On my way to L.A.

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Trumpet Scorpion
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On my way to L.A.

Beitrag von Trumpet Scorpion » Dienstag 8. August 2006, 17:41

Hallo zusammen,

hat jemand von Euch das Trompetensolo aus

ON MY WAY TO L.A. von Phil Carmen?

Wäre nett

Grüsse aus dem wilden Süden

Mathias
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Tobias
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Beitrag von Tobias » Mittwoch 9. August 2006, 12:37

Hallo Mathias,

ich habe es fuer dich rausgehoert und aufgeschrieben.

Als pdf kannst du es hier runterladen:

http://www.kram-hochladen.de/download_MzA3.html

Zu dem Solo: Ich finde es ganz nett, halt ein typisches "Pop"-Solo. Am Anfang fast nur Pentatonik, dann dieses "Griff-Gimmick" auf dem E mit 0/12. Aber eine ordentliche Hoehe hat der Kerl!
Witzig: Mein Notepad konnte kein A3 notieren, da musste ich es eine Oktave tiefer schreiben mit der Anmerkung 8va.

Tobias

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Beitrag von Trumpet Scorpion » Donnerstag 10. August 2006, 10:20

Hallo Tobias,

das ist ja echt genial von Dir...

Herzlichen dank, werde es mir mal geben heute abend.

Grüsse

Mathias
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Beitrag von Tobias » Donnerstag 10. August 2006, 12:10

Hallo Mathias,

ich habe gerade gemerkt, dass sich ein Fehler in meine Transkription eingeschlichen hat: Der "Griff-Gimmick" auf dem E1 ist einen ganzen Takt zu lang notiert. Also einfach den einen Takt streichen.
Herzlichen dank, werde es mir mal geben heute abend.
Wenn du die Stelle mit dem G3 und A3 spielen kannst, dann: Hut ab!

Tobias

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Beitrag von Trumpet Scorpion » Freitag 11. August 2006, 08:53

Hi Tobias,

habe einen E1 - Takt gestrichen, ok.

G3 und A3 sind noch fremde Universen für mich; wenn ich fit bin ist F3 bis jetzt noch die Grenze, aber ich bleibe dran: "Der Weg ist das Ziel" - auch wenn es ganz schön hart ist!

Nochmals vielen Dank für Deine Mühe,

Mathias
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Re: On my way to L.A.

Beitrag von harmony999 » Samstag 17. Januar 2009, 17:36

Hallo Tobias,

hast du noch das Solo aus "On my way to l.a."?
Wäre nett, wenndu es mir zukommen lassen könntest.

Vielen Dak schon mal im Vorraus.

Gruß
Rainer

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Re: On my way to L.A.

Beitrag von Tobias » Samstag 17. Januar 2009, 18:30

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Re: On my way to L.A.

Beitrag von harmony999 » Sonntag 18. Januar 2009, 11:24

Hallo Tobias,

vielen Dank für die schnelle Antwort.

Gruß
Rainer

proxymedon
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Re: On my way to L.A.

Beitrag von proxymedon » Mittwoch 25. Februar 2009, 02:53

Transkription voller Fehler!
Der erste: der Song heißt "on my way IN L.A."

2) Der unten benannte angebliche Fehler ist gar keiner. Es fehlt am ANFANG ein Takt: der erste Ton setzt nicht auf der 4 ein, sondern auf der 4& (dem letzten Achtel),dann wird er einen ganzen Takt gehalten (welcher fehlt) und endet dann wie notiert.
Tobias hat geschrieben: ich habe gerade gemerkt, dass sich ein Fehler in meine Transkription eingeschlichen hat: Der "Griff-Gimmick" auf dem E1 ist einen ganzen Takt zu lang notiert. Also einfach den einen Takt streichen.
3) Von welcher AUFNAHME stammt die Transkription? Alles ab T19 wird doch überhaupt nicht gespielt??? Sollte es jemals eine heute rare Maxiversion gegeben haben, muss das dazugeschrieben werden, denn die konventionelle Aufnahme, die jeder kennt, enthält diese Noten und Solopassage nicht! Zudem kommt heute kein Mensch mehr an diese imaginäre Maxiversion heran, so dass auch dieser Soloteil, so er denn jemals gespielt wurde, niemandem etwas als "Transkription" nützt.

Weitere Fehler:
4) sämtliche Verzierungen, die das Solo charakterisieren (Vorschläge, Flexuren (=Bendings), Verrisse, Quietscher usw.) sind in der Notation unterschlagen worden, obwohl sie notierbar sind. Sie gehören dazu und müssen einübbar aussehen, sonst handelt es sich nicht um eine Transkription, sondern eine Transnotation, die ABSICHTLICH primitiv notiert wird, um die Aufmerksamkeit auf besondere Einzelheiten zu Lenken (z.B. Tonauswahl, Höhe oder Rhythmik). Hör genauer hin.

5) Das "Gimmick" ist keines (falsches Wort dafür ausgesucht), sondern ein ganz normaler Effekt, der TREMOLO heißt, das vernünftigerweise nicht mit 12 gedrückt wird (Synchronisationsproblem von 2 Ventilen bei diesem Tempo), sondern mit 3! E" mit 3 ist für ein Tremolo intonatorisch völlig akzeptabel.

6) Das Tremolo sollte deshalb nicht mit letztendlich auch falschen "präzisen" 64stel-Noten geschrieben werden, sondern wie es in Wikipedia beschrieben wird: drei kleine waagerechte Tremolostriche unter einer GANZEN Note. Die Rhythmik der Akzente kann in einer eigenen rhythmischen Ebene unter dem Tremoloton ins Liniensystem ohne Notenköpfe geschrieben werden, weil das erheblich übersichtlicher ist als die bisherige Schreibweise. Ich empfehle dir, den Wikipediaartikel "Tremolo" zu lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Tremolo

7) Die 64stel ab T15 sind ebenfalls keine, sondern Tremolonoten in der Dauer einer Achtel. Die falsche Schreibweise verführt dazu, exakt 4 Noten spielen zu wollen, was hier gar nicht der musikalische Ausdruck ist.

Gerade für die ganzen Laien und Amateure, die für jede Note Hände ringend Dankbar sind und extra hier im Forum danach fragen, verführt eine solche schlampige Notation von falsch bis vermeintlich hyperkorrekt zu einer missverstandenen Übeeinstellung, dies sei alles tatsächlich richtig aufgeschrieben, weil sie es nicht besser machen können, und am Ende klingt es mit Sicherheit nicht wie das Original, weil nicht der Gestus des Solisten eingefangen wurde.

Also, nimm bitte diese laienhafte und stark fehlerhafte Transkription aus dem Netz und ersetze sie durch eine dem Solo entsprechende korrekte - wenn du das kannst. Sonst besser keine Transkriptionen versuchen und dann hier noch stolz präsentieren.
Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten

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Re: On my way to L.A.

Beitrag von hannes » Mittwoch 25. Februar 2009, 08:04

proxymedon hat geschrieben:Transkription voller Fehler!
Der erste: der Song heißt "on my way IN L.A."

2) Der unten benannte angebliche Fehler ist gar keiner. Es fehlt am ANFANG ein Takt: der erste Ton setzt nicht auf der 4 ein, sondern auf der 4& (dem letzten Achtel),dann wird er einen ganzen Takt gehalten (welcher fehlt) und endet dann wie notiert.
Tobias hat geschrieben: ich habe gerade gemerkt, dass sich ein Fehler in meine Transkription eingeschlichen hat: Der "Griff-Gimmick" auf dem E1 ist einen ganzen Takt zu lang notiert. Also einfach den einen Takt streichen.
3) Von welcher AUFNAHME stammt die Transkription? Alles ab T19 wird doch überhaupt nicht gespielt??? Sollte es jemals eine heute rare Maxiversion gegeben haben, muss das dazugeschrieben werden, denn die konventionelle Aufnahme, die jeder kennt, enthält diese Noten und Solopassage nicht! Zudem kommt heute kein Mensch mehr an diese imaginäre Maxiversion heran, so dass auch dieser Soloteil, so er denn jemals gespielt wurde, niemandem etwas als "Transkription" nützt.

Weitere Fehler:
4) sämtliche Verzierungen, die das Solo charakterisieren (Vorschläge, Flexuren (=Bendings), Verrisse, Quietscher usw.) sind in der Notation unterschlagen worden, obwohl sie notierbar sind. Sie gehören dazu und müssen einübbar aussehen, sonst handelt es sich nicht um eine Transkription, sondern eine Transnotation, die ABSICHTLICH primitiv notiert wird, um die Aufmerksamkeit auf besondere Einzelheiten zu Lenken (z.B. Tonauswahl, Höhe oder Rhythmik). Hör genauer hin.

5) Das "Gimmick" ist keines (falsches Wort dafür ausgesucht), sondern ein ganz normaler Effekt, der TREMOLO heißt, das vernünftigerweise nicht mit 12 gedrückt wird (Synchronisationsproblem von 2 Ventilen bei diesem Tempo), sondern mit 3! E" mit 3 ist für ein Tremolo intonatorisch völlig akzeptabel.

6) Das Tremolo sollte deshalb nicht mit letztendlich auch falschen "präzisen" 64stel-Noten geschrieben werden, sondern wie es in Wikipedia beschrieben wird: drei kleine waagerechte Tremolostriche unter einer GANZEN Note. Die Rhythmik der Akzente kann in einer eigenen rhythmischen Ebene unter dem Tremoloton ins Liniensystem ohne Notenköpfe geschrieben werden, weil das erheblich übersichtlicher ist als die bisherige Schreibweise. Ich empfehle dir, den Wikipediaartikel "Tremolo" zu lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Tremolo

7) Die 64stel ab T15 sind ebenfalls keine, sondern Tremolonoten in der Dauer einer Achtel. Die falsche Schreibweise verführt dazu, exakt 4 Noten spielen zu wollen, was hier gar nicht der musikalische Ausdruck ist.

Gerade für die ganzen Laien und Amateure, die für jede Note Hände ringend Dankbar sind und extra hier im Forum danach fragen, verführt eine solche schlampige Notation von falsch bis vermeintlich hyperkorrekt zu einer missverstandenen Übeeinstellung, dies sei alles tatsächlich richtig aufgeschrieben, weil sie es nicht besser machen können, und am Ende klingt es mit Sicherheit nicht wie das Original, weil nicht der Gestus des Solisten eingefangen wurde.

Also, nimm bitte diese laienhafte und stark fehlerhafte Transkription aus dem Netz und ersetze sie durch eine dem Solo entsprechende korrekte - wenn du das kannst. Sonst besser keine Transkriptionen versuchen und dann hier noch stolz präsentieren.
Was bist du denn für ein strenger "Erbsenzähler" :lol: . Eine Transkription im U-Bereich (Jazz, Pop) ist immer etwas "schlampig". Man kann doch nicht alle Details festhalten? Das macht eine Transkription unübersichtlich. Außerdem dient sie lediglich als Unterstützung zum Auswendigspielen. Man könnte also auch gleich versuchen, das Solo nachzuspielen. Denn die Hauptaufgabe liegt am Nachahmen und heraushören und weniger am wissenschaftlich-mathematischen Erfassen aller Einzelheiten. Das will man doch gar nicht mit solch einer Transkrition erreichen (vielleicht eher im klassischen Bereich).

Tobias anzuhalten, das Solo zu entfernen oder zu unterstellen, er könne nicht transkribieren, grenzt schon an eine Frechheit. Was Tobias hier schon an komplizierten Stücken transkribiert und eingestellt hat, beweist das Gegenteil.
Vielleicht kennst du auch nicht die Arbeitsweise mit Transkriptionen - oder nenne es gerne auch TransNOTATIONEN - im Jazz (woher Tobias kommt). Man hört die Musik und immitiert das Gehört. Wer dazu eine Denkhilfe braucht, schaut sich die Noten an und probiert das Gehörte zu reproduzieren. Kleinere, oft nicht besser notierbare Ungenauigkeiten, sind dabei völlig unerheblich. Das Ziel ist, die Musik auswendig zu verinnerlichen. Dazu muss man mir nicht jeden Schleifer, jede Verzierung und jede individuelle Eigentümlichkeit notieren. Denn genau das ist die Aufgabe und Herausforderung: man soll es anhören und nachahmen. Der Übende kann dadurch sogar angehalten werden, sehr genau zu hören und das Gehörte mithilfe zugegeben ungenauer Denkstützen zu spielen. Wie sollte man denn deiner Meinung nach Bebop-Soli transkribieren? Willst du hier zu allen Achteln noch die Phrasierungsbögen und Effekte einzeichnen. Dann viel Spaß! :roll:

Wenn du so viele als auch komplizierte Stücke wie Tobias transkribiert und veröffentlicht hättest, dann wäre ich gewiss weniger streng mit deinem Beitrag. Aber ich habe den Eindruck gewonnen, dass du dich mit Jazz nicht auskennst und nicht verstehst, worauf es bei Jazz-(oder auch Popularmusik-) Trankriptionen wirklich ankommt. Das mag bei Klassikern anders sein! Aber vielleicht täusche ich mich mit deinem Beitrag und die bringst hier noch Wahnsinns-Transkriptionen ein? Bis dahein bleibt es bei meinem ersten Eindruck. :narr:

Hannes

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Re: On my way to L.A.

Beitrag von Hochwälder » Mittwoch 25. Februar 2009, 08:12

proxymedon hat geschrieben:3) Von welcher AUFNAHME stammt die Transkription? Alles ab T19 wird doch überhaupt nicht gespielt??? Sollte es jemals eine heute rare Maxiversion gegeben haben, muss das dazugeschrieben werden, denn die konventionelle Aufnahme, die jeder kennt, enthält diese Noten und Solopassage nicht! Zudem kommt heute kein Mensch mehr an diese imaginäre Maxiversion heran, so dass auch dieser Soloteil, so er denn jemals gespielt wurde, niemandem etwas als "Transkription" nützt.
Die rare, imaginäre Maxiversion ist die Version, die ich als "DIE" Version kenne und durch die das Lied so bekannt wurde.
http://www.lastfm.de/music/Phil+Carmen/ ... ?autostart
Die kurze Version ist wahrscheinlich die Radio-Version.
Ich habe noch eine lange Live-Version dieses schönen Stückes in der das Solo wieder etwas anders gespielt wird. :D

P.S. ansonsten schließe ich mich Hannes an :gut:
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Re: On my way to L.A.

Beitrag von soundhighend » Mittwoch 25. Februar 2009, 08:32

proxymedon hat geschrieben:3) Von welcher AUFNAHME stammt die Transkription? Alles ab T19 wird doch überhaupt nicht gespielt??? Sollte es jemals eine heute rare Maxiversion gegeben haben, muss das dazugeschrieben werden, denn die konventionelle Aufnahme, die jeder kennt, enthält diese Noten und Solopassage nicht! Zudem kommt heute kein Mensch mehr an diese imaginäre Maxiversion heran, so dass auch dieser Soloteil, so er denn jemals gespielt wurde, niemandem etwas als "Transkription" nützt.
Ich habe eher den Eindruck, daß Dir (leider) nur eine "rare Minimalversion" des Stückes bekannt ist. Nach meinem Kenntnisstand wurde der Song auf dem Phil Carmen Album "Walking The Dog" erstveröffentlicht. Dieses hatte ich mir seinerzeit gekauft und auf diesem Album ist On My Way In L.A. in exakt der Version enthalten, die hochwälder verlinkt hat. Mag sein, daß es weitere Aufnahmen, Cuts oder Derivate dieses Titels gibt, die ursprüngliche und seinerzeit über die Radiostationen verbreitete Version ist die 7:16 Minuten-Version.
Deine unnötig überzogene Kritik an der (sicherlich für den ursprünglich Fragenden hilfreichen) Transkription kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen - wenn man die "richtige" Aufnahme "vor Ohren" hat, kann man mit dem Notierten die Intention des Solisten sehr gut nachvollziehen.

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Re: On my way to L.A.

Beitrag von Puukka » Mittwoch 25. Februar 2009, 08:35

proxymedon hat geschrieben:Also, nimm bitte diese laienhafte und stark fehlerhafte Transkription aus dem Netz und ersetze sie durch eine dem Solo entsprechende korrekte - wenn du das kannst. Sonst besser keine Transkriptionen versuchen und dann hier noch stolz präsentieren.
Wir würden uns auf Deine fehlerfreie Transkription freuen.
Kritik ist gut, besser machen ist besser.
Ich bin froh, wenn ich so eine Basic Transkription habe, die Feinheiten kann ich mir selber raushören.
Herbert
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Re: On my way to L.A.

Beitrag von buddy » Mittwoch 25. Februar 2009, 09:17

proxymedon hat geschrieben:...Sonst besser keine Transkriptionen versuchen und dann hier noch stolz präsentieren.
Tobias stellt hoffentlich auch in Zukunft Beispiele seiner oft beeindruckenden Transkriptionen ins Forum. Sie sind eine große Hilfe bei meinen eigenen laienhaftenTranskriptionsversuchen und ebenso für das Erarbeiten von Stücken, ob nun Transkription, Transnotation oder Variation über ein Solo.

Tobias hat auch allen Grund, darauf stolz zu sein. Seine Leistungen und sein Auftreten im Forum unterscheiden in auf das Angenehmste von deinem Auftreten als Kritikaster, der anmaßend glaubt, er müsse anderen zeigen, wo es wirklich lang geht. Nein, das musst Du nicht. Ich verzichte auch gerne auf weitere Beispiele akribischer Fehlersuche und Aufforderungen deiner Art. Bixel reloaded?

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Re: On my way to L.A.

Beitrag von Dobs » Mittwoch 25. Februar 2009, 10:19

@proxymedon

Du musst offenbar mit sehr starken Minderwertigkeitskomplexen kämpfen, wenn Du auf diese Art und Weise mit Deinem vermeintlichen Wissen aus dem Kompositionsstudium hausieren gehst. Hier ist aber nicht der Platz, um so was zu therapieren. Vielleicht hättest nicht Germanistik mit Hauptfach "Musikwissenschaften", sondern Musik studieren sollen.

@Alle anderen:

http://proxymedon.com/ueber_mich.php

Zitat:

"Die Songs können wegen ihres hohen handwerklichen Niveaus und professionellen Anspruchs durch Laien und Hobbymusikern nicht adäquat und sowieso nicht ohne Notenkenntnisse gespielt werden.

Kein Song wird ausgeblendet, sondern bekommt einen komponierten Schluss. Die Songtexte enthalten keinerlei
Fiktionalität, sondern beziehen ihre Thematik aus dem wahren und selbst erlebten Leben in einer unverschnörkelten, nicht verklausulierten, aber metaphorisch und idiomatisch stark aufgeladenen Sprache mit reichlich Wortspielen darin. Der Wortschatz ist sehr hoch und Refrains werden grundsätzlich nie wortwörtlich wiederholt, sondern mindestens ergänzt oder sogar sinngemäß ausgetauscht. Banalitäten fallen völlig weg."

:huepf:

Schade, daß "Proxymedon" ob seiner Verdienste um die Musik und seines Talentes für "unverschnörkelte, nicht verklausulierte, aber metaphorisch und idiomatisch stark aufgeladene Sprache", sich selbst auf der Webseite nicht traut, seinen Namen zu nennen. Aber es gibt ja die Denic. Die deutet allerdings auf jemanden hin, der hier besser aufgehoben wäre: http://www.gitarren-forum.de/
"Musik und Bier sind Themen, die traditionell sehr eng miteinander verbunden sind." - Sch.-Hausbrandt (Herri Bier)

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