Wo wie setzt man richtig an??

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TrompetenErnst
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Wo wie setzt man richtig an??

Beitrag von TrompetenErnst » Dienstag 11. September 2007, 19:44

Hi an Alle,

ich habe lange Zeit nicht mehr Trompete gespielt, aber so richtig komme ich von dieser Leidenschaft nicht los. Da hab ich mich nun entschlossen mal wieder mit vollem Elan zu versuchen ob ich doch nicht was brauchbares auf der Trompete zustande zu bringe. Mein Lehrer den ich als Kind hatte ist ein guter Trompeter, aber Pädagoge na ja kann es nicht beurteilen, zumindest mir hat er es nicht beigebracht. Er hat mal gemeint vielleicht seinen meine Lippe zu groß, aber wenn ich mir da die ganzen farbigen famosen Trompeter ansehe, dann kann ich dies einfach nicht glauben. Wie man richtig Ansetzt hat er mir nicht beigebracht!
Nun ich hab auch schon im Forum gelesen aber so richtig ist mir einfach nicht klar wo ich das Mundstück ansetzen soll. Sollen beide Lippen gleich viel Platz bekommen oder mehr Oberlippe oder mehr Unterlippe...

Auch die Sache mit dem in den rote Lippen Einsetzen ist mir nicht eindeutig klar. Vielleicht kann mir da jemand von euch weiterhelfen?


Ich spiele derzeit auf einen Breslmair Mundstück http://www.breslmair.at/ G1 mit der Innenrandweite von 16,72 mm, sollte ich aufgrund meiner etwas größeren Lippen ein anderes Mundstück wählen??

DANKE!

Liebe Grüße
Ernst

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Puukka
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Re: Wo wie setzt man richtig an??

Beitrag von Puukka » Dienstag 11. September 2007, 21:14

Hallo Ernst

Zuerst einmal herzlich willkommen!

Offenbar das Einzige, was als "falsch ansetzen" deklariert wird, ist das Einsetzen im Lippenrot.
Also der weiche, rote Teil sollte innerhalb des inneren Mundstückrandes sein.
Die meisten Kollegen mit dicken Lippen rollen deshalb etwas ein.

Ansonsten sieht man alle Varianten was das Ober- und Unterlippenverhältnis anbelangt.
Da gibts kein falsch.
Mit der Einrollmethode können z.B. schwarze Trompeter ebenfalls auf kleinste Mundstücke spielen (z.B. Jon Faddis)
also gibt es von dem aus auch keine Regel.
Hier sieht man schön, wie durch das Einrollen die Lippen schmal werden:

http://www.screamtrumpet.com/images/faddis.jpg
http://louisville.edu/music/localresour ... alis01.jpg

LG Herbert
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Ralf Otte
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Re: Wo wie setzt man richtig an??

Beitrag von Ralf Otte » Mittwoch 12. September 2007, 07:54

Im Prinzip sind volle Lippen dem Trompetenspiel eher zuträglich, ich sehe immer wieder das Kinder mit volleren Lippen zwar erstmal etwas zurückhängen, später aber einen größeren und schöneren Ton entwickeln (Ist nicht die Regel aber ist halt auffällig). Versuche am besten dort anzusetzen wo Du Dich am wohlsten fühlst. Sind beide Lippen gleich voll, versuche möglichst in die Mitte zu kommen (aber mach da keine Wissenschaft drauf).
TrompetenErnst hat geschrieben:Er hat mal gemeint vielleicht seinen meine Lippe zu groß, aber wenn ich mir da die ganzen farbigen famosen Trompeter ansehe, dann kann ich dies einfach nicht glauben. Wie man richtig Ansetzt hat er mir nicht beigebracht!
Such Dir lieber einen anderen Lehrer.

Für das einrollen der Lippen kann ich Dir überhaupt keine Tipps geben das ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln wie man so spielen kann. Vielleicht machst Du mal ein Foto von Deinen Lippen und setzt es hier rein.

Einsetzen meint das aufsetzen des Mundstücks auf das Lippenrot (also da wo die Lippen rot sind, oder da wo die Frauen sich Lippenstift auflegen). Hierbei gibt es auch die Theorie dass das Einsetzen auf der Oberlippe absolut vermieden werden soll, bei der Unterlippe scheint das nicht so dramatisch zu sein, ich würde dennoch versuchen beide Lippen in das Mundstück zu bekommen.

Das Mundstück erscheint mir etwas zu klein für volle Lippen, ein 3er von Bach (hat ca. 17mm) wäre da wohl eine bessere Wahl, das musst Du aber ausprobieren. Ich würde mir aber erstmal einen Lehrer suchen der die alles Notwendige zeigt, vielleicht findest Du ja jemanden der ähnlich volle Lippen hat.

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Re: Wo wie setzt man richtig an??

Beitrag von TrompetenErnst » Mittwoch 12. September 2007, 13:13

Ja danke für die Hinweise ich werde mich mal nach einem etwas größerem Mundstrück umsehen und probier dies mit dem Einrollen bzw. Ausrollen auch mal aus.
Melde mich dann wieder wenn ich sagen kann wie sich das ganze auf meinen Anstaz auswirkt.
Wenn noch weiter Tipps kommen ich bin offen für vieles!

Da ich derzeit im Ausland (Barcelona) bin tu ich mir etwas schwer einen Lehrer zu finden, aber vielleicht gelingt mir sogar dies.

Liebe Grüße
Ernst

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Re: Wo wie setzt man richtig an??

Beitrag von buddy » Mittwoch 12. September 2007, 13:21

Bach 3er mit 17mm? Ist der spec hub bei mouthpieceexpress in diesem Punkt so daneben? Dort wäre das Bach 1 1/2 bei 17mm Innendurchmesser. Nun, es gibt ja einen Thread zur Fertigungstoleranz (älterer) Bach-Mundstücke (0,6mm), vielleicht liegt es ja daran.
Als "volle Lippe" mit (meistens) Bach 7C und Schilke 12B4 bin ich allerdings nicht der Meinung, dass Mundstückdurchmesser und Lippenvolumen etwas miteinander zu tun haben. Größer als das Bach 3C muss ein Anfänger/Wiedereinsteigermundstück m.E. keinesfalls sein.

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Re: Wo wie setzt man richtig an??

Beitrag von Ralf Otte » Mittwoch 12. September 2007, 14:05

Sorry, buddy hat recht. 3C wäre ja noch kleiner. Eigentlich meinte ich auch 1C. Hatte das etwas verbuchselt mit Dennis Wick die ja etwas größer sind als die Bachs. Gut das immer noch mal einer Korrektur liest. Danke für den Hinweis
buddy hat geschrieben: Als "volle Lippe" mit (meistens) Bach 7C und Schilke 12B4 bin ich allerdings nicht der Meinung, dass Mundstückdurchmesser und Lippenvolumen etwas miteinander zu tun haben. Größer als das Bach 3C muss ein Anfänger/Wiedereinsteigermundstück m.E. keinesfalls sein.
Sehe ich auch so, habe aber die Erfahrung gemacht das viele leute Probleme mit dem einrollen der Lippen haben. Eventuell kann es hier hilfreich sein ein größeres Mundstück zu probieren und später dann bei Bedarf auf ein kleineres zu wechseln. Man muss es halt mal ausprobieren, wenn auf dem großen Mundstück auch kein gescheiter Ton rauskommt liegt das Problem ja vielleicht auch ganz woanders.

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Re: Wo wie setzt man richtig an??

Beitrag von Sandu » Mittwoch 12. September 2007, 14:33

Zum thema Einrollen und Mundstückwahl:
Ich selber rolle meine Lippen etwas ein. Mit dem Mundstückdurchmesser kann man das einrollen niemals beeinflussen. Soll heißen: Wenn ich einen rießen Topf spiele, kann ich deswegen nicht sagen, dass ich weniger einrollen muss. Dazu sind die Unterschiede der Mundstückdurchmesser zu gering.
Umgekehrt kann man dann sagen, dass man mit vollen Lippen theoretisch ebenso jede Größe spielen kann.
VG sandu

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Re: Wo wie setzt man richtig an??

Beitrag von Ralf Otte » Mittwoch 12. September 2007, 16:13

Im Endeffekt gings ja auch darum wie man richtig ansetzt (wenn man hier überhaupt von richtig oder falsch sprechen kann). Das man mit jeden Lippen jedes Mundstück spielen kann ist richtig, es kommt halt drauf an was komfortabler ist und womit er am besten klar kommt. Wenn ich kleine Mundstücke spiele habe ich teilweise das Gefühl ich würde einsetzen, daher nehme ich ein etwas größeres (Dennis Wick 3), kleiner geht zwar auch aber ich fühl mich nicht wohl damit und hab ständig das Verlangen meine Lippen wieder irgendwie in den Kessel bringen zu müssen was dazu führt das die Tonqualität abnimmt (nicht aufgrund des kleinen Kessels, sondern aufgrund von unötigen Lippenspannungen die durch das unangenehme Gefühl hervor gerufen werden) und ich eigentlich ständig nur an die Lippen und das Mundstück denke.

Bisher hat Ernst auch noch gar kein wirkliches Problem in seinem Spiel geäußert noch weiß irgendjemand wie groß seine Lippen nun wirklich sind. Ich denke aber das es schon entscheidend ist ob man sich auf dem Mundstück wohlfühlt.

Desweiteren möchte ich nochmal klarstellen das ich von "probieren" gesprochen habe (nur für die Akten)

@Sandu:
Wenn Du die Lippen einrollst, ist dann der Teil innerhalb des Kessels nicht zu angespannt oder rollt man die Lippen ein setzt an und es macht dann Plopp und die Lippen sitzen locker im Kessel. (Blöde Frage aber ich kann mir das echt nicht vorstellen wie bei Wynton Marsalis z.B. ein Ton rauskommt, ich mein die Unterlippe ist rieeesig wo läst er das ganze Zeug wenn er spielt ???)

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Re: Wo wie setzt man richtig an??

Beitrag von buddy » Mittwoch 12. September 2007, 19:46

Hallo Ralf,
schau mal ins YouTube Video von Spasstrompeter rein, da wird das Einrollen/Ausrollen geübt
http://youtube.com/watch?v=T7za4dPMk7U
Es geht im Video um eine Demonstration von Jeff Smiley's Balanced Embouchure (BE), die Forenbeiträge finden sich zum Teil hier: http://www.trompetenforum.de/TF/viewtop ... f=3&t=5300
Dass man sich auf dem Mundstück wohlfühlen muss, ist natürlich selbstverständlich, dafür gibt es ja die beliebte "Safari".

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Re: Wo wie setzt man richtig an??

Beitrag von Ali Tyger » Freitag 21. September 2007, 18:55

Hallo, ich bin auch Anfänger, ich habe zwar einen Lehrer, es geht aber erst nächsten Monat los. Weil ich es nicht erwarten konnte, habe ich selbst angefangen zu spielen. Ich habe ziemlich volle Lippen und es kann gut sein, dass ich das Mundstück im Lippenrot "einsetze" (muss mal drauf achten). Wieso ist das nicht gut? Kann mir das jemand erklären? Ich habe die Schule von R. Schweizer, in der ziemlich viel vom Ansatz drinsteht, aber übers "Einsetzen" kann ich da nichts finden.....

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Re: Wo wie setzt man richtig an??

Beitrag von buddy » Freitag 21. September 2007, 20:05

Natürlich nicht, in Schulen steht (hoffentlich) erst mal ausführlich nur, wie man es richtig macht. Eine Trompetenschule für reine Autodidakten gibt es meines Wissens nicht, weil es für normale Menschen eben nicht gut geht.
Das sogenannte Einsetzen ist schlecht, weil du den bei Anfängern besonders empfindlichen untrainierten Lippenmuskel abdrückst. Im besten Fall führt dies dazu, dass Du nie durch gute Lippenkoordination "amtlich" spielen kannst und hohe Töne versagt bleiben. Also wird behelfsweise mit übermäßigem Druck nachgeholfen. Das führt aber zu nichts, also vergiss es gleich wieder. Im schlimmsten Fall wird das Gewebe geschädigt und das war's dann mit der Trompete, zumindest für einige Zeit.
Übrigens kannst Du als Anfänger weder Ansatz- noch Atemfehler gut beurteilen, daher ist ein Lehrer, dem du vertraust auch so wichtig.
Nachtrag:
Habe mal kurz auf die Robert Schweizer Hompage geschaut, deine Schule ist offenbar auf der Höhe der Zeit. Abb.14 zeigt übrigens sehr schön, wie man es nicht machen soll, aber kannst Du das sehen? Mir ging es am Anfang jedenfalls so, dass fast alle Ansätze bei Anderen gleich aussahen. Wie gefällt den "Anfängern" denn das YouTube-Vid von Spasstrompeter?

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Re: Wo wie setzt man richtig an??

