Weimann Classico und Vivat

Hier ist Platz für eure Equipment Testberichte

Moderator: Die Moderatoren

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Um den Testberichten eine einheitliche Struktur zu geben haben wir folgenden Rahmen entworfen.
Bitte diese Struktur bei den Berichten zu übernehmen.

Modell:
Besondere Spezifikationen: (Light/Heavy, Bohrung, Becher etc.):

Pro: (Stichworte)
Kontra: (Stichworte)
Gesamtbewertung: (1 bis 5 Punkte)

Klang:
Spielgefühl:
Verarbeitung:
Persönliche Bewertung:

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herzbert
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Re: Weimann Classico und Vivat

Beitrag von herzbert » Sonntag 4. September 2011, 16:38

Der Vorteil: Alles ist Werbung!
Noch ein Vorteil: Daraus darf man lernen.

und irgendwann ists genug (meinerseits),

Biz zum nächsten objektiven Test :lol:

blechfan
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Re: Weimann Classico und Vivat

Beitrag von blechfan » Montag 5. September 2011, 11:05

Das ist wohl die entscheidende Frage:

Wann bzw. wodurch wird ein subjektiver Erfahrungsbericht zu einem objektiven Test?

Für mich ist es wenig hilfreich, von einem Niederösterreichischen Beamten, der sich für Musik interessiert, mitgeteilt zu bekommen, dass er mit einer Trompete (von wem auch immer), nicht oder nicht wie erwartet klar kommt.
Aber er outet sich wenigstens für jedermann nachlesbar in seinem Profil als Nichtprofi, wohingegen es hier schon genügend "Testberichte" gab von Personen, die außer ihrem Pseudo nichts von sich und ihren trompeterischen Fähigkeiten preisgaben.

Hilfreich wären aus meiner Sicht Erfahrungsberichte mehrerer professioneller Trompeter über das gleiche Instrument, das hätte schon eine andere Qualitätsstufe und wäre eine Möglichkeit, sich dem Begriff "objektiv" zu nähern.
Wobei ein von Profis mit ihren Möglichkeiten und für ihre Zwecke als gut eingestuftes Instrument durchaus für Amateure untauglich sein kann, weshalb ich ergänzende Beurteilungen durch Amateure nicht falsch finde, aber eben nicht als alleinige Testaussage.

doc_trumpet
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Re: Weimann Classico und Vivat

Beitrag von doc_trumpet » Montag 5. September 2011, 11:59

Hat jemand von Euch eine Ahnung, ob es irgend welche professionellen Trompeter gibt, die sich in diesem Forum äußern ? Die müssten doch eigentlich am besten beurteilen können, ob eine Trompete etwas taugt , oder nicht.

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schattie280
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Re: Weimann Classico und Vivat

Beitrag von schattie280 » Montag 5. September 2011, 12:16

doc_trumpet hat geschrieben:Hat jemand von Euch eine Ahnung, ob es irgend welche professionellen Trompeter gibt, die sich in diesem Forum äußern ? Die müssten doch eigentlich am besten beurteilen können, ob eine Trompete etwas taugt , oder nicht.
Moin,

häufig äussert sich Bixel. Zu allen Themen, auch ungefragt. :mrgreen: Er bläst eine Yamaha von der Stange, wenn ich mich nicht irre.

Vermutlich ist es bei den Profis wie bei den "Laien": 2 Tester, 3 Meinungen.

Ein Test kann für den Einzelnen nur eine grobe Richtlinie sein. Jeder kommt mit jedem Instrument anders klar und muss sein Instrument erst finden.

Gruß,
Schattie
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Re: Weimann Classico und Vivat

Beitrag von Puukka » Montag 5. September 2011, 12:32

Auch unter den Profis gibt es alle Kategorien.
Von Kollegen, denen es egal ist, was sie spielen, bis Tüftler.
Zumindest einen Profi-Tüftler kenn ich ich hier im Forum, der jedoch vielbeschäftigt ist und somit nicht zum Posten kommt.
Ich glaube aber, daß es mehr Amateurtüftler gibt, weil man hofft, mit der Hardware Ansatzschwächen auszubügeln.
LG
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Re: Weimann Classico und Vivat

Beitrag von Bixel » Montag 5. September 2011, 12:39

schattie280 hat geschrieben: ...häufig äussert sich Bixel. Zu allen Themen, auch ungefragt. :mrgreen: Er bläst eine Yamaha von der Stange, wenn ich mich nicht irre.
"Yamaha (Perinet) von der Stange" ist völlig richtig.

Mit Drehventilern kenne ich mich überhaupt gar nicht aus.

Ein angesehender Trompeten-Tester des TF stellte sich jüngst auf den Standpunkt, dass Trompeten-Dilettanten vermutlich die besten Tester seien, weil bei ihnen mangels hoch entwickelter bläserischer Kompensationsmechanismen die Mängel eines Instrumentes am Deutlichsten zu Tage träten.
Möchte man dieser These folgen, besitzen Instrumenten-Expertisen von Berufstrompetern kaum Aussagekraft und sind daher halbwegs verzichtbar.

Grundsätzlich gilt nach meinem Eindruck: Je besser der Spieler, desto weniger Einfluss auf die Qualität des Ergebnisses besitzt die Hardware.
Dies mag erklären, warum sich im Amateur-Lager die vergleichsweise üppigsten "Geräte-Fuhrparks" finden lassen.

:trumpet:
.
Zurück zum Thema...

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Re: Weimann Classico und Vivat

Beitrag von mark292 » Montag 5. September 2011, 13:15

blechfan hat geschrieben:
Für mich ist es wenig hilfreich, von einem Niederösterreichischen Beamten, der sich für Musik interessiert, mitgeteilt zu bekommen, dass er mit einer Trompete (von wem auch immer), nicht oder nicht wie erwartet klar kommt.
Aber er outet sich wenigstens für jedermann nachlesbar in seinem Profil als Nichtprofi, wohingegen es hier schon genügend "Testberichte" gab von Personen, die außer ihrem Pseudo nichts von sich und ihren trompeterischen Fähigkeiten preisgaben.
Gratulation - ich sehe das Forum für Testberichte als ausgestorben an...wer wird sich denn da noch trauen einen Testbericht zu verfassen, wenn er noch kein trompetenstudium abgeschlossen hat?!

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Puukka
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Re: Weimann Classico und Vivat

Beitrag von Puukka » Montag 5. September 2011, 13:23

Bixel hat geschrieben:....dass Trompeten-Dilettanten vermutlich die besten Tester seien, weil bei ihnen mangels hoch entwickelter bläserischer Kompensationsmechanismen die Mängel eines Instrumentes am Deutlichsten zu Tage träten....Grundsätzlich gilt nach meinem Eindruck: Je besser der Spieler, desto weniger Einfluss auf die Qualität des Ergebnisses besitzt die Hardware.
Somit sind wir ja einer Meinung. Klar gibt es Grenzen, z.B. wenn man zu wenig Gehör hat, um Intonationsschwächen eines Horns zu hören.
Auch mag es zwischen "Dilettanten" und "Amateuren" Unterschiede geben.

Es gibt doch überhaupt keine "schlechten" Hörner, deshalb glaube ich auch, dass es keine Hörner gibt, die "zumachen", sondern, aufgrund der Gewohnheit und des individuellen Ansatzes der Widerstand für denjenigen unangenehm hoch wird. So ein Forum kann Meinungsbildend sein, deshalb sollte man natürlich vorsichtig formulieren, um schon einmal keine Anzeige zu riskieren.
LG
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Re: Weimann Classico und Vivat

