b4 gp

Re: E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Beitrag von superafro182 » Sonntag 11. Februar 2018, 15:04

Ist das Gerät von einem Verkaufsgeschäft oder direkt von Schagerl?
Werden bei Schagerl die Instrumente noch selber oder in Fernost gefertigt?
Direkt von Schagerl, das Instrument wurde auch direkt für mich, mit meinen Anpassungen gebaut. Die Meisterinstrumente werden dort von Hand gefertigt. Alles darunter in Asien.

Re: E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Ungelesener Beitragvon Cilie » Freitag 9. Februar 2018, 22:05
Also ich kenne das von anderen Instrumentenbauern (Martens) so, dass man sich seine Bestandteile raussucht und dann genau das Instrument bekommt, welches man angespielt hat (nur bei der Maschine wird halt eine neue bestellt). Der Vorteil ist, man weißt genau was ankommt.
Ich hatte zum Test ein Austellungsstück (die Wien; andere Modelle waren roh zum testen, nicht Verkaufsfertig), das ich sogar für nen Batzen weniger behalten hätte können. Es war aber unlackiert, und mich haben die dreckigen und vor allem stinkenden Hände nach dem Spielen angekotzt.
Hätte man dieses Instrument versilbert, wäre es wegen der zu verrichtenden Mehrarbeit, dem Preis eines neuen, von mir anpassbaren Instrument gleichgekommen, oder sogar drüber gewesen.
...sich 'ne Weimann oder Kühn kaufen... :D :D :D
ein Kollege von mir studiert und hat sich ein Weimann bauen lassen. Als sie dann fertig war, hat er sie direkt wieder um Verkauf angeboten, weil sie nicht so geworden ist, wie er sie zusammengestellt hatte.

Bei Schagerl habe ich keinen Kaufzwang, im Gegensatz zu anderen "Edelschmieden".
Ich würde auch zunächst mal mit verschiedenen Mundstücken testen. Dein Yamaha 14b4 ist vielleicht nicht grad der Knüller für 'ne Drehventiltrompete. Bei Breslmaier wirst Du sicher was geeigneteres finden.
Ich spiele auf der Schagerl bisher mit meinem Thein 1C-F. Das 14b4-GP spiele ich eigentlich lieber, es klingt aber schon eine Ecke heller und härter.
Liegt das am "GP"? also quasi dem Megatone-Material? Würde ein Bach 3c oder normales 14B4 weicher klingen?

Das Problem mit dem E" besteht aber mit allen Mundstücken.


Ich rufe morgen bei Schagerl an und schildere das Problem. Zurück muss die Kanne eh noch einmal, weil sich der Trigger nicht so vom Ventilzug lösen lässt , wie er es müsste...

Die Frage ist, kann man überhaupt etwas an einem Instrument machen, um nur einen Naturton etwas höher zu bekommen???
Ich würde echt seelisch leiden, wenn ich nochmal 2 Monate auf ein neues Instrument warten müsste :lol:

Benutzeravatar
Flügelhorny
Unverzichtbar
Beiträge: 886
Registriert: Sonntag 20. März 2005, 19:59
Meine Instrumente ..: Yamaha
Wohnort: Bremervörde/Oerel
Kontaktdaten:

Re: E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Beitrag von Flügelhorny » Sonntag 11. Februar 2018, 15:47

Du mußt dich von dem Gedanken frei machen,das es für viel Geld auch sehr gute Instrumente gibt.Leider haben auch Oberklasse Instrumente oft enorme Streuungen bei der Intonation und auch Klangfarbe.Selbst bei perfekter handwerklicher Verarbeitung ,gibt es solche Probleme.Oft liegt es am Mundrohr,am Stimmzug,oder wie gut das Schallstück gebogen wurde.

Also einfach reklamieren und abwarten was passiert.Das ist dein gutes Recht.
Monke b-Drehventil
Barth Drehventilfluegelhorn
Kanstul-Besson Piccolo
Bach Stradivarius 180-72G
Lechner-C Drehventil

superafro182
NormalPoster
Beiträge: 32
Registriert: Sonntag 14. Februar 2010, 15:43
Meine Instrumente ..: King Tempo 600 , mundstück yamaha 14b4 gp

Re: E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Beitrag von superafro182 » Sonntag 11. Februar 2018, 16:10

Ich wollte damit nur sagen, dass mir das bei weimann kühn, thein oder sonst wem auch passieren kann, nur dass man dann "sein" Instrument an der backe hat.

Ich habe gerade mit dem stimmgerät gemessen: das e" ist ca 10-15 Cent zu tief, je nachdem von wo ich gerade komme, aber eher mit Hang zur 15. Alles andere stimmt, wie es muss.

