Lotus Mundstücke

Welches wofür / für welchen Zweck

Moderator: Die Moderatoren

ulli926
Unverzichtbar
Beiträge: 701
Registriert: Samstag 16. Februar 2008, 23:24
Meine Instrumente ..: Burbank6star
Wohnort: Zypern

Re: Lotus Mundstücke

Beitrag von ulli926 »

Lotus 7LV plus. Geniales Mundstück für Amateure. Nicht so anstrengend wie Monette Prana B8, aber toller Sound. Hat auf Anhieb gepasst. Auch angenehmer als mein CG Personal.

:gut:
Man muß die Dinge so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher. Einstein
Kasigri
NormalPoster
Beiträge: 18
Registriert: Montag 6. April 2009, 09:29
Meine Instrumente ..: Taylor Piranha
Taylor Chicago 46 II
Harrelson Bravura
Van Laar Oiram Ack
Wohnort: Duisburg
Kontaktdaten:

Re: Lotus Mundstücke

Beitrag von Kasigri »

Nabend Ulli,
sag mal, mit welchen Mundstückgrößen würdest du die Lotus 7er vergleichen? Hatte das 3m und fand das vom Gefühl größer als die angegebenen Mundstücke.
Hat mir auch ganz gut gefallen und deshalb überlege ich mal eine Nummer kleiner zu nehmen.
Grüße aus dem Pott nach Zypern
Karsten
ulli926
Unverzichtbar
Beiträge: 701
Registriert: Samstag 16. Februar 2008, 23:24
Meine Instrumente ..: Burbank6star
Wohnort: Zypern

Re: Lotus Mundstücke

Beitrag von ulli926 »

Hallo Karsten,
ich spiele Mundstücke mit etwas über 16mm Innendurchmesser, so daß ein 1 Centstück gerade über den Rand ragt. Also etwas weiter als Bach 10 1/2 C. So wie Bob Reeves 41. Das CG personal von Kanstul passt da ganz gut, und hat eine Bohrung, die exact die Weite vom Monette Prana B8 Resonance hat. Kleiner geht es bei Monette nicht, aber der ID des B8 ist marginal größer. Das Lostus 7 LV plus hat die Weite, die ich mag, also etwas weiter als Bach 10 1/2 C, und die Bohrung ist um ein Weniges enger als Monette und CG. Ich habe keinen direkten Vergleich, aber das Lotus 7 würde man bei Bach 7 oder 9, bzw Bob Reeves 41 verorten.
Liebe Grüße
ulli
Man muß die Dinge so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher. Einstein
Markus818
NormalPoster
Beiträge: 12
Registriert: Montag 7. November 2011, 19:15
Meine Instrumente ..: Yamaha Trompete YTR-8345 RGS
Lechner Schülermodell Bb Drehventil
Haagston Schülermodell Jazztrompete
Carol Brass Flügelhorn "CFL-6200-GSS-Bb-SLB"
Brassego Flügelhorn "Austria Classic"
Wohnort: Österreich
Kontaktdaten:

Re: Lotus Mundstücke

Beitrag von Markus818 »

Hab letzte Woche mein Lotus 3L erhalten. Ist schon eine Umgewöhnung wegen der veränderten Intonation.

Weiß jemand, ob Flügelhornmundstücke von Lotus geplant sind?

Ich wechsle sehr oft zwischen Flügelhorn und Trompete. Könnte es hier Probleme geben, wenn ich beim Flügelhorn weiter ein Standardmundstück ohne "perfect pitch" verwende?
Bzw sind Flügelhornmundstücke von Haus aus "perfect pitch"? Immerhin ist hier ja der Stengel auch sehr kurz!
Perplex
NormalPoster
Beiträge: 23
Registriert: Sonntag 22. Juni 2014, 16:57
Meine Instrumente ..: Kühnl & Hoyer Universal
Burbank 6x CG

Re: Lotus Mundstücke

Beitrag von Perplex »

Markus818 hat geschrieben: Dienstag 4. Juni 2019, 08:24 Weiß jemand, ob Flügelhornmundstücke von Lotus geplant sind?
sind wohl auch geplant und sollen dieses Jahr noch auf den Markt kommen
Hochwälder
Unverzichtbar
Beiträge: 1462
Registriert: Donnerstag 9. November 2006, 13:31
Meine Instrumente ..: Trp: B&S DBX, Bob Reeves 41
Flg:Conn Vintage One 1FRSLB
Korn: Olds Special, Schilke 11
Picc: B&S Meister Scherzer, Schilke 11AX
Wohnort: Schwarzwälder Hochwald (Saarland)

Re: Lotus Mundstücke

Beitrag von Hochwälder »

Ich habe mir das Lotus 7M bestellt und nach ca 5 Wochen Lieferzeit erhalten.
Mein aktuelles Mundstück ist ein Curry 20C mit 15,7 mm. Schade, dass bei Lotus bei 16,3 mm Schluss ist, sonst hätte ich gerne was Engeres bestellt. Als Kompromiss hätte ich gerne ein Teil von 16 mm gehabt.

Nichts desto trotz wollte ich eine Veränderung und habe mir das Mundstück bestellt mit der Versicherung, es zurückschicken zu können, wenn es nicht passt.

Vom Leistungsstand würde ich mich als ambitionierter Amateurtrompeter bezeichnen.

Das Mundstück macht nebenbei optisch schon was daher, wobei mir der matte Stengel zwar gefällt, jedoch praktisch gesehen auf Dauer sicher mehr Nachteile in der Abnutzung mit sich bringt; könnte ich mir vorstellen.

Der Sound gefällt mir sehr gut, ist voll und kräftig. Das Mundstück braucht deutlich mehr Luft als mein Curry. Intonation und die Offenheit in der dritten Oktave sind verblüffend, selbst ein G3 habe ich mit dem Teil spielen können, was mir mit dem Curry nicht gelingen mag. Dennoch habe ich das Gefühl einen riesen Pott auf den Lippen zu haben, der mir das Spielen doch deutlich erschwert.

Ich bin mir nicht sicher, ob es selbst nach einer längeren Eingewöhnungsphase für mein Spiel eine Verbesserung mit sich bringt. Evtl. könnte jemand seine Erfahrung bei anfänglichen Schwierigkeiten vortragen. Es ist schade, dass keine 10er Größen gebaut werden, da würde mir die Entscheidung sicher leichter fallen. So habe ich das Gefühl, mich wirklich deutlich mehr anstrengen zu müssen, als auf meinem Curry Mundstück. Selbst die Offenheit und das G3 :) können die Ausdauereinbußen für mich als Effizienz-Spieler nicht
wettmachen.
Ob mir das 7S besser liegen würde kann ich nicht sagen, nehme aber an, dass der Querschnittsunterschied zu meinem gewohnten Mundstück einfach zu groß ist.

Letztendlich wollte ich das Mundstück zurückschicken, habe aber leider, auch nach äußerster Vorsicht (Schaft abkleben) eine kleine Macke in den Schaft bekommen, die eine Rückgabe sicher unmöglich macht. Entweder, werde ich mich dann doch noch ein wenig näher damit beschäftigen oder es auf dem Markt anbieten.
Die Erfahrung anderer Spieler mit anfänglichen Problemen würde mich dennoch sehr interessieren.
LG.
Wer nie vom Weg abkommt, der bleibt auf der Strecke.
Volksmund
Jens92
SuperPoster
Beiträge: 155
Registriert: Donnerstag 14. Juni 2012, 10:58
Meine Instrumente ..: 72er Challenger I
Olds Ambassador
Thomann Flügelhorn
________________________________________
Prana Resonance B4LD S1

Re: Lotus Mundstücke

Beitrag von Jens92 »

Hochwälder hat geschrieben: Donnerstag 6. Juni 2019, 11:49 Ich habe mir das Lotus 7M bestellt und nach ca 5 Wochen Lieferzeit erhalten.
Mein aktuelles Mundstück ist ein Curry 20C mit 15,7 mm. Schade, dass bei Lotus bei 16,3 mm Schluss ist, sonst hätte ich gerne was Engeres bestellt. Als Kompromiss hätte ich gerne ein Teil von 16 mm gehabt.

Nichts desto trotz wollte ich eine Veränderung und habe mir das Mundstück bestellt mit der Versicherung, es zurückschicken zu können, wenn es nicht passt.

Vom Leistungsstand würde ich mich als ambitionierter Amateurtrompeter bezeichnen.

Das Mundstück macht nebenbei optisch schon was daher, wobei mir der matte Stengel zwar gefällt, jedoch praktisch gesehen auf Dauer sicher mehr Nachteile in der Abnutzung mit sich bringt; könnte ich mir vorstellen.

Der Sound gefällt mir sehr gut, ist voll und kräftig. Das Mundstück braucht deutlich mehr Luft als mein Curry. Intonation und die Offenheit in der dritten Oktave sind verblüffend, selbst ein G3 habe ich mit dem Teil spielen können, was mir mit dem Curry nicht gelingen mag. Dennoch habe ich das Gefühl einen riesen Pott auf den Lippen zu haben, der mir das Spielen doch deutlich erschwert.

Ich bin mir nicht sicher, ob es selbst nach einer längeren Eingewöhnungsphase für mein Spiel eine Verbesserung mit sich bringt. Evtl. könnte jemand seine Erfahrung bei anfänglichen Schwierigkeiten vortragen. Es ist schade, dass keine 10er Größen gebaut werden, da würde mir die Entscheidung sicher leichter fallen. So habe ich das Gefühl, mich wirklich deutlich mehr anstrengen zu müssen, als auf meinem Curry Mundstück. Selbst die Offenheit und das G3 :) können die Ausdauereinbußen für mich als Effizienz-Spieler nicht
wettmachen.
Ob mir das 7S besser liegen würde kann ich nicht sagen, nehme aber an, dass der Querschnittsunterschied zu meinem gewohnten Mundstück einfach zu groß ist.

Letztendlich wollte ich das Mundstück zurückschicken, habe aber leider, auch nach äußerster Vorsicht (Schaft abkleben) eine kleine Macke in den Schaft bekommen, die eine Rückgabe sicher unmöglich macht. Entweder, werde ich mich dann doch noch ein wenig näher damit beschäftigen oder es auf dem Markt anbieten.
Die Erfahrung anderer Spieler mit anfänglichen Problemen würde mich dennoch sehr interessieren.
LG.
Hi!

Hast du das 7M in der Standard oder in der Plus Variante?

Als ich auf Monette umgestiegen bin, wurde mein Durchmesser auch von einer ca. Bach 7er Größe zum B4S S2 Prana größer. Das sind wirklich Welten! Deswegen verstehe ich deine Bedenken und kann es nachempfinden.

Ich würde es ein paar Wochen einfach ausschließlich spielen und dann beurteilen. Ich kann mir vorstellen, dass du dich schnell daran gewöhnst. Unabhängig von deiner Anatomie ist ein Lotus 7M, egal ob Standard oder Plus, kein ineffizientes Mundstück.

Wenn du die verbesserte Intonation bemerkst und dir die dritte Oktave leichter fällt, ist doch alles gut. Das macht dein Spiel im Endeffekt sogar noch effizienter. Der herausragende Vorteil dieser Mundstück ist doch, dass man sich eben nicht mehr verbiegen muss, um da oben zu spielen. Sprich man strengt sich weniger an und man wird effizienter.

Ich habe eben noch zu Demonstrationszwecken jemandem ein Video gemacht und habe ein A&S 1 1/2C mit meinem B4 S2 Prana verglichen. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Bohrung und "Luftverbrauch" hin oder her...Auf meinem Monette spiele ich viel effizienter, weil es genau das zulässt und fördert.

Da die Unterschiede bei der Bohrung zwischen Curry und Lotus (Standard?) noch geringer ausfallen (ohne es jetzt überprüft zu haben), sehe ich hier kein allzu großes Problem.

Ich würde es einfach testen und wer weiß, vielleicht hilft es deinem Spiel ja im Endeffekt mehr als du jetzt denkst. Wichtig ist m.M.n., dass man auf keinen Fall Equipment hin und her wechselt und der Sache einfach 2-3 Wochen Zeit gibt.

Viel Erfolg & Gruß

Jens
Hochwälder
Unverzichtbar
Beiträge: 1462
Registriert: Donnerstag 9. November 2006, 13:31
Meine Instrumente ..: Trp: B&S DBX, Bob Reeves 41
Flg:Conn Vintage One 1FRSLB
Korn: Olds Special, Schilke 11
Picc: B&S Meister Scherzer, Schilke 11AX
Wohnort: Schwarzwälder Hochwald (Saarland)

Re: Lotus Mundstücke

Beitrag von Hochwälder »

Jens92 hat geschrieben: Donnerstag 6. Juni 2019, 22:14 Hast du das 7M in der Standard oder in der Plus Variante?
Ich habe das Modell Standard.
Wie kann man den Unterschied zur 'plus-Variante' beschreiben?
Gruß
Wer nie vom Weg abkommt, der bleibt auf der Strecke.
Volksmund
Jens92
SuperPoster
Beiträge: 155
Registriert: Donnerstag 14. Juni 2012, 10:58
Meine Instrumente ..: 72er Challenger I
Olds Ambassador
Thomann Flügelhorn
________________________________________
Prana Resonance B4LD S1

Re: Lotus Mundstücke

Beitrag von Jens92 »

Hochwälder hat geschrieben: Freitag 7. Juni 2019, 07:47
Jens92 hat geschrieben: Donnerstag 6. Juni 2019, 22:14 Hast du das 7M in der Standard oder in der Plus Variante?
Ich habe das Modell Standard.
Wie kann man den Unterschied zur 'plus-Variante' beschreiben?
Gruß
Das hier sagt ja Lotus selbst darüber:

"Different lengths, slightly different geometry, creating a difference in the space between the notes of harmonic series.

Both are calibrated for two distinct ways to playing.One version will likely feel better than the other depending on the level of tension in your physical approach.

All of the mouthpiece’s other qualities (sound, articulation, air flow, etc.) are the same."

Ohne das Standard getestet zu haben und ohne die genauen Maße zu kennen, kann ich das so unterschreiben.

Das Standard wird etwas länger sein und auch eine etwas engere Bohrung haben. Und laut Adam Rapa hat die Standard Variante eben nicht die "equal-tempered octaves".
Das ist genauso wie bei Monette zwischen Classic und Prana. Ich habe gestern noch mit BJ Kontakt gehabt. Classic ist einfach nicht Prana und genauso ist Standard nicht Plus. Auch John hatte mir zuvor bestätigt, dass die Classic einfach nicht so gut intonieren wie die Pranas.

Die Intonation ist an den Enden leicht gestaucht und vor allem ab g2 zunehmend zu tief. Dies wiederum muss man irgendwie kompensieren. Zu meinem Spieltyp passt das nicht und für mich ist das mittlerweile auch inakzeptabel, da ich so nur Fehlhaltungen triggere ohne es zu merken.

Trotzdem wird auch ein Lotus Standard immer noch vielen Mundstückherstellern hinsichtlich Sound und Intonation überlegen sein. Es kommt halt auch immer drauf an, was man möchte...

Gruß
Hochwälder
Unverzichtbar
Beiträge: 1462
Registriert: Donnerstag 9. November 2006, 13:31
Meine Instrumente ..: Trp: B&S DBX, Bob Reeves 41
Flg:Conn Vintage One 1FRSLB
Korn: Olds Special, Schilke 11
Picc: B&S Meister Scherzer, Schilke 11AX
Wohnort: Schwarzwälder Hochwald (Saarland)

Re: Lotus Mundstücke

Beitrag von Hochwälder »

Da ich der englischen Sprache nicht mächtig bin, übersetzt Google:

Unterschiedliche Längen, leicht unterschiedliche Geometrie, wodurch ein Unterschied im Raum zwischen den Noten der harmonischen Reihen entsteht.
Beide sind auf zwei unterschiedliche Arten des Spielens kalibriert. Eine Version wird sich wahrscheinlich besser anfühlen als die andere, je nachdem, wie angespannt Ihre physische Herangehensweise ist.
Alle anderen Eigenschaften des Mundstücks (Klang, Artikulation, Luftstrom usw.) sind gleich.


Ich kann hieraus aber leider nicht so recht ablesen, was mir besser taugt.
Wenn du schreibst, dass das Standard eine engere Bohrung besitzt, schließe ich daraus, dass ich beim Plus-Modell eher noch mehr Luft benötigte!?

Ich würde der Sache wirklich gerne nachgehen, zumal einer meiner trompeterischen Träume Gestalt annimmt. :huepf:
Wer nie vom Weg abkommt, der bleibt auf der Strecke.
Volksmund
Jens92
SuperPoster
Beiträge: 155
Registriert: Donnerstag 14. Juni 2012, 10:58
Meine Instrumente ..: 72er Challenger I
Olds Ambassador
Thomann Flügelhorn
________________________________________
Prana Resonance B4LD S1

Re: Lotus Mundstücke

Beitrag von Jens92 »

Tendenziell braucht ein Plus-Modell bestimmt etwas mehr Luft als ein Standard. Wobei sich das echt in Grenzen halten sollte. Ich fand, dass das "große" 2XL Plus immer noch nicht mit meinem B4S S2 Prana zu vergleichen ist.