Beitrag von Sandu » Montag 5. September 2011, 15:22

burt hat geschrieben:
Sandu hat geschrieben:
burt hat geschrieben: Daß Du dieses wunderschöne Instrument allerdings mit einem 6E vergewaltigst, finde ich schon irritierend.
Bei mir kommt außer Breslmair G1 und G2 nichts mehr auf die Deutsche, denn nur mit solcherart Mundstück entfalten sich die ganzen Qualitäten dieser Trompeten.
Gilt übrigens auch für meine Lechner.
Ich habe noch nie verstanden, warum in diesem Forum irgendwelche Mundstück-Dogmen von einigen so starr aufrecht erhalten werden.
Das wäre, wie wenn ich jemanden dafür attackiere, dass ihm - im Gegensatz zu mir selbst - ein bestimmtes Gericht nicht schmeckt......
Es geht hier nicht um die Verbreitung und Aufrechterhaltung von Dogmen. Ich äußere meine persönliche Meinung aufgrund von persönlichen Erahrungen.
Diese teile ich übrigens mit einem Großteil der Bläser, welche sich wie ich ebenfalls der anspruchsvollen Klassik verschrieben haben.
Wer einen Flachberger auf der Deutschen oder Trompetenmundstücke auf Flügelhörnern usw. als seligmachend empfindet, möge dieser Leidenschaft frönen. Gemäß meinem Klangideal käme das nicht infrage.
Wenn Dir das unverständlich erscheint, sei es Dir herzlich gegönnt. Es muss nicht jeder alles verstehen.
Wenn es sich um eine persönliche Geschmacks-Äußerung deinerseits handelt, ist ja alles in Ordnung.
Es geht mir auch nicht darum, eine spezifische Meinung zu vertreten, sondern lediglich darum, jedem seinen eigenen Geschmack zu belassen.

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Re: Weimann Classico und Vivat

Beitrag von saxpeter » Dienstag 6. September 2011, 10:53

Bixel hat geschrieben: Ein angesehender Trompeten-Tester des TF stellte sich jüngst auf den Standpunkt, dass Trompeten-Dilettanten vermutlich die besten Tester seien, weil bei ihnen mangels hoch entwickelter bläserischer Kompensationsmechanismen die Mängel eines Instrumentes am Deutlichsten zu Tage träten.
Möchte man dieser These folgen, besitzen Instrumenten-Expertisen von Berufstrompetern kaum Aussagekraft und sind daher halbwegs verzichtbar.

Grundsätzlich gilt nach meinem Eindruck: Je besser der Spieler, desto weniger Einfluss auf die Qualität des Ergebnisses besitzt die Hardware.
:trumpet:
.[/quote][/quote]


Das ist auch meine Erfahrung. Unser Trompetenlehrer spielt in mehr oder weniger großen Abständen alle unsere Trompeten
durch und alle taugen etwas. Wenn ich sie spiele, kann ich mit einem Drittel gut umgehen und die taugen den Anfängern was.

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Re: Weimann Classico und Vivat

Beitrag von FranzJosef » Mittwoch 7. September 2011, 20:42

Wer sich zu gut mit trompeten auskennt wird hier auch verurteilt(zb. erik veldkamp)

Lg franz josef

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Re: Weimann Classico und Vivat

Beitrag von Evolution » Mittwoch 7. September 2011, 23:54

Ich bitte hiermit die Moderatoren, den originalen Test und alle Äußerungen zu den im Topic benannten Instrumenten hier zu belassen. Der Rest ist eine zu recht zu führende, aber vielleicht ergebnisarme Debatte, wer mit welcher Vollmacht und Rechtfertigung einen Test machen darf. Vielleicht ist hier der Begriff auch falsch. Einen Test, der etwas Objektives verspricht, wird es nicht geben können, höchstens es gibt diverse und nachvollziehbare Meinungen oder eine Trompeten-Test-Maschine. Eindrücke und Erfahrungen mit und zu einem Instrument darf man dann vielleicht auch ohne Diplom schreiben.

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Re: Weimann Classico und Vivat

Beitrag von Sejjerlänner65 » Dienstag 20. September 2011, 16:52

Hallo zusammen,
mit meinem ersten Post hoffe ich, ein wenig zur Sachlichkeit in diesem Thema beitragen zu können.
Ich habe als ambitionierter aber nicht professioneller Trompeter die Beiträge zu diesem Thema mit Interesse verfolgt.
Dem Resümee des Tests der Weimann-Trompeten kann ich mich zwar ebenfalls nicht anschließen, finde aber die anschließende Diskussion stellenweise einfach "daneben"!
Ich denke, dass beim Urteil über ein Instrument sehr viel vom eigenen Geschmack und der eigenen Tonvorstellung abhängt.
Dies zeigte sich auch, als wir mit einer Reihe guter und engagierter Nicht-Profis von Herrn Weimann ca. 12 B- und C-Trompeten zum Test über zwei Tage !! zur Verfügung gestellt bekamen.
Die Urteile reichten von heller Begeisterung bis hin zu "gut, aber nicht so ganz mein Fall".
Der eine hätte seine Schagerl fast vom Fleck weg eingetauscht, ein andere hat im Nachgang eine Weimann bestellt, wiederum ein andere blieb seiner "Pumpe" treu bzw. fand seine gute alte Monke als das Maß der Dinge.

Ich für meinen Teil spiele seit 6 Monaten eine Weimann Passion mit 45er Goldmessing-Becher und eine heavy-BZ-Ventilstock.
ich ich nehme jeden Tag das Instrument mit der gleichen Begeisterung in die Hand bzw. an die Lippen wie beim ersten Anspielen.
Im Herbst, also bald, werd ich mir noch ein anderes Schallstück dazu zulegen und bin schon gespannt drauf.

Im übrigen kann man sich bei Herrn Weimann in Sachen Beratung und Service einfach nur gut aufgehoben fühlen. Es macht einfach Freude ihn in Kapellendorf zu besuchen.
Was die im Test geäußerste Kritik angeht, so hatte ich im persönlichen Gespräch den Eindruck, dass Herr Weimann dies durchaus gelassen sieht. Und im Hinblick auf den Zuspruch, den er aus der Trompeterschaft für seine Trompeten erhält, kann er das sicher auch.

Ich für meinen Teil hab in meiner "Passion" ein Trauminstrument gefunden und finde, es sollte sich jeder einfach persönlich davon überzeugen, ob die "Weimänner" was für ihn sind.

In diesem Sinne...

Nette Grüße und immer ne ordentliche Stütze unterm Zwerchfell!! :)

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Re: Weimann Classico und Vivat

Beitrag von Cavaillé » Sonntag 25. September 2011, 19:52

Lieber Sejjerlänner,

Danke, dass Du vermittelnd und mäßigend auf die Diskussion einwirkst und damit vielleicht den Testbereich wieder belebst.
Es war auch von mir nicht beabsichtigt, dass sich keiner mehr traut, aber ich hatte mich einfach über die Art und Weise des Threadstarters (Testers) geärgert. Mir ist schon klar, dass alles nur Meinungen und keine "Tests" sein können, trotzdem habe ich mir erlaubt, auf den unangemessenen und z.T. geringschätzigen Ton hinzuweisen-
Was die Weimänner angeht, so geht es mir genauso wir Dir. Trotzdem weiss ich den Klang meiner anderen Drehventiltrompeten auch zu schätzen.
Gruß, Thomas
The trumpet is steadfast and loyal. It makes us grow up, in order to Play. John Daniel

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Mundstück: Austin Custom Brass TA1
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Re: Weimann Classico und Vivat

Beitrag von Miboba » Sonntag 25. September 2011, 21:43

Bresl-Maier hat geschrieben:Die Weimann-Trompeten sind handwerklich sehr gut gemachte Trompeten, die mit Sinn und Sachverstand konzipiert sind.
Bresl-Maier hat geschrieben:Ich erlaube mir hier, mich bei Hr. Weimann für die zur Verfügungstellung seiner Instrumente zu bedanken. Er ist ein sehr netter und bemühter Instrumentenbauer, der mich auch telefonisch äußerst freundlich und kompetent beraten hat. Es tut mir daher fast leid, dass bei seinen Testinstrumenten nichts für mich dabei war.
@Cavaillé
Du hast absolut recht. Wenn Bresl-Maier schon keine Weimann kauft, sollte er den Instrumentenbauer nicht auch noch loben. Das ist einfach unangemessen. :ironie:

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