Singvögelchen
Unverzichtbar
Beiträge: 1171
Registriert: Dienstag 18. Januar 2011, 22:53
Meine Instrumente ..: meistens C

Re: E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Beitrag von Singvögelchen » Sonntag 11. Februar 2018, 20:55

Muss das e`` nicht sogar immer so tief sein (laut Naturtonreihe im Gegensatz zur gleichschwebenden Stimmung)?
Ich greife diesen Ton seit Jahren mit dem 3. Ventil (auf der Kühn, auf der Weimann, auf der Lechner), das es`` mit 23 und noch ein Kleines bisschen getriggert...also außer in schnellen Läufen, wo du die Intonation einer Sechzehntelnote eh nicht auf die Goldwaage legen kannst.
Liebe Grüße vom Singvögelchen!


"Blas schön rein, dann kommts schön raus!"

Sandu
Unverzichtbar
Beiträge: 810
Registriert: Mittwoch 30. November 2005, 21:06
Meine Instrumente ..: Verschiedenes

Re: E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Beitrag von Sandu » Sonntag 11. Februar 2018, 21:08

Ich kenne kein Instrument, auf dem e und es nicht in der Tendenz abweichen.
Wenn es aber in deinem Fall richtig krass ist, würde ich reklamieren.

TrompetenKäfer
Unverzichtbar
Beiträge: 1268
Registriert: Freitag 27. Oktober 2006, 14:10
Meine Instrumente ..: Alles Blech, und davon nicht zu wenig
Wohnort: Niederösterreich

Re: E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Beitrag von TrompetenKäfer » Montag 12. Februar 2018, 08:02

Ohne dem Schagerl jetzt helfen zu wollen ;) E´´ und Es´´ sind Töne, die man idR auf der Drehventil intonationsmäßig beachten muss; und 10-15 Cent zu Tief (von Null ausgehend?) ist etwas, das man jederzeit sollte korrigieren können.

Ich weiß nicht, welches Instrument du vorher gespielt hast, aber ich kenne das von mir, wenn ich von der Pumpventil (B&S Challenger I mit Bach 5C) auf Drehventil wechsle (Meisterinstrument, Breslmair 3G), dann fühlt sich das so an, als ob ich von "in ein Rohr gepress" in den "Großen Teich" entlassen werde; die Möglichkeiten und Spielräume der Drehventil sind in meinem Fall einfach viel größer, und ich muss bewusster und sauberer spielen, als auf der "kleinen Pumpe".

Das lernt man mit der Zeit und ich denke, wenn du dich erst an die neue Trompete gewöhnt hast, wird dir garnichtmehr auffallen, dass du anfangs intonationsprobleme hattest.

Bzgl. Mundstück: ich spiele Bach 5C und 3C auf der Drehventil und kenne das Yamaha 15E4; am liebsten ist mir aber mein Breslmair G3; das passt wie A*** auf Eimer; was ich damit sagen will: funktionieren wird beizeiten was, aber Drehventiler sind mittels Mundstück sehr beeinflussbar, und man kann es sich dabei richtig schwer machen, oder eben nicht :)

Mein Rat: schau mal, dass du mit dem Zeug, das du jetzt zur Verfügung hast, zurecht kommst, gewöhn dich an die neue Trompete und dann kannst du immer noch fein justieren.

superafro182
NormalPoster
Beiträge: 32
Registriert: Sonntag 14. Februar 2010, 15:43
Meine Instrumente ..: King Tempo 600 , mundstück yamaha 14b4 gp

Re: E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Beitrag von superafro182 » Montag 12. Februar 2018, 11:10

Meinst du damit, ich soll es korrigieren können mit dem Ansatz oder schagerl soll es korrigieren können?

TrompetenKäfer
Unverzichtbar
Beiträge: 1268
Registriert: Freitag 27. Oktober 2006, 14:10
Meine Instrumente ..: Alles Blech, und davon nicht zu wenig
Wohnort: Niederösterreich

Re: E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Beitrag von TrompetenKäfer » Montag 12. Februar 2018, 11:34

superafro182 hat geschrieben:Meinst du damit, ich soll es korrigieren können mit dem Ansatz oder schagerl soll es korrigieren können?
Du sollst es physiologisch beherrschen lernen ;)

gozilla
Unverzichtbar
Beiträge: 654
Registriert: Freitag 17. September 2010, 08:42
Meine Instrumente ..: Schilke X3
Yamaha YTR 6335H SingingBell
Bach 37*
Van Laar Oiram II

Re: E2/Es2 zu tief auf neuer Schagerl Wien

Beitrag von gozilla » Montag 12. Februar 2018, 13:56

Moin,
wenn an der Wien sonst alles gut funktioniert würde ich wegen e2 /es2 nicht reklamieren. Bin da ganz bei Singvögelchen und TrompetenKäfer. Der Instrumentenbauer geht bei ein paar Tönen immer einen Kompromiß zwischen Baubarkeit und Intonation ein, diese kommen dann bei gewissen Mundstück Trötenkombinationen eben mehr oder weniger zum Vorschein. Ist ähnlich wie auf der Bb Pumpe das Ansprechen eines notierten D3 auf 0 bzw 1.
Beim Mundstück würde ich irgendwo bei Mainstream bleiben und nicht zu wild Testen...bringt nichts.
Gruß G

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste