Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

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MrLargo
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Re: Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

Beitrag von MrLargo » Dienstag 6. März 2018, 21:03

Bixel hat geschrieben:Eine Amateur-Trompete ist ein Instrument, das sich nicht amortisieren muss.

Ansonsten bin ich seit Längerem der Ansicht, dass - im Perinet-Bereich, für den ich nur sprechen kann - jede Investition oberhalb € 1.000.- reiner Luxus ist (den man sich gönnen oder verkneifen kann).
Hallo Bixel,

ich meine mich zu erinnern, dass du vorwiegend CarolBrass-Instrumente spielst. Ist das nach wie vor so? Ich würde gerne eine Allround-Trompete für unter 1000 Euro haben (ähnlich Bach 37), vielleicht hast du (oder jemand anderes) einen Tipp?

LG
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Re: Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

Beitrag von Bixel » Dienstag 6. März 2018, 22:58

MrLargo hat geschrieben:Hallo Bixel,

ich meine mich zu erinnern, dass du vorwiegend CarolBrass-Instrumente spielst. Ist das nach wie vor so? Ich würde gerne eine Allround-Trompete für unter 1000 Euro haben (ähnlich Bach 37), vielleicht hast du (oder jemand anderes) einen Tipp?
Ich spiele bevorzugt Hörner der Marke Yamaha, besitze von CarolBrass aber Trompete und Flügelhorn des Modells 8880.
Die Trompete spielt sich ähnlich wie meine Bach 25L.
CarolBrass baut prima Instrumente, die man m.E. bedenkenlos kaufen kann, sofern das Mundrohr nicht aus Gelbmessing besteht. Welches CB-Modell der Bach 37 am nächsten kommt, kann ich nicht sagen.
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Re: Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

Beitrag von Dobs » Mittwoch 7. März 2018, 11:43

Bixel hat geschrieben:Die Trompete spielt sich ähnlich wie meine Bach 25L.
Tut Sie das? Vielleicht würde ich sie bei Gelegenheit mal ausleihen wollen.
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Re: Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

Beitrag von TrompetenKäfer » Mittwoch 7. März 2018, 13:35

Ich hatte gestern Abend eine interessante Begegnung mit folgender Trompete:

https://www.musikhaus.org/i/concerto-ko ... -gms-56654

Die Trompete kommt zweifelsohne aus China, ist aber gut verarbeitet, die Materialauswahl ist um den Preis ein Hammer; das schaut alles grundsolide aus.

Der erste Anblastest zeigte, dass sie einen schönen, brillanten Klang hat. Die Ventile liefen einwandfrei, da kann man nicht meckern. Was mir auffiel: die Naturtonreihe stimmte etwas unsauber, das E2 war auf der tiefen Seite und ab G2 aufwärts musste man schon sehr aufpassen, nicht zu hoch zu werden.

Das könnten allerdings Dinge sein, die sich entweder nachträglich noch in Ordnung bringen ließen oder ggf. beim Hersteller vor Ort noch gemacht werden könnten. Das, in Verbindung mit einem Maschinenservice beim Fachbetrieb vor Ort, sollte mMn den Preis knapp um die 1000€ halten können.

Das würde ein sehr gutes Instrument ergeben, mit dem man auch als ambitionierter Amateur sehr weit kommen kann, da wär sicher kein Fehler dran.

Im direkten Vergleich mit einer Schagerl Salzburg hing die Trompete nicht viel hinterher; wobei die Salzburg hinsichtlich Stimmung/Intonation eben sehr gut gemacht ist; die kostet versilbert aber auch schon 2.200€ ;)

Mit meiner Meistertrompete will ich sie nicht direkt vergleichen, das wäre nicht fair, aber als Eindruck erlaube ich mir anzumerken, dass, hätte ich meine Trompete nicht, und würde eine gut gemachte, leistbare Drehventil suchen, die oben verlinkte Gurke interessant wäre, wenn die angesprochenen Problemchen behoben würden.

...andernfalls kann man noch immer guten Gewissens zur "Salzburg" greifen :D (Von der ich noch immer sage, dass sie im direkten Vergleich zu den doppelt so teuren "Meister" Modellen eine ernstzunehmende Konkurrentin ist!)

Es ist somit auch nurnoch eine Frage der Zeit, bis der Drehventilbereich in leistbare Regionen "herunter" kommt, weil es gute, industriell gefertigte Instrumente gibt; das wird bald keine reine Perinett-Geschichte mehr sein, und die Unterschiede zu den Handgemachten werden wahrscheinlich auch immer kleiner, sodass bald dieselbe Argumentation wie bei den Perinett´s zulässig sein wird.

Geben tuts dieses und jenes, es ist überwiegend eine Frage des Wollens/Könnens und ob man nicht mit was Günstigem auch zumindest so gut bedient ist.

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Re: Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

Beitrag von Haudraufjupp » Donnerstag 8. März 2018, 19:30

"Nachdem ich mich nur noch auf Klassik beschränke habe ich mir eineScherzer Konzerttrompete zugelegt (Spitzenmodell, weit über 3000 €). Die Verarbeitung des Instrumentes ist hervorragend, aber ehrlich gesagt hatte!!!! ich hatte mir am Anfang nach der Anschaffung von einem Spitzeninstrument mehr erwartet."
Doofe Frage: warum hast du dir genau diese Trompete dann zugelegt?

Meine Erfahrung ist aehnlich wie oben schon beschrieben: Die meisten "Schuelerinstrumente" die ich in den Fingern hatte haben sich ueberraschend gut bis hervorragend spielen lassen. Der einzige Grund, warum ich mir eine teurere Trompete gegoennt habe ist, dass ich mich in der Band in den hohen Lagen bei Bedarf ordentlich durchsetzen kann und das gelang mir auf anderen Instrumenten nicht so gut oder nur mit mehr Aufwand.

Grundsaetzlich gilt bei Profi Instrumenten noch mehr als bei Schuelerinstrumenten: Reichlich anspielen vor dem Kauf. Gerade in diesem Segment kann einen die ein oder andere Kanne maechtig enttaeuschen, eben weil der "Profi" ein Instrument sucht, welches genau seinen, ueber die Jahre gebildeten Anspruechen von Ton und Spielbarkeit genuegt.
Hier gibt es Instrumente, die der Smooth Jazzer haben moechte und solche, die der Screamer bevorzugt (gut, bei der Klassik jetzt nicht ganz so), kriegst du ein Instrument in die Finger, welches gerade nicht deinen Vorstellungen entspricht, koennte die Enttaeuschung gross sein.

Und dann gibt es natuerlich auch noch das Problem, dass manche Firmen durch ueberhoehte Preise Exklusivitaet suggerieren wollen, aber das lasse ich jetzt mal unkommentiert..
Schoene Gruesse!

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Re: Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

Beitrag von X1_KNOXVILLE » Donnerstag 8. März 2018, 20:43

Haudraufjupp hat geschrieben:Und dann gibt es natuerlich auch noch das Problem, dass manche Firmen durch ueberhoehte Preise Exklusivitaet suggerieren wollen, aber das lasse ich jetzt mal unkommentiert..
Das Problem von Exklusivität? Dann lass dich von deinen Ohren belehren und spiel doch mal bitte in Zukunft eine SPADA BJ-1.

Übrigens kann man damit auch "Klassik" spielen.

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Re: Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

Beitrag von Bixel » Freitag 9. März 2018, 08:36

X1_KNOXVILLE hat geschrieben:Dann lass dich von deinen Ohren belehren und spiel doch mal bitte in Zukunft eine SPADA BJ-1.
Deine Kombination aus elementaren Fragen und todsicheren Tipps verschlägt mir regelmäßig den Atem.
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Re: Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

Beitrag von X1_KNOXVILLE » Freitag 9. März 2018, 17:39

Wir sind hier in einem Forum da darf jeder vom Anfänger bis hin zum Profi Fragen und Antworten stellen, da gibt es keine elementare Fragen. Und wer sagt das ich meine Tipps für todsicher halte? Nur du, merkst du jetzt etwas?

Zum eigentlichen Thema, ich bin der Meinung das namenhafte Instrumentmacher nichts suggerieren wollen, sondern wer die Instrumente mal anspielt und genau hinhört, der merkt den Unterschied und das die Instrumente für sich selbst sprechen! Es fängt an der Maschine an und hört beim Sound auf.

Aber ja, wieso sollte ich ein teurere Trompete kaufen wenn doch asiatische Instrumentenmacher doch schon für einen Bruchteil eine Trompete anbieten? Doch dann bitte beschwert euch nicht darüber das die Ventile hacken oder der Lack abfällt und erst recht nicht das es nur noch schlecht bezahlte Jobs gibt und die Politik nichts dagegen tut!

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Re: Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

Beitrag von Dobs » Freitag 9. März 2018, 20:51

X1_KNOXVILLE hat geschrieben:Doch dann bitte beschwert euch nicht darüber das die Ventile hacken oder der Lack abfällt und erst recht nicht das es nur noch schlecht bezahlte Jobs gibt und die Politik nichts dagegen tut!
Wenngleich zwar ein bißchen kurzsichtig und in Teilen falsch, ist Dein Einsatz für einheimische Arbeisplätze lobenswert. Ich gehe davon aus, daß Du auch Kleidung und Elektronik ausschliesslich von heimischen Produzenten erwirbst. Was sich mir allerdings noch nicht ganz erschliesst ist, wie gut bezahlte Arbeitsplätze bei Instrumentenbauern in Deutschland erhalten werden, wenn man Markenware aus Burgdorf in der Schweiz kauft.
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Re: Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

Beitrag von dunbia » Freitag 9. März 2018, 23:46

Dobs hat geschrieben:Was sich mir allerdings noch nicht ganz erschliesst ist, wie gut bezahlte Arbeitsplätze bei Instrumentenbauern in Deutschland erhalten werden, wenn man Markenware aus Burgdorf in der Schweiz kauf
der 27. Kanton: "Alemania"!

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Re: Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

Beitrag von X1_KNOXVILLE » Samstag 10. März 2018, 00:01

Dobs hat geschrieben:Ich gehe davon aus, daß Du auch Kleidung und Elektronik ausschliesslich von heimischen Produzenten erwirbst.
Ich weiß nicht wie weit du dich mit Selbstversorgung auskennst, aber man kann leider nicht alles selbst anbauen. Dafür kann ich aber auf heimische Nahrungsmittel vor Ort setzen und so auch eine Trompete von nebenan erwerben.
Dobs hat geschrieben:Was sich mir allerdings noch nicht ganz erschliesst ist, wie gut bezahlte Arbeitsplätze bei Instrumentenbauern in Deutschland erhalten werden, wenn man Markenware aus Burgdorf in der Schweiz kauft.
Ich habe nicht behauptet das man die Markenware unbedingt kaufen soll, sondern lediglich das man sich davon überzeugen lassen soll das keine Suggestion vorherrscht, wie behauptet.

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Re: Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

Beitrag von Bixel » Samstag 10. März 2018, 07:26

In den Händen eines sehr guten Spielers klingt eine Trompete der unteren Preiskategorie sehr annehmbar. Hingegen klingt exklusive Schweizer Handarbeit in den Händen eines eher am Anfang seiner Entwicklung stehenden Spielers nach Billigware.

Die Software macht's (und nicht die Hardware).

Daher dürfte es - auch für den fortgeschrittenen Spieler - eine lohnende Strategie sein, bekannt verlässliche *middle-of-the-road*-Hardware zu verwenden und überschüssige Ressourcen (Zeit und ggf. Geld) lieber in die Software-Entwicklung zu investieren.
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Re: Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

Beitrag von Haudraufjupp » Sonntag 11. März 2018, 19:05

X1_KNOXVILLE hat geschrieben:Ich habe nicht behauptet das man die Markenware unbedingt kaufen soll, sondern lediglich das man sich davon überzeugen lassen soll das keine Suggestion vorherrscht, wie behauptet.
Das halte ich fuer eine sehr gewagte Aussage. Branchenuebergreifend werden ueberhoehte Preise verwendet um Exklusivitaet zu unterstreichen, wieso meinst du, ist dies bei Instrumenten gar nicht der Fall? Vor einigen Jahrzehnten hat Porsche das mal mit grossem Erfolg gemacht. Nach der Preiserhoehung sind die Verkaufszahlen dann nach oben gegangen.

Wenn man sich zum Beispiel die Preisentwicklung bei manchen amerikanischen Herstellern anschaut und dagegen die Qualitaetsentwicklung betrachtet, gibt es sonst keine vernuenftige Erklaerung. Funktioniert halt nicht immer, deswegen muss Gibson jetzt ums Ueberleben kaempfen, aber bei Bach scheint die Rechnung noch aufzugehen. Obwohl sich viele Spieler ueber die Qualitaet der neuen Instrumente beklagen (Bach ist aber auch nicht mehr, was es mal war...), geht der Preis weiter nach oben. Klar, auch durch Waehrungskurse, aber eben zusaetzlich wegen Preiserhoehungen. Natuerlich sind das immernoch gute Instrumente, aber im Vergleich mit anderen Profiinstrumenten der Preisklasse mitlerweile abgeschlagen.

Aber das geht eigentlich an dem Punkt vorbei, den ich machen wollte: Profiinstrumente sind ja eben oft keine Allround-Instrumente, weil in diesem Segment die Musiker sehr spezielle Vorlieben haben. Deswegen bin ich mir sicher, dass es zahlreiche eigentlich hervorragende, handgedengelte Trompeten gibt, mit denen ein bestimmter Profi sehr, sehr ungluecklich waere, weil es eben genau die falschen Vorlieben bedient.

Eine Stufe drunter: Mit meiner Bach 25L bin ich sehr zufrieden (habe ich auch gebraucht gekauft :) ), aber ganz viele hervorragende Trompeter sagen "Mann, 25L ist ja gar nix fuer mich, da brauche ich soviel Luft". Und so aehnlich wird es vielleicht einem Klassik-Trompeter mit Meisterinstrument gehen, wenn er das erste mal eine extra schwere Montte in die Hand nimmt, obwohl beides vielleicht hervorragende Instrumente sind, nur eben fuer ganz verschiedene Beduerfnisse gefertigt.
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Re: Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

Beitrag von Dobs » Montag 12. März 2018, 12:03

Unabhängig davon, daß unterschiedliche Trompeter unterschiedliche Spezifikationen ihrer Trompete bevorzugen (und deshalb jemand auch zum Instrumentenbauer muss, wenn er super-spezialwünsche hat), hängt die Qualität einer Perinett-Trompete, soweit sie objektivierbar ist (Verarbeitung, Intonation, Spielbarkeit) offenbar nicht davon ab, ob Sie in Serie in industrieller Fertigung hergestellt wird oder mit einem grösseren Anteil an „Handarbeit“ in Einzelanfertigung nach Wunsch.
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Re: Unterschied: Profitrompete--Amateurtrompete

Beitrag von Blechnase » Samstag 17. März 2018, 07:37

:OT: @dunbia: der 27 Kanton heisst in der Schweiz nicht Alemania, sondern Schwabenland :D

Zurück zum Thema: der Unterschied zwischen meiner Blessing und meiner Bach ist, dass die Verarbeitung bei der Bach deutlich besser ist und der Sound deutlich fetter; der Schallbecher ist grade und nicht krumm angelötet etc. es ist einfacher, einen schönen grossen Sound zu produzieren und der Widerstand der Bach ist so, dass man nicht schon bei Mezzoforte einen roten Kopf bekommt. Und die Intonation ist deutlich besser.

Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass die Bach für mein Niveau vielleicht overkill ist, aber die Blessing ist definitiv underkill und spielt sich sehr schwer für dasselbe Sound- und Wie sagte schon mein Trompetenbauer, der die Bach überholt hat: es macht einfach mehr Spass auf einem guten Instrument zu spielen.
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