Adam Rapa, sowie auch Dave Monette, haben insofern Recht, dass die physische Herangehensweise hier wirklich essentiell ist.

Plus vs. Standard bzw. Prana vs. non-Prana ist m.M.n. eine reine Frage der Körperhaltung und des body alignment. Heißt, wie sehr mein gesamter Bewegungsapparat und mein Skelett wörtlich "gerade" ist oder eben auch nicht.

Ist die Haltung in Ordnung, ist man überhaupt erst in der Lage den Unterschied zwischen Plus und Standard festzustellen. Es steht und fällt hier wirklich mit der Haltung. Viele kennen bloß den Unterschied nicht.
Ich würde mal behaupten, dass eine Stunde beim Chiropraktiker, Heilpädagogen bzw. beim Experten für bspw. Zero Balancing, Kraniosakraltherapie etc. viel mehr wert sein kann (!) als eine Unterrichtsstunde (bzgl. Haltung). Werde ich demnächst mal in Angriff nehmen. Optimierungsbedarf gibt es immer. Mein linkes Ohr bewegt sich manchmal noch mit beim Spielen :D. Und ja, das macht ernsthaft einen Unterschied, ob man das eben macht oder nicht macht.

Lange Rede, kurzer Sinn:

Ich würde immer ein Plus oder Prana vorziehen. Das Plus (ups :D) an besserer Körperhaltung und die hinzugewonnene Freiheit sich eben nicht für eine richtige Intonation verbiegen zu müssen, ist m.M.n. IMMER mehr Wert als ein bisschen Luftverbrauch.

Im Gegenteil, dein Spielsystem wird dadurch u.a. erst überhaupt richtig effizient.

Bei Interesse demonstriere ich dir auch gerne den Unterschied meiner Monettes, auf die Gefahr hin, dass ich mich dabei blamiere ;).


Eins noch:

Du gewöhnst dich wirklich an die Intonation, das Slotting und diese Offenheit. Nach Wochen und Monaten willst du gar nichts anderes mehr spielen. Gerade weil es so verdammt gut funktioniert. Entscheidend ist aber letztlich deine Art und Weise zu spielen.

Gruß
SebastianvE
Gerade Registriert
Beiträge: 1
Registriert: Donnerstag 15. Dezember 2016, 10:49
Meine Instrumente ..: Eterna Getzen

Re: Lotus Mundstücke

Beitrag von SebastianvE »

Hallo zusammen,

vielen Dank für den Bericht!
Wisst ihr, wie viel Zoll man zahlen muss, wenn man das Mundstück importieren lässt. Ich haben gelesen, dass das Mundstück dann aus der Schweiz nach Deutschland geschickt wird. (auf der LotusTrumpet Internetseite)
Habt ihr da Erfahrung mit der Bestellung?

Lieben Gruß
sops
SuperPoster
Beiträge: 195
Registriert: Samstag 10. September 2005, 13:56
Meine Instrumente ..: Schagerl Ganschhorn light / Lotus 2 MN
Adams Flügelhorn Sterlingsilver Bell/ Yamaha 7F4
Wohnort: Lauchringen
Kontaktdaten:

Re: Lotus Mundstücke

Beitrag von sops »

Habe bisher einmal bei Lotus direkt bestellt. Da musste ich keinen Zoll bezahlen. Allerdings war als Zollwert 20 SFR angegeben.

Ansonsten könntest du direkt über Musik Gillhaus in Freiburg Lotus-Mundstücke beziehen.
Schagerl Ganschhorn light
Jestädt Erlkönig
Perplex
NormalPoster
Beiträge: 23
Registriert: Sonntag 22. Juni 2014, 16:57
Meine Instrumente ..: Kühnl & Hoyer Universal
Burbank 6x CG

Re: Lotus Mundstücke

Beitrag von Perplex »

die Händler geben meistens einen Warenwert an, der unterhalb dem Schwellwert für Einfuhrabgabenfreiheit (gibts das Wort? :D ) liegt. Ob das für dich zuständige Zollamt das auch glaubt, ist eine andere Frage.
Wenn du Glück hast wird es ohne nachfragen an dich weitergeleitet. Wenn du Pech hast musst du das Mundstück beim Zollamt abholen und den wirklichen Wert versteuern lassen (Zoll + Einfuhrumsatzsteuer).
Nach meiner Erfahrung wirst du eher zweiteres erleben.
Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 14 Gäste