Beitrag von Ali Tyger » Samstag 22. September 2007, 08:58

Hallo buddy, vielen Dank für die ausführliche Antwort! Ich werde in Zukunft drauf achten, und übernächste Woche gehts ohnehin mit der Musikschule los.... Eigentlich wollte ich als überzeugter Autodidakt das Trompetespielen alleine lernen, aber einige threads hier im Forum sowie meine bessere Hälfte haben mich davon überzeugt, dass die 80 Euros im Monat gut angelegt sind. Der Mensch, dass vernunftbegabte Wesen....Wenn man mir erklärt warum, bin ich ja durchaus einsichtig, deswegen war mir Deine Antwort sehr hilfreich. Seltsam finde ich dann aber ein wenig, dass auf der Schweizer-Trompetenschule "Zum Selbsstudium geeignet" draufsteht. Ist das dann schon noch seriös?

Das Video sieht erst mal für einen Anfänger/ Nicht-Trompeter ein büschen schräg aus (nicht bös germeint!), man kann aber, wenn man erfahren hat um was es geht, sehr gut erkennen, was gemeint ist.

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Re: Wo wie setzt man richtig an??

Beitrag von Ralf Otte » Samstag 22. September 2007, 12:11

Selbststudium heißt nicht autodidaktisch. Du kannst durchaus einen Lehrer haben der kontrolliert und Dir Übungen zu deinen Fehlern mit genauen Anleitungen gibt, Du darfst aber dennoch Deinen Horizont erweitern und solche Schulen durcharbeiten. Wobei ich finde das die Schweizer Schule etwas zu tief beginnt.

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Re: Wo wie setzt man richtig an??

Beitrag von jamaika » Sonntag 23. September 2007, 12:28

Wo wie setzt man richtig an??
So wie hier schon mittgeteilt wurde ist es ein Wohlfuehlen, was aber eine Einschraenkung bekommt, was wir mit Einsetzen ins Lippenrot wieder geben. Ansonsten kann man fast ansetzen wie man will??? Auch hier wuerde ich sagen, sollte man gerade ansetzen d.h. in der Mitte des Mundes. Obwohl es auch hier wegen der verschiedenen Zahnstellung auch noch Varianten gibt. Das Mundstueck sollte hier in erster Linie keine zu grosse Rolle spielen, man soll sich darauf Wohlfuehlen. Aber wie kann man das einem Anfaenger bzw. Wiedereinsteiger vermitteln, dieses Wohlfuehlen???
Ich wuerde dem Lernenden erst mal nur das spielen beibringen, schoene Toene spielen, Noten lesen, Hoeren und fuehlen lernen bei dem Umgang mit der Trompete. Und wenn man geraume Zeit spielt, weiss was Ansatz ist, und kann schon leichte Musik machen, vielleicht wuerde ich hier anfangen ueber Mundstuecke zureden, die ja letztendlich nur den Ton veraendern und nicht das spielen. Ich kenne einige Spieler die sich das Trompeten selber beigebracht haben, bleiben aber immer in der Mittelklasse, weil es einfach zu viele Techniken auf der Trompete gibt, die man ohne Lehrer sehr schwer nur lernen kann. Und Theorie alleine reicht nicht aus um in der Praxis gut zu sein.

Gruss Jamaika

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Re: Wo wie setzt man richtig an??

Beitrag von buddy » Sonntag 23. September 2007, 15:02

Ali Tyger hat geschrieben:Das Video sieht erst mal...schräg aus..., man kann aber...sehr gut erkennen, was gemeint ist.
Tja, sieht wirklich etwas lustig aus und hört sich auch so an. Im Bezug auf unser Thema habe ich es empfohlen, weil ich folgendes meine: Spasstrompeter hat in seinem Thread dazu ausgeführt, dass er für seine Entwicklung das BE-System gerne Jahre früher kennengelernt hätte.
Nach bisher wenigen Monaten mit Smiley's RI-RO sehe ich bereits, dass diese Übungen mit der Zeit einen derartig flexiblen und robusten Ansatz entwickeln, dass das Spielen von seiten der Tonerzeugung/kontrolle wesentlich natürlicher erfolgt als mit vielen anderen Methoden.
Daher halte ich es (für dich am besten unter Rücksprache mit deinem Lehrer) für sinnvoll, so etwas von Anfang an in den Aufbau des Trompetenspiels einzubeziehen